von Uwe Wurlitzer, AfD Fraktion im Sächsischen Landtag

Zur Berichterstattung über rechtsextremistische Attacken auf Pirnas Oberbürgermeister, erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer:

"Natürlich muss ausführlich darüber berichtet werden, wenn ein Oberbürgermeister von politischen Extremisten eingeschüchtert werden soll. Es ist aber offensichtlich, dass einige Medien auf dem linken Auge blind zu sein scheinen. Als auf die Wohnung eines AfD-Funktionärs in Leipzig ein Anschlag verübt wurde, bei der sein Briefkasten abgefackelt, seine Haustür eingetreten und sein Kind traumatisiert wurde, fand dieser Vorfall bei den Medien keine Beachtung. Kaum berichtet wurde zudem, als unlängst der Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Annaberg, der auch von der AfD unterstützt wird, eine scharfe Patrone in den Händen hielt, nachdem er eine Postsendung geöffnet hatte. Dass auf das Büro der AfD-Abgeordneten, Andrea Kersten, inzwischen der 6. Anschlag verübt wurde, findet ebenfalls kaum Beachtung.

Viele Medien müssen sich wirklich die Frage gefallen lassen, ob es sich um objektive Berichterstattung handelt, wenn politisch derartig einseitig berichtet wird."

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