Beim Sammeln von Unterstützerunterschriften ereignete sich ein Vorfall,  welchen der Polizeibericht wie folgt wiedergibt:

Am Donnerstagmittag betrieb die Partei AfD vor dem Rathaus auf dem Brühl einen Informationsstand. Gegen 13.20 Uhr näherten sich drei junge Männer dem Stand. Einer beschimpfte die 48-jährige Frau, die den Stand zu dem Zeitpunkt allein betreute. Ein anderer warf Werbematerial und einen Kaffeebehälter herunter und stieß dann den ganzen Stand um. Dabei wurde auch die Kleidung der unverletzt gebliebenen 48-Jährigen beschmutzt. Unmittelbar danach verschwanden die drei Personen wieder. Zur Höhe des entstandenen Schadens liegen der Polizei noch keine Angaben vor.
Die drei Angreifer waren schwarz gekleidet, zwei trugen ein Basecap. Einer hatte ein rundliches, kindlich wirkendes Gesicht und trug eine Brille, ähnlich einer Nickelbrille.
Die Polizei in Rochlitz bittet unter Tel. 03737 789-0 um Zeugenhinweise. Wer hat die Tat beobachtet, kann die Angreifer beschreiben oder Hinweise zu deren Identität geben?

http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2014_28073.htm

Aussehen und Auftreten dieser Personen sprechen für eine mutmassliche Zugehörigkeit zur linken Szene – bzw. zum Linksextremismus.

Leider haben Linke oftmals – und teilweise nicht nur die Extremisten – ein strategisches Verhältnis zur  Gewalt. Das heißt Gewalt wird dann legitimiert – oder zumindest toleriert, wenn sie der angeblich “guten Sache” dient.  Das sieht man u.A. regelmäßig am 1.Mai in Kreuzberg aber auch anderswo – eine Aufzählung würde hier ermüden.

Wir sind sehr dankbar, für die deutlichen Worte des Burgstädter Bürgermeister Lars Neumann “das hat in einer Demokratie nichts zu suchen” und auch dass die Freie Presse, die Vorfälle benennt,  allerdings ohne mutmassliche politische Hintergründe zu erwähnen.

Mit großer Sorge sehen wir die Tendenz, dass sich nicht mehr die linken Gewalttäter rechtfertigen müssen, sondern die Opfer dieser politischen Gewalt – und zwar dafür etwas “falsches” (hier “rechtspopulistisches”) gedacht oder angesprochen zu haben.

Im Ansatz erkennt man dieses Denkmuster im Artikel der Freien Presse (siehe Bild).

Notwendig ist hingegen ein echter anti-totalitärer Konsens quer durch alle Parteien, welcher Gewalt als Mittel zum Zweck vollständig ächtet.

 

 

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