von Mathias Stahl, Pressemitteilung der AfD-Stadtratsfraktion Freiberg

Die AfD-Fraktion befürwortet zurzeit keine Beteiligung der Stadt Freiberg als assoziiertem Partner am Chemnitzer EU-Projekt "Kulturhaupstadt 2025". Mathias Stahl, stellv. Fraktionsvorsitzender begründet das so:

„Grundsätzlich steht einer Freiberger Teilhabe nichts entgegen. Als gelernter Geograph weiß ich um die Vorteile solcher Projekte zur Regionalentwicklung. Doch leider wird Kultur wieder einmal politisch instrumentalisiert.

Dem Antragstext ist zu entnehmen: 'Wir bewerben uns aber auch … , weil … sich in jüngster Zeit in unserer Stadt … bedrohliche Bruchlinien abzeichnen – zwischen Arm und Reich, zwischen Alt und Jung, zwischen Zentren und Peripherien.'

Richtig. Doch gleich darauf: 'Wirtschaftlicher Protektionismus, Populismus und Extremismus sind die fast schon reflexhaften Reaktionen des nationalistischen Lagers. … In Zeiten, in denen reaktionäre Kräfte Heil durch Rückkehr zu Abgrenzung und Ausgrenzung versprechen, brauchen sowohl Chemnitz als auch Europa ein starkes Miteinander.'

Der einzuschlagende Weg hin zur Vereinigung Europas soll hier wieder einmal vorgezeichnet werden. Gegensätzliche politische Ansichten zur EU werden diffamiert, fruchtbare Diskussion abgewürgt, Kultur missbraucht. Genau das ist der Keil, der in die Gesellschaft getrieben wird. Bekanntermaßen wird das von uns nicht akzeptiert. Im weiteren Bewerbungsprozess erwarten wir dahingehend substantielle Änderungen."


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