Pressemitteilung von Dr. Rolf Weigand, stellv. Vorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion Mittelsachsen und Pressesprecher

Die mittelsächsische AfD-Kreistagsfraktion will die Zonen in Mittelsachsen reformieren und den ländlichen Raum stärken und hat dazu am 16.06.2020 einen Antrag beim Landratsamt eingereicht.

Dazu der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Rolf Weigand:

„Es gibt immer noch Städte und Gemeinden in Mittelsachsen, in denen es zwei Tarifzonen gibt, wie beispielsweise Siebenlehn im Stadtgebiet von Großschirma oder Hilbersdorf in der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf. Hier muss der Landkreis beim Verkehrsverbund Mittelsachsen auf eine Überarbeitung drängen. Es kann nicht sein, dass man in einem Stadtgebiet doppelt zahlen muss und benachteiligt wird. Hier sind Mischzonen, wie bspw. in Roßwein oder Schönerstadt bei Oederan, endlich umzusetzen. So werden effektive Anreize geschaffen, um mehr den ÖPNV zu nutzen und Nachteile im ländlichen Raum abzubauen."

Die AfD-Kreistagsfraktion will dafür im Ausschuss Umwelt und Technik die Diskussion mit allen Fraktionen führen, um eine flächendeckende Lösung zu erarbeiten, welche dann vom Landrat gegenüber dem VMS kommuniziert und umgesetzt werden soll.

*** Die Freie Presse hat in einem Artikel darüber berichtet. ***


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