Pressemitteilung übernommen von der sächsischen AfD-Landtagsfraktion (23.09.2020)

Wegen der illegalen Einschleusung von Arbeitskräften durchsuchen rund 800 Beamte seit heute früh mehrere Objekte. Der Einsatz findet in mehreren Bundesländern, darunter auch Sachsen, statt.

Dazu erklärt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der sächsischen AfD-Fraktion, Romy Penz:

„Am besten sollte der Import von Billigarbeitern nach Deutschland direkt an der Grenze unterbunden werden. Auch dies ist ein Grund, warum wir für Grenzkontrollen plädieren.

Die heutigen Razzien zeigen, dass die Einschleusung von ausländischen Arbeitskräften ein Millionengeschäft ist, das verheerende Nebenwirkungen hat. Zum einen bringt diese moderne Form des Menschenhandels unmenschliche Arbeitsbedingungen mit sich. Zum anderen leiden auch deutsche Arbeitnehmer darunter, weil Betriebe, die auf ausländische Billigarbeiter zurückgreifen können, keine anständigen Löhne zahlen müssen.

Wer sich gerechte Löhne wünscht, mit denen jeder seine Familie ernähren kann, muss die Globalisierung der Arbeitskräftebeschaffung zurückdrängen. Deutschland hat genug eigene leistungsstarke Fachkräfte, die ein ordentliches Gehalt verdient haben.“


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