Pressemitteilung Nr. 843 des AfD-Landesverbandes Sachsen

Laut einem Fernsehbericht des Meißner Lokalsenders „tvM“ rät der Revierleiter der Meißner Polizei davon ab, nachts die Fußgängerbrücke in Meißen zu betreten. Dort kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Übergriffen und Gewaltstraftaten. Gleichwohl lehnte die Polizei ab, die Brücke verstärkt zu „bestreifen“. Möglicherweise aus personellen Gründen.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Stefan Dreher:
„Nach der Eisenbahnstraße in Leipzig scheint es nun eine weitere Tabuzone in Sachsen zu geben: Für die Fußgängerbrücke in Meißen kann nachts die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht gewährleistet werden. Diese Bankrotterklärung der Polizei vor der Kriminalität ist nicht hinnehmbar.

Wenn nun, wie geschehen, der gleiche Revierleiter eingestehen musste, dass mit der steigenden Zahl von Asylbewerbern zugleich auch die Kriminalität in Meißen überproportional ansteigt und sich dabei auf das sächsische Innenministerium beruft, ist ein Zustand erreicht, bei dem es der alteingesessenen Bevölkerung nicht mehr vermittelbar ist, dass unkontrollierter Zuzug von Asylbewerbern eine kulturelle Bereicherung darstellt. Auch importierte Kriminalität ist eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit, das Gemeinwohl. Sie muss zwingend mit aller erforderlicher Härte unterbunden werden!“

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