Hier liegt das eigentliche Problem:

Würden unsere Rechtsnormen eingehalten werden, hätten wir kein kaum noch zu beherrschendes Asylproblem!


Statt dessen agieren medial unterstützte Lobbygruppen, um Abschiebungen zu verhindern und es ist das völlige Versagen der Landespolitik zu konstatieren, da Abschiebungen Landessache sind. Dem Bürger wird die Dimension dieses politischen Versagens gezielt verschwiegen. Eine zügige Abschiebung würde das Ausmaß des Asylmissbrauchs signifikant reduzieren, da es sich schlichtweg weniger lohnen würde. Wir werden uns Ende des Jahres der Zahl von fast 1 Million !! abgelehnter Asylbewerber nähern, die dennoch durch unser Sozialsystem finanziert werden.

Dies induziert inzwischen Vollkosten, die etwa bei der Hälfte der Gesamtkosten unseres deutschen Hochschulsystems liegen (23 Milliarden €). Wie viel Elend könnte mit diesen Kosten des Asylmissbrauchs in der Umgebung der Krisenregionen effektiv reduziert werden. Betrachtet man nun wieder die unsäglichen Reaktionen von Rot-Grün auf die auf schnellere Abschiebung gerichteten Lösungsvorschläge der CSU in Bayern kann man nur noch sprachlos den Kopf schütteln.

Die Aktivitäten laufen über die Empathie-Schiene (Das Schluchzen des weißen Mannes nannten diese Strategie die französischen Neokonservativen), Unterdrückung und Verzerrung von Informationen, wobei hier wieder unsere tendenziösen Medien eine unrühmliche Rolle spielen. Das zunehmende Redeverbot für mit der Problematik befassten Mitarbeitern insbesondere im öffentlichen Dienst erinnert immer mehr an die Zustände in der DDR. Hier ist nach den Verantwortlichen zu fragen für diese Zensur und Informationssperren, um sie später hierfür zur Verantwortung ziehen zu können.

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