Zum ersten Punkt:

Es erscheint eine fast krankhafte Abneigung gegen die Interessen der eigenen Gruppe, der eigenen Nation und des eigenen Kulturkreises zu existieren. Dieser Befund würde auch das inzwischen fast lächerliche Verhalten in der Griechenlandfrage erläutern. Die tieferen Ursachen für diese psychische Deformation wären sicherlich Gegenstand interessanter Gespräche. Was kann der Bürger tun? Natürlich Wahlen, da alle etablierten Parteien bisher in dieses System eingebunden sind. Die Bürger sollten bei Ihren Abgeordneten aller Parteien lautstark ihren Unmut bekunden, damit für Politiker auch auf kommunaler ebene klar wird, dass die Parteiräson auch das Mandat kosten kann. Schließlich ist die Rolle der Medien nicht mehr tragbar.

Aktivität:

Kündigung der Druckmedien. Mit dem Geld des Bürgers sollte nicht noch Propaganda gegen seine Interessen finanziert werden. Im öffentlich-rechtlichen Bereich ist auf eine Kappung der Zwangsbeiträge politisch hinzuarbeiten, diesen Kostenmoloch von gut 8 Milliarden €/Jahr für tendenziöse Berichterstattung unter Kontrolle zu bringen. Bis dahin schaut man eben kein Fernsehen und informiert sich z.B. über verschiedene Internetkanäle auch mit ausländischen Zeitungen, die es auch deutschsprachig gibt.

Es ist viel zu tun und es bleibt zu hoffen, das die Bevölkerung in dieser kritischen Situation verstärkt politisch aktiv wird und sich nicht weiter einschüchtern und beschimpfen lässt. Vielleicht haben die alten Kommunisten in einigen Punkten doch recht. Was neues kann nur aus einer Krise entstehen. Hoffentlich mehr Demokratie.

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