Durchaus möglich, da sich bekanntermaßen gerade Frau Fahimi sehr intensiv mit den politischen Zielen der AfD nach der erfolgreichen Landtagswahl in Sachsen beschäftigt haben soll. Ergebnis dieser intensiven Recherchen war –auch bekanntermaßen-, dass die AfD eine „braune Suppe“ sei. Frau Schwesig hat diese Argumentation entweder falsch verstanden, gar vergessen oder ihre Not, endlich wieder echte Familienpolitik zu machen, war so groß, dass sie sich über die Bevormundungspolitik ihrer Partei einfach hinweg gesetzt hat.

Konsequenterweise müsste nun eine der beiden Damen ihren Parteiaustritt forcieren. Ich hoffe, es ist Frau Fahimi.

Frau Schwesig jedenfalls darf sich in Bezug auf das geforderte Familienwahlrecht der Unterstützung der AfD Sachsen sicher sein.

 

Andrea Kersten, MdL        

    

Unser Newsletter

Anmelden

Bitte tragen sie ihren Namen und ihre E-Mail Adresse ein. Wir speichern Ihren eingegebenen Namen, die E-Mail Adresse, Ihre Internetadresse und die Uhrzeit auf unseren Servern. Die Anmeldung setzt voraus, dass sie unsere Datenschutzerklärung akzeptieren.
Datenschutzerkl. gelesen und akzeptiert.

Benutzer - Anmeldung

Für Redakteure und Administratoren

Angemeldet bleiben
Diese Website verwendet nur notwendige "Kekse" (cookies). Diese gelten nur so lange, bis Sie Ihren Browser wieder schließen. Dazu wird Ihrem Browser ein Identifikationscode zugewiesen. Das wird benötigt, damit wir Sie auf der nächsten Seite noch zuordnen können. Stellen Sie sich vor, Sie starten eine Suche und wir können Ihnen die Ergebnisse nicht liefern, weil wir nicht mehr wissen, wer Sie sind. Ein weiterer "Keks" wird benötigt, um dieses Fenster als "gelesen" zu markieren, damit Sie es nicht laufend sehen müssen. Macht schon irgendwie Sinn, oder? Wir verwenden lediglich diese "Kekse", keine anderen! Wir werben nicht, wir verfolgen nicht und wir machen keine Statistik! Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.