von Uwe Wurlitzer, Pressemitteilung des Landesverbandes Sachsen

Dresdens Grünen-Fraktionschef Thomas Löser fordert laut Sächsischer Zeitung alljährlich zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt im Februar 1945 ein "Fest wie Dresden ist bunt." Laut Löser "zementiert" Dresden jedes Jahr am 13. Februar seinen "Opfermythos und die Selbstbezogenheit." Deshalb wäre es nach seiner Lesart schön, wenn so ein Fest ein jährlich "wiederkehrendes Ereignis würde, für ein weltoffenes und demokratisches Dresden." Zudem würden künftig nicht mehr viele da sein, die die Bombardierung noch erlebt haben.

Dazu erklärt Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarischer Fraktionsgeschäftsführer, Uwe Wurlitzer:

"Die Grünen sollten sich um die Themen kümmern, für die sie gewählt wurden. Das ist in erster Linie Umwelt- und Heimatschutz. Der Dresdner Erlebnisgeneration, deren Kindern und Enkel an diesem Tag der Einkehr ein linksgrünes Radaugaudi vor die Nase setzen zu wollen, beweist wie hasserfüllt Teile der Partei auf das eigene Volk blicken, welches es nach deren Lesart nicht besser verdient hat, als 1945 in die Steinzeit zurückgebombt zu werden. Zynischer kann man Hass auf die eigene Geschichte nicht vermitteln. Ich bin sicher die Dresdner werden bei der kommenden OB-Wahl wissen, welche Partei die deutschen Trümmerfauen-Denkmäler schleifen und trauerndes Gedenken in Polit-Klamauk, möglichst vielleicht mit Sambarhythmen, zu verwandeln plant. Eltern würde ich sowieso raten, Kinder und Jugendliche von dieser Partei und deren Festen fernzuhalten. Aus gutem Grund."

 

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