Pressemitteilung des LV, 3.3.2015

Zu den Übergriffen und Beleidigungen linksextremistischer Demonstranten auf dem Dresdner Theaterplatz erklärt AfD-Fraktionsvorstand, Stefan Dreher:

"Diese so genannte Demonstration war offensichtlich keine. Noch weniger ging es um Flüchtlinge. Es war eine versuchte Provokation, die Zeltstadt direkt vor der Semperoper eine illegale Sondernutzung. Es ist gut und richtig, dass die Polizei die Räumung so schnell durchgesetzt hat. So wurden in Dresden Verhältnisse wie auf dem Oranienplatz in Berlin von vornherein unterbunden. Ich war selbst zum Zeitpunkt der Räumung vor Ort. Flüchtlinge waren keine da, dafür aggressive Linksextremisten.

Als bekannt wurde, dass ich zur AfD gehöre, wurde ich massiv bedroht, eingekesselt, unter anderem als Revanchistenschwein beschimpft und gewaltsam abgedrängt. Toleranz und Weltoffenheit sehen für mich anders aus."

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