von Lucas Zeißler, Leiter Regionalgruppe Penig - Burgstädt

Die AfD-Regionalgruppe Burgstädt/Penig veranstaltete am 20. Mai einen Themenabend für die Bürger der Region.

Als Redner waren Andrea Kersten (Mitglied des Säch. Landtags und Kreisrätin) und Roberto Penz (Kreisrat des Landkreises Mittelsachsen) zu Gast. Etwa 30 Gäste waren zu unserem ersten Themenabend erschienen.

Die Stimmung war gut und wir haben über einige interessante Parteithemen gesprochen. Zum Schluss wurde bei gutem Essen noch intensiv debattiert. Ein erfolgreicher Abend für die Alternative für Deutschland in Penig.

von Bundesgeschäftsstelle

Endlich konnte unser in Stuttgart beschlossenes Grundsatzprogramm veröffentlicht werden, an dem viele Mitglieder vor allem vor, während und auch noch nach dem Bundesparteitag in Stuttgart intensiv gearbeitet haben. Sie finden es ab sofort auf der Startseite von www.alternativefuer.de oder einfach auf untenstehende Grafik klicken, dann öffnet sich die PDF-Datei, und Sie können unser „Programm für Deutschland“ in Ruhe lesen.

Programm für Deutschland

Pressemitteilung des Kreisverbandes Mittelsachsen, von Dr. Jörg Bretschneider

Mit der Selbstentmachtung des türkischen Parlaments durch den Beschluss zur Aufhebung der Immunität fast eines Drittels der Abgeordneten hat der türkische Premier Erdogan die Machtbalance in der Türkei weiter zu seinen Gunsten verschoben. Eine demokratische Kontrolle der Regierung durch das Parlament - Kern der Gewaltenteilung in der parlamentarischen Demokratie – wurde damit unmöglich gemacht. Ganz klar richtet sich diese Politik gegen die Kurden und deren Bestrebungen nach Selbstverwaltung im Rahmen des türkischen Staates. Die Vorgänge erinnern fatal an das Ende der Weimarer Republik: Damals wurden Millionen Menschen der eigenen Bevölkerung nach rassischen und völkischen Gesichtspunkten zuerst ausgegrenzt, schrittweise ihrer Würde beraubt und zum Schluss ermordet.

Wer das Menetekel nicht sehen will, wird die Parallelen zur aktuellen Entwicklung in der Türkei abstreiten, aber heute heißt das Signal ganz klar STOPP. Wer weiterhin mit dieser türkischen Regierung kooperiert, aus welchen Gründen auch immer, oder gar ihre Eingliederung in die marode EU vorantreibt, macht sich ebenso schuldig wie seinerzeit der englische Premier Chamberlain angesichts der Annexionspolitik des faschistischen Deutschlands.

Pressemitteilung der AfD Fraktion Sachsen, von Andrea Kersten, veröffentlicht auf www.afdsachsen.de am 18.05.2016

Die Staatsanwaltschaft Görlitz ermittelt wegen eines Vorfalles in der lokalen Regenbogenschule. In dem Gebäude finden auch so genannte Orientierungskurse mit Asylbewerbern statt. Einer davon soll in die Mädchentoilette der Schule eingedrungen und dort Kinder (6-8 J.) bedrängt haben.

Das ergab jetzt eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/4889). Die Mädchen versuchten sich demnach zu verstecken und riefen um Hilfe. Der Asylbewerber habe dann Fotos von sich und den Kindern gemacht. Die Tat soll durch Erzieher und Lehrer zwar an die Schulleitung gemeldet worden sein, diese habe aber die Eltern der Opfer nicht informiert. Erst Nachfragen der Eltern hätten diesen Fall öffentlich bekannt gemacht.

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Staatliche Prämie für Elektroautos: „… dann mal her mit der Kohle, Onkel Minister!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Lucas Zeissler

Die Regionalgruppe Burgstädt/Penig möchte am Freitag, den 20. Mai 2016, einen Themenabend/Bürgerabend durchführen.

Die Lokalität ist das Restaurant "Zur Lochmühle", Zur Lochmühle 64, 09322 Penig, OT Tauscha. Beginn ist 18.30 Uhr.

Als Gastrednerin haben wir die AfD-Kreisrätin und sächsische Landtagsabgeordnete Andrea Kersten gewinnen können. Folgende Themen bilden den Schwerpunkt unserer Informationsveranstaltung:

- Arbeit der AfD in Sachsen
- Arbeit (von MdL Andrea Kersten) im sächsischen Landtag
- Arbeit der AfD auf kommunaler Ebene
- Familien- und Rentenpolitik

von Andrea Kersten, MdL

Ungesteuerte Zuwanderung und Genderideologie ‐ die Irrfahrten deutscher Politik!

Die Landtagsabgeordnete, Andrea Kersten (AfD-Fraktion), lädt am Mittwoch, den 18. Mai 2016, zu einem Infoabend um 18.30 Uhr in das Restaurant "Wiesengrund" (Äußere Chemnitzer Str. 39, 09669 Frankenberg) ein. Der Eintritt ist frei.

Sie hören einen Vortrag zu den Themen: „Ungesteuerte Zuwanderung und Genderideologie - die Irrfahrten deutscher Politik!“
Referenten sind Dr. Rolf Weigand und AfD-Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper. Im Anschluss freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 
Kurzform:
 
- Thema: Ungesteuerte Zuwanderung und Genderideologie ‐ die Irrfahrten deutscher Politik!
- Referenten: Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper und Dr. Rolf Weigand
- Datum und Zeit: Mittwoch, 18. Mai 2016, 18:30 Uhr
- Ort: Restaurant "Wiesengrund", Äußere Chemnitzer Str. 39, 09669 Frankenberg

ausgewählt von Marko Winter
 

Die Journalistin Bettina Röhl kommentiert das Verhalten der Linksideologen beim tragischen Tod eines Jugendlichen aus Bonn, welcher von Intensivtätern mit "Migrationshintergrund" totgeschlagen wurde:

"Bei der Trauerfeier für den nur 17 Jahre alt gewordenen Niklas P. in Bad Godesberg zeigte sich wiedermal das hässliche Gesicht dessen, was „Kampf gegen Rechts“ genannt wird. Die Gegendemonstranten demonstrierten nicht gegen die Täter, sondern gegen diejenigen, die den Mord an Niklas P. instrumentalisieren könnten."

Ihr ganzer Essay mit sehr vielen guten Gedanken kann auf dem Blog "Tichys Einblick" weitergelesen werden...

 

 

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von Thomas Hellriegel, Bilder Wolfram Kanis

Nach intensiver Vorbereitung und der erfolgreichen Überwindung einiger organisatorischer Klippen konnte unsere MdL, Karin Wilke, nun für den 11.05.2016 den erfolgreichen Start in die Bürgerpräsenz am Standort Freiberg vermelden.

In der Kesselgasse 10 drängten bereits ab Mittag bei herrlichstem Wetter Neugierige in die geschmackvoll gemalerte und neu möblierte AfD-Bürgerresidenz. Offiziell wurde die medial gut wahrnehmbare Eröffnungsveranstaltung für 15.30 Uhr anberaumt und durch MdL Karin Wilke sowie Büroleiter Wolfram Kanis eröffnet.

Die als Schirmherrin der Veranstaltung angereiste Bundesvorsitzende der AfD, Dr. Frauke Petry, mischte sich nach 16.00 Uhr unter großem Beifall der Anwesenden mit unters Volk. In einer kurzen Ansprache dankte sie den Aktiven vor Ort, wünschte Karin Wilke und dem Büroleiter und Freiberger Stadtrat, Wolfram Kanis, bestes Gelingen und viele gute Gespräche mit den Bürgern.

Frauke Petry betonte, dass die Ursache und Voraussetzung des politischen Erfolges der AfD in der Bürgernähe an der Basis und an der inhaltlichen Messbarkeit der Aussagen aller Aktiven in der Partei liegt. Die Ideen der AfD sind längst in der realen Politik angekommen, auch wenn dies durch die etablierten Parteien nicht zugegeben werde. Man solle die Menschen immer wieder erinnern, wer für die gegenwärtige Misere in vielen Politikfeldern verantwortlich ist, dann werden sie sich auch bei zukünftigen Wahlen nicht scheuen, das Original zu wählen. Sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass das Büro lange geöffnet bleibt und keinen Schaden durch linksextreme Angriffe nehme, wie dies in vielen anderen Städten Deutschlands leider der Fall ist.

Die zahlreichen Anwesenden stießen mit Sekt auf die Eröffnung an und ließen anschließend bei Kaffee und Kuchen dem freien Gedankenaustausch untereinander freien Lauf. Die Gelegenheit zum Fotoshooting mit der AfD-Vorsitzenden war ein Renner des Nachmittages! 

Unter die bis zu 80 Besucher gesellte sich neben Mitgliedern der AfD und vielen Freiberger Bürgern, auch der amtierende Baubürgermeister Freibergs, Holger Reuter (CDU), samt Büroleiter, der dem AfD-Team um Karin Wilke seine Glückwünsche überbrachte. Ein Stück demokratisches Selbstverständnis an einem tollen Nachmittag in Freiberg!

Ganz anders gegenüber in der Kesselgasse 9, Residenz des Grünen Abgeordneten Wolfram Günther. Dort prangte zur Begrüßung der AfD-Vorsitzenden und ihrer Anhänger auf einer grünen Fahne die Parole „Nazis? - Nein danke“. Nazis waren natürlich wie so oft gar keine da! Ganz offensichtlich haben die grünen Protagonisten noch immer nicht begriffen, dass sich ihre selbsternannte ethisch-moralische Wahnvorstellung nicht eignet, die einzige demokratische Opposition in Deutschland zu stoppen!

Indessen wurden die grünen Glückwünsche an die AfD durch selbstgeblasene Seifenblas_innen und gefüllte Luftballon_sixs überbracht, welche zeitnah aufstiegen. Nun ja wenigstens konnten sie damit im Gegensatz zu ihrer sonstigen Politik keinen Schaden anrichten.

Leider offenbarten dagegen in der Nacht zuvor die linken Moralträger auf der Straße und dem Fußweg vorm AfD-Büro die Vergegenständlichung ihrer gelebten Multikulti-Leitkultur, indem sie mit wirren Parolen in grüner Farbe das Pflaster auf einer Länge von 50 Metern säumten. Das war auch der Grund der unübersehbaren Polizeipräsenz zum Eintreffen von Frauke Petry.

Dank gut organisierter Stadtreinigung waren allerdings die meisten Spuren bis zum Nachmittag wieder beseitigt. Die Freie Presse berichtete bereits. Der Staatschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hier einige Bilder:

von Dr. Jörg Bretschneider und Thomas Hellriegel

Am 12.05. und 13.05. jeweils 18.30 Uhr referierte der bundesweit bekannte Soziologe Prof. Dr. Jost Bauch in Freiberg und in Mittweida auf Einladung des AfD-Kreisverbandes Mittelsachsen über den Inhalt seines neuesten Werkes: 

"Einwanderung oder Souveränität: Deutschland am Scheideweg“ (Gerhard Hess Verlag, Bad Schussenried) des Soziologen Prof. Dr. Jost Bauch und des Staatsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

Er selbst bezeichnet dieses Werk vor gespannt lauschender Zuhörerschaft als Kampfschrift gegen die ausufernde moralisierende und rechtszersetzende Mainstream-Politik in Deutschland. Es liegt nach seinen Angaben derzeit auf Platz 35 der aktuellen deutschen Literatur-Bestsellerliste.

Prof. Jost Bauch setzt sich nicht erst seit der aktuellen Flüchtlingskrise mit dem Phänomen der in Deutschland - für demokratische Verhältnisse - weltweit einzigartig staatstragenden linken Gesinnungsethik und Doppelmoral auseinander.

Bereits 2010 war der Soziologe an seinem damaligen Lehrstuhl an der Universität in Konstanz heftigen Angriffen von linken Studenten ausgesetzt, die sein konservatives Weltbild kritisierten. In einer Vollversammlung forderten sie damals seine Entlassung.

Mit excellenten historischen Brückenschlägen von den Nibelungen bis heute erklärte Prof. Jost Bauch, inzwischen pensioniert und Vizedirektor des konservativen Studienzentrums Weikersheim, am Donnerstag und Freitag in seinen Exkursen den Zusammenhang von den seit Tacitus sprichwörtlichen Tugenden der Deutschen, wie über persönliche Treue definierte Untertanenbeziehung im Mittelalter, über die unter moralischen Aspekten geführten Kriege im 20. Jahrhundert, bis hin zu den heutigen moralisch–ethischen Beziehungsgeflechten der Bundesrepublik zu den übrigen Staaten in der Welt.

Neben vielen detailhaften Aspekten erklärte Prof. Bauch auch die heute im linksgrünen Spektrum immer neu entstehenden, sinnlehren, inflationär benutzten und in ihrer sprachlichen Bedeutung sich peinlich widersprechenden Politfloskeln: Islamophobie - Islamismus - Rechtspopulismus - Willkommenskultur u. a. Diese seien Ausdruck einer politischen Gesäßphilosophie.

Die moralische Kategorisierung und Entwertung Andersdenkender war bei den Nationalsozialisten rassisch, im Sozialismus und Stalinismus ideologisch, im Islam als staatsdefinierender Ideologie schließlich religiös motiviert. Doch auch der von den heutigen politischen Eliten gepflegte Humanitarismus, degradiert alle und jeden, welche diese „überdehnte Hausmoral“ nicht auf das tagtäglich politische, wohlstands- und machterhaltende Handeln anwenden wollen. Eine von moralischen Maximen dominierte Politik entwerte den Gegner, eskaliere aber so Konflikte und sei deshalb gefährlich.

Gastbeitrag von

Deutschland debattiert: Gehört der Islam zu Deutschland? In einem Gastbeitrag für die JUNGE FREIHEIT warnt die weltweit bekannte Islamkritikerin Sabatina James vor einer islamischen Masseneinwanderung, kritisiert Bundeskanzlerin Angela Merkel und nimmt die AfD in Schutz.

Die Schwierigkeiten beginnen schon beim Googeln. Es scheint ausschließlich Meinungen anderer über das AfD-Parteiprogramm zu geben, negative Meinungen, der Text selbst ist nur schwer zu bekommen. Dann hofft man auf die Startseite der AfD, wer Falschmeldungen vermeiden will, stellt sich am besten selbst dar, leider vergeblich.

Mehrere Tage nach dem Beschluß des Bundesparteitags noch kein Hinweis, was als Parteiprogramm beschlossen wurde, nur was beantragt wurde, das macht es den Kritikern leichter. Die Schlagzeilen sind wie im Vorfeld einhellig: Die AfD greift den Islam an. Liest man genauer, zielt die Kritik der AfD auf den antidemokratischen orthodoxen Islam: „Ein orthodoxer Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit unserer Rechtsordnung und Kultur unvereinbar.“ Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen. Das Problem liegt aber tiefer.

Eine offensive Bekämpfung des antidemokratischen Islamismus findet in Deutschland nicht statt. Der antidemokratische Islamismus ist im Gegenteil ein wichtiger Verbündeter: Erdogan, Saudis, Emirate, Katar und so weiter. Vielleicht verbietet es sich aus Sicht der Politik, eine antidemokratische Ideologie offensiv zu bekämpfen, mit der man so eng verbündet ist. Die AfD wagt die Auseinandersetzung mit den islamistischen Gegnern des Grundgesetzes und macht sich damit unbeliebt.

Pressemitteilung von Thomas Hellriegel, Teamleiter Presse AfD Kreisverband Mittelsachsen

Dr. Frauke Petry mit anwesend

Das Freiberger Bürgerbüro der AfD-Landtagsabgeordneten Karin Wilke wird am Mittwoch, dem 11.05.2016 offiziell eröffnet. Dazu lädt die Alternative für Deutschland interessierte Bürgerinnen und Bürger ab 15:30 Uhr in das Büro Kesselgasse 10 in Freiberg zum Besuch und interessanten Gesprächen ein. Gegen 16:00 Uhr wird die  AfD-Parteivorsitzende Dr. Frauke Petry erwartet.

Mit der Eröffnung des Büros soll allen Interessierten die Möglichkeit zur Information und zum Dialog mit der Alternative für Deutschland in Mittelsachsen gegeben werden.

Das Büro ist dienstags und donnerstags von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und wird vom Freiberger AfD-Stadtrat Wolfram Kanis organisiert.

Link zu Facebook: https://www.facebook.com/events/1724754017801562/

Frauke Petry

  Karin Wilke, MdL                            Dr. Frauke Petry, MdL

  (Quelle: karin-wilke.de)                   (Quelle: frauke-petry.net) 

 AfD-Bürgerbüro: Kesselgasse 10, 09599 Freiberg (Foto: W. Kanis)

 

von Dr. Jörg Bretschneider

Ein bewegter Parteitag liegt hinter uns, auch aus unserem Kreisverband waren nicht wenige Mitglieder dabei, und ich hoffe auch in deren Namen zu sprechen, wenn ich sage, dass der Parteitag nicht nur ein Grundsatzprogramm verabschiedet, sondern auch gezeigt hat, dass unsere Partei und ihr Vorstand wissen, was sie tun, dabei gemeinsam und Hand in Hand konstruktiv arbeiten sowie die breite Unterstützung der Mitglieder haben.

Anmerkung der Redaktion: Bilder finden sich HIER

Natürlich war es zwischenzeitlich konfus, laufend meldete sich jemand anderes mit einem Geschäftsord­nungsantrag, und so konnten statt wenigstens 40-50 dringenden Korrekturen oder Ergänzungen, welche die Bundesprogrammkommission zuvor ausgewählt hatte, nur ca. 15-20 Anträge wirklich besprochen werden, die zudem häufig von Einzelnen als Saalanträge „reingedrückt“ wurden. Auch unsere substanziellen Änderungsvorschläge aus Mittelsachsen wurden daher nicht besprochen. Zum Glück wurden per Beschluss sprachliche Verbesserungen und grammatikalische Korrekturen vom Parteitag als Ganzes beschlossen, insofern werden sich etwa 30-40 der Änderungsanträge aus Mittelsachsen im vorläufigen Endtext des Programms wiederfinden und unseren Wählern das Lesen erleichtern.

Alle weitergehenden Korrekturen und Ergänzungen wurden in die zuständigen Bundesfachausschüsse verwiesen und werden in das Grundsatzprogramm 2.0 einfließen. Dabei werden unsere Landesfachausschüsse sicher viele Punkte beitragen.

Insgesamt haben sich – bis auf wenige, in meinen Augen notwendige Interventionen, um Schaden von der Partei abzuwenden (NATO-Austritt) – sowohl Vorstand als auch die Bundesprogrammkommission (BPK) auf dem Parteitag ganz bewusst und deutlich zurückgehalten, um dem basisdemokratischen Prozess unserer Programmentwicklung auch auf dem Parteitag Ausdruck zu verleihen, an dem Hunderte Parteimitglieder und Förderer in den Landes- und Bundesfachausschüssen sowie fast 4000 Mitglieder in der Programmumfrage mitgearbeitet haben, nicht zuletzt aus Sachsen und Mittelsachsen.

Alles in allem gebührt dem Vorstand, der BPK und dem PT-Präsidium großer Respekt für diese Leistung!

Sie haben sichergestellt, dass wir am Ende unseren Mitgliedern, vor allem aber der Öffentlichkeit und unseren künftigen Wählern ein vorzeigbares, in der Breite die Haltung der meisten Parteimitglieder widerspiegelndes Ergebnis präsentieren konnten, eine überzeugende Ansage zu allen wichtigen Themen, welche die Bürger in Deutschland bewegen. Alles andere hätte der AfD massiv geschadet.

Dies wurde erreicht, trotz der durch die vielen Änderungsanträge zu erwartenden Diskussionen und einer Vielzahl vollkommen überflüssiger Geschäftsordnungsanträge von Personen, die das von der Bundesprogrammkommission vorgeschlagene und vom Parteitag mit großer Mehrheit beschlossene Vorgehen ignoriert und beinahe vollständig zunichte gemacht haben, weil sie ihre Änderungsanträge für wichtiger hielten als die von der Mehrheit priorisierten.

von Matthias Mehlhorn
 

"Die ohne öffentliche Diskussion ausgesprochene Einladung an Hunderttausende Migranten von seiten der Bundeskanzlerin, die zeitweise völlige Entblößung der deutschen Grenzen, der Verzicht auf auf Registrierung von Hunderttausenden Zuwanderern, die Mißachtung von Artikel 16a Grundgesetz und europarechtlich bindender Abkommen waren in der Geschichte der modernen Staatlichkeit einmalige Vorgänge.

 

Unter normalen Umständen hätte ein Sturm der Entrüstung ausbrechen müssen, der die Regierung hinweggefegt hätte."

 

Dr. Ludwig Witzani in "Junge Freiheit" 18/16

 

 

 

 

Pressemitteilung von Thomas Hellriegel, Teamleiter Presse AfD Kreisverband Mittelsachsen

Jost Bauch: "Einwanderung oder Souveränität. Die Folgen 'humanitaristischer' Politik"

Der Verfall des Staates in seiner Ordnungsfunktion und die Auflösung einer kohärenten gesellschaftlichen Struktur – das ist das Thema des Buches „Einwanderung oder Souveränität: Deutschland am Scheideweg“ (Gerhard Hess Verlag,  Bad Schussenried) des Soziologen Prof. Dr. Jost Bauch und des Staatsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

Die AfD-Mittelsachsen konnte Prof. Bauch dafür gewinnen, die gesellschaftlichen Folgen seiner im Buch vorgestellten Thesen bei einem Thematischen Stammtisch zu erörtern. Der Vortrag befasst sich mit der Frage, wie es dazu kommen konnte, dass Deutschland seine Grenzen öffnete und sich wie kein anderes Land der undifferenzierten Zuwanderung hingeben konnte.

Was für ein (utopisches) Politikverständnis steckt dahinter?

Zitat Jost Bauch: „Wir beobachten eine Überwucherung des Rechts durch den Moralismus eines vermeintlichen 'Gutmenschentums', womit die Interessen der einheimischen Bevölkerung auf das Gröbste verletzt werden. Der Souverän stellt sich dabei über das Recht und will eine andere gesellschaftliche Ordnung in Deutschland durchsetzen. Es gilt, dies mit allen verfassungsmäßigen Mitteln zu verhindern.“

Der Thematische Stammtisch findet am Donnerstag, den 12. Mai 2016, um 18.30 Uhr im "Brauhof Freiberg", Körnerstraße 2, 09599 Freiberg und einen Tag später, am Freitag, den 13. Mai 2016, um 18.30 Uhr im Gasthaus „Mittweida`s Stube“, Chemnitzer Str. 41, 09648 Mittweida statt. Interessenten sind bei freiem Eintritt wie immer herzlich willkommen.

Prof. Dr. Jost Bauch, geb. 1949, studierte bei Helmut Schelsky und Niklas Luhmann Soziologie an der Universität Bielefeld, promovierte dort mit der Arbeit "Motiv und Zweck" und arbeitete viele Jahre in herausgehobener Position im Gesundheitswesen. 1994 habilitierte er an der Universität Konstanz und lehrte dort als apl. Professor für Medizinsoziologie bis 2014. Zwischenzeitlich übernahm er eine Vertretungsprofessur für Allgemeine Soziologie an der Hochschule Neubrandenburg, Lehraufträge in Luzern und Stuttgart. 

Seit 2011 ist er Vizepräsident des "Studienzentrums Weikersheim", der ältesten konservativen Denkfabrik in Deutschland.

Link zu Facebook:

Termin 12.05., Freiberg: https://www.facebook.com/events/1094173397314778/

Termin 13.05., Mittweida: https://www.facebook.com/events/1526898310952193/

 

 

von Mike Moncsek

Infoabend zu den Themen: "Asylchaos stoppen! Die Irrfahrt deutscher Politik" und Vorstellung des Kreisverbandes: "Die AfD in Mittelsachsen – wer wir sind.  Was bewegt Sie – und sollte uns auch bewegen?"

Referent: Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, Kreisrat der AfD in Mittelsachsen,

Moderation: Mike Moncsek

Datum und Zeit: Mittwoch, 4. Mai 2016, 18:30 Uhr

Ort: Gasthof Wasserturm, Romanus-Teller- Straße 1, 09600 Oberschöna, OT Bräunsdorf

 

von Dr. Jörg Bretschneider

Nachdem die Bundeskanzlerin Angriffen des türkischen Präsidenten auf – sicher grenzwertige – künstlerische Äußerungen eines Moderators im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen und damit auf die im Grundge­setz garantierte Presse- und Kunstfreiheit in Deutschland eher defensiv begegnet ist, durften wir nun Zeuge werden, wie sie sich in Gegenwart eines freundlichen Ministerpräsidenten Davotoglu des Wohlergehens syrischer Flüchtlinge versicherte, die unter dem so genannten EU-Türkei-Deal aus dem Schlamm von Idomeni in Griechenland in das Bürgerkriegsgebiet an der türkisch-syrischen Grenze verbracht wurden. Solche Auftritte sind gelernten DDR-Bürgern noch bestens in Erinnerung.

Währenddessen steht dieser Ministerpräsident einem Land vor und vertritt die Politik einer Regierung, die in der gleichen Gegend in den letzten Jahren eine ungehinderte Rekrutierung, Waffen- und Gesundheits­versor­gung des Islamischen Staates ermöglicht hat. Dieselbe Regierung führt seit zwei Jahren unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung einen blutigen Bürgerkrieg gegen die eigene kurdische Bevölkerung und hat eben erst hunderte Akademiker aus dem Staatsdienst entlassen und teilweise inhaftiert, die es gewagt haben, sich von dem brutalen Verhalten der türkischen Armee in diesem Bürgerkrieg zu distanzieren.

von Andrea Kersten

Die  Landtagsabgeordnete  Andrea Kersten (AfD-Fraktion) lädt am 27.04.2016 zu einem Themenabend um 18.30 Uhr in die  Gaststätte „Wintergarten“  in 09661 Hainichen, Oederaner Str. 15 ein.

Der Eintritt ist frei.

Sie hören einen Vortrag unter dem Motto: Bargeld lacht-wie lange noch? Referent ist Herr Spangenberg MdL. Im Anschluss freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion.

Derzeit plant die Bundesregierung Bargeldzahlungen auf 5000 € zu begrenzen. Bedeutet dies den Einstieg in  den Ausstieg des Bargeldes?  Ebenfalls im  Mittelpunkt stehen die aktuelle Bargeld- und auch die Zinspolitik auf europäischer Ebene. Diskutiert werden sollen die derzeitigen Änderungen und deren Folgen, welche jeden einzelnen Bürger früher oder später direkt betreffen werden.        

Große Koalition als Schicksal: „Zum Glück ist Wien weit weg, nicht wahr Sigmar?“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Text von  Marko Winter, Bilder von Wolfram Kanis (nur für private Nutzung) 

Auf Einladung des AfD-Kreisverbandes Mittelsachsen weilte die AfD-Spitzenpolitikerin Beatrix von Storch am 22.04. in Freiberg. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Thematische Stammtische" des Kreisverbandes Mittelsachsen referierte die Abgeordnete des Europäischen Parlaments zu den Themen Eurorettung, Asylkrise, Programmdiskussion AfD und die AfD im europäischen Parlament. Mehr als 180 Gäste waren in den Freiberger Brauhof gekommen und begrüßten Beatrix von Storch mit großem Applaus. 

von Robert Schumann, ausgewählt und kommentiert von Marko Winter
 
"Die Demokratie ist so viel wert wie diejenigen, die in ihrem Namen sprechen."
Jean-Baptiste Nicolas Robert Schuman, französischer Politiker (1886-1963) 
 
 
Ich bin in der "DDR" groß geworden. Das war ein Staat welcher das "demokratisch" schon im Namen trug, allerdings war das tatsächlich wenig wert.
 
Auch heute sprechen in unserem Land viele maßgebliche Leute - Politiker und Medienschaffende - sehr häufig von Demokratie. Sie könnten mehr für die Demokratie tun, wenn sie ihren eigenen Wert verbessern würden... 
 

 

 

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von Thomas Hellriegel, Teamleiter Presse, Pressemitteilung des Kreisverbandes Mittelsachsen

Der Kreisverband AfD Mittelsachsen erwartet am Freitag, den 22.04.2016, in Freiberg den Besuch von Beatrix von Storch, führende Politikerin der Alternative für Deutschland. Sie wird sich allgemeinen Fragen der interessierten Bürger zur Politik der AfD im Europaparlament, im Bund und in den Ländern stellen. Nach den jüngsten Wahlerfolgen ist klar, dass die Bürger von der AfD mehr erwarten als nur Antworten auf die „Flüchtlingskrise“.  B. v. Storch wird sich zu Europa-Themen (Euro, Griechenland) genauso äußern wie zur Frage der Übernahme von Verantwortung durch die AfD in Landes- und Kommunalparlamenten. 

Frau von Storch ist Vorsitzende des Berliner AfD-Landesverbandes, stellvertretende Bundesvorsitzende und Abgeordnete des Europäischen Parlaments (EP). Als konservative Bürgerrechtlerin wirkt sie u. a. im Verein Zivile Koalition e. V. als Sprecherin.

Bereits geraume Zeit vor ihrer Parlamentstätigkeit initiierte sie verschiedene Bürgerplattformen und sammelte im Rahmen der ersten geplanten "EURO- Rettungsschirme" über 500.000 Unterstützerunterschriften gegen die "Rettungspolitik" der nationalen und europäischen Institutionen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind bei freiem Eintritt herzlich eingeladen!

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im Freiberger Brauhof, Körnerstr. 2.

Link zu Facebook: https://www.facebook.com/events/221941284836221/

von Dr. Rolf Weigand

Zur Großschimaer Stadtratssitzung am 14.03. übergab Rolf Weigand - von der AfD-Regionalgruppe Freiberger Umland -und eine Aktivistin der örtlichen Bürgerinitiative eine Petition, welche einen Bürgerentscheid über die geplanten neuen Windräder am Steinberg fordert. 670 Bürgerinnen und Bürger hatten diese unterschrieben.

Die AfD möchte eine starke Vernetzung und gute Zusammenarbeit der Regionalgruppe zu den Bürgerinitiativen und Interessengemeinschaften, mit denen Schnittmengen vorhanden sind.

Pressespiegel:

Freie Presse 16.04.2016: Projekt - Vier weitere Windräder geplant

Freie Presse 16.03.2016: Windkraft - Bürgerentscheid gefordert 

von DR

Am Dienstag, den 12.04., war der ägyptische Islamkritiker, Hamed Abdel-Samad, auf Einladung des Wochenendspiegels im Freiberger Ballhaus Tivoli zu Gast. Der Politikwissenschaftler erläuterte vor über 100 Teilnehmern sehr anschaulich seine Erkenntnisse zu Mohamed. Er beleuchtete in seinem Vortrag die zwei Seiten des Propheten und Begründers des Islams: Einerseits wurde der milde, poetische, andererseits der gewalttätige und unter psychischen Problemen leidende Mensch gezeichnet. Als Prediger, der anfangs für Mitgefühl und Vergebung plädierte, damit in seiner Zeit jedoch wenig Anklang fand, wandelte sich in seinem Drang nach Anerkennung über einen rücksichtslosen, intoleranten und gewaltanwenden Narzissten bis zum Kriegshelden und Massenmörder.

„Immer mehr Einbrüche in Deutschland: „Macht mal 'n bißchen hin, andere wollen auch noch ran!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

BRÜSSEL. Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch ist aus der Fraktion der „Europäischen Konservativen und Reformer“ (EKR) im Europäischen Parlament ausgetreten. Künftig werde sie statt dessen der Fraktion „Europa der Freiheit und der direkten Demokratie“ (EFDD) um den britischen EU-Kritiker und UKIP-Chef Nigel Farage angehören, teilte die Europaabgeordnete am Freitag mit.

„Ich bin sicher, in der EFDD ein passendes politisches Umfeld gefunden zu haben, aus dem heraus ich meine politische Arbeit bestmöglich gestalten kann. Uns verbindet unser Eintreten für eine freiheitliche Wirtschaftspolitik, Bürgerrechte, direkte Demokratie und Souveränität der Mitgliedstaaten“, sagte sie.

WEITERLESEN

Hinweis des Kreisverbandes: Wir haben die Ehre, Beatrix von Storch am 22.04.2016 in Freiberg begrüßen zu dürfen.Die Veranstaltung findet am 22.04. ab 18:30 Uhr im Freiberger Brauhof (Körnerstr. 2) statt. Natürlich wird von Storch als Mitglied des Europäischen Parlaments über die Rolle der EU sprechen - sowohl bei der "Euro-Rettung" als auch in der "Flüchtlingskrise". Aber auch zum Fraktionswechsel kann sie befragt werden....

 

...

von Marko Winter

Der Vorstandschef der Freiberger Stadtwerke, Herr Schneegans, wird in der Diskussion um das Film- und Fotoverbot (bzw. um neue Symbolik) in unseren Johannisbad zitiert, es habe „keine Übergriffe durch Flüchtlinge gegeben" (Freie Presse, 23.03.2016). Da uns glaubhafte andere Informationen vorlagen, haben wir zur Sitzung am 07.04. wie folgt nachgefragt:

Anfrage ....: Film- und Fotoverbot im Freiberger Johannisbad, Vorfälle

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Krüger, sehr geehrte Damen und Herren

in der Presse ist eine rege Diskussion um das Foto- und Filmverbot im Freiberger Johannisbad entstanden. Da wir - ich und meine Familie - gerne in unserem schönen Bad sind, interessieren mich die dargestellten Sachverhalte, gerade vor dem Hintergrund, dass es bundesweit zu Übergriffen und Fehlverhalten von Asylbewerbern in den Bädern kommt. Ein berechtigtes öffentliches Interesse halte ich ebenfalls für gegeben ... In diesem Sinn bitte ich um Auskunft:

  1. Im Zeitraum um den 20.09.2015 wird in sozialen Medien von einer Belästigung weiblicher Badegäste durch mehr als 10 „Flüchtlinge“ berichtet. Hat es einen solchen Vorfall gegeben? Wenn ja, was ist passiert und was wurde darüber dokumentiert?
  2. Wenn vorstehend ja, wie ist die Aussage des Vorstandschefs der Freiberger Stadtwerke, Axel Schneegans zu verstehen, welchen die Freie Presse zitiert, es habe „keine Übergriffe durch Flüchtlinge gegeben“?
  3. Wenn vorstehend ja, warum wurde der Vorfall nicht in der Öffentlichkeit behandelt?
  4. Hat es weitere Vorfälle mit Asylbewerbern gegeben?
  5. Werden die Beschwerden der Besucherinnen, Eintritt zahlende Bürgerinnen unserer Stadt, ernst genommen und welche Strategie verfolgt das Johannisbad, um gezielt gegen solche Belästigungen vorzugehen

...

Sollten auch in Freiberg Vorfälle im Sinne der politischen Korrektheit vertuscht und verschwiegen worden sein, wäre das insbesondere nach der Schande von Köln sehr traurig und unverständlich. Vielen Dank für die fristgerechte öffentliche Beantwortung dieser Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

Stadtrat Marko Winter

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Unser Oberbürgermeister Sven Krüger hat mit einem umfangreichen Vortrag geantwortet. Neben einigen Belanglosigkeiten habe ich folgende Eckpunkte notiert:

"Übergriffe" hätte es keine gegeben, da der Begriff mit Gewaltanwendung verbunden wäre, so dass Schneegans auf dieser Wortwahl besteht, wohl gab es aber Belästigungen. Die Verwantwortlichen scheinen sich auf diese "Wortklauberei" zurück zu ziehen!

Es wurden drei Vorfälle dokumentiert: Den schwersten Vorfall gab es am 20.09.2015: Damals haben 12 (!) Asylbewerber Frauen im Bad verfolgt und gefilmt, sind dabei auch in die Damendusche und haben erst nach mehrmaliger Aufforderung das Bad verlassen. 
  
Weiterhin wurde auch Beschwerdemanagement vorgestellt. Zur besseren Dokumentation sollten Beschwerden schriftlich erfolgen. Wir bitten alle Betroffenen, das Beschwerdemanangement zu nutzen und zusätzlich einen von uns (Wolfram Kanis und Marko Winter, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu informieren.
 
Dankenswerterweise wurde das Thema auch von der Freien Presse aufgegriffen, so dass die Einwendungen der Bürgerinnen und Bürger zumindest indirekt öffentlich bestätigt werden.

von Romy Penz, AfD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Flöha

Nun ist sie beschlossen - die neue Hauptsatzung: positiv für unsere Bürger ist die Herabsetzung der Hürde der Bürgerbeteiligung von 10 auf 5% auf Antrag der AfD.

Weiter positiv ist, dass nun Flöha keinen hauptamtlichen 2. Bürgermeister bekommt, auch dafür haben wir von Anfang an gekämpft. Kosteneinsparung zirka 90.000 Euro pro Jahr.

Wahrscheinlich gab es deshalb die Gegenstimmen der CDU, welche - koste es was es wolle - unbedingt den hauptamtlichen 2. Bürgermeister stellen wollte, nun muss sie sich mit dem Ehrenamt begnügen. Das waren wir unseren Bürgern und unseren desolaten Haushalt schuldig, zumal erst ab 10 000 Einwohnern überhaupt so eine Stelle existieren darf, Flöha liegt nur knapp darüber.

Presseecho: Freie Presse am 04.04.2016: Bürgerbeteiligung - Neue Satzung sichert niedrige Hürde

ausgewählt von Matthias Mehlhorn
 
„Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész: „Letzte Einkehr“(„The Last Refuge“)

gefunden auf der Achse des Guten

 


 

 

 

ausgewählt von Marko Winter
 
Markus Frohnmaier, Politiker der AfD und der Jungen Alternative, über die massenhaften sexuellen Übergriffe an Silvester 2015 in Köln in der Sendung "Kontraste" im Januar 2016:  
 
„Wer immer wieder mantrahaft wiederholt, dass Multikulti funktioniert und glaubt, dass sei nur die sorgenfreie Wahl zwischen Ente süß-sauer und Falafel, der ist schuld, was an diesem Abend passiert ist.
 
Meiner Meinung nach haben Leute wie Claudia Roth hier mittelbar mitvergewaltigt…nicht im juristischen Sinne, aber im übertragenen Sinne.“
 
Claudia Roth hat versucht - per Abmahnung - gegen die Aussage vorzugehen. Wir freuen uns sehr, dass ihr grün-linker Einsatz gegen Meinungsfreiheit gescheitert ist (siehe Mitteilung der Kanzlei HÖCKER).
 

 


 

 

 

von DR (Bilder Dr. G. Schramm)

Am vorgestrigen Samstagabend fanden sich um 18:30 Uhr Flöhaer Bürger auf dem Bahnhofsvorplatz ein, um gemeinsam gegen die verfehlte Migrations- und Asylpolitik – und damit einhergehend lediglich die Verwaltung der vorhandenen Probleme – zu protestieren. Aufgerufen hatte dazu die örtliche Bürgerinitiative. Der Kreisverband der AfD-Mittelsachsen beteiligte sich an dem Protest ebenso wie die Bewegung „Ein Prozent für unser Land“. Zwei Kreisräte unserer Partei sprachen auf der Veranstaltung. Die Einführungsrede übernahm Roberto Penz. Prof. Dr. Hessenkemper beleuchtete das Thema in einem größeren Zusammenhang, belegt mit zahlreichen Fakten und Beispielen. Er thematisierte neben der Ausländerpolitik ebenso die Sozial- und Euro(rettungs)politik sowie das Presse- und Medienwesen. Zudem sprachen Vertreter verschiedener Bürgerbewegungen und ein Bürgerrechtler.

von Marko Winter

Mit einem Mitschnitt unsere Thematischen Stammtisches mit Hans-Hermann Gockel, welcher sein Buch "Finale Deutschland - Asyl. Islam. Innere Sicherheit." vorstellte, beginnen wir unseren Youtube-Kanal, welche wir AfD-TV Mittelsachsen nennen.

AfD TV - gebührenfrei und informativ :o)

Der Lesungsabend fand in der Loft des Tivoli in Freiberg am 22.03.2016 statt. 

von SR

Am 31.03.2016 fand unsere Info-Veranstaltung "Entwicklung und Leben im ländlichen Raum" mit freundlicher Unterstützung der Gaststätte "Goldener Löwe" in Niederbobritzsch statt. Knapp 60 Teilnehmer kamen - von der Jugend über das „Mittelalter“, bis zum Rentner war alles vertreten.

Das Thema, fernab jeglicher Asylthematik, wurde gewählt, um die Bürger im ländlichen Raum zu informieren und an unsere Politik heranzuführen. Die Anwesenheit einiger Volllandwirte zeigte, dass dieses Thema aktuellen Tagesbezug hatte und gut gewählt war.

Wolfram Kanis stellte kurz den AfD Kreisverband Mittelsachsen vor und im Anschluss führte MdL Jörg Urban in ca. 40 Minuten durch seinen Vortrag.

„… und dann gab es früher noch Grenzkontrollen. Heute haben wir in Europa ja zum Glück die Freizügigkeit!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Thomas Hellriegel, Leiter Arbeitsgruppe Presse AfD Mittelsachsen

Der starke Mitgliederzuwachs der mittelsächsischen AfD erfordert Strukturveränderungen, um die neuen Mitglieder in die Parteiarbeit einzubinden. Deshalb wurden und werden derzeit Orts- und Regionalgruppen gebildet. Deren Leiter und der Kreisvorstand trafen sich am 18.03.2016 in Siebenlehn zum ersten Kreissenatstreffen der AfD Mittelsachsen. Der Kreisvorsitzende, René Kaiser, legte den Schwerpunkt auf Bürgernähe: „Die Erfolge bei den drei zurückliegenden Landtagswahlen sind Vertrauensbeweise in unsere Politik. Gleichzeitig gibt es viele Fragen zum Programmentwurf, aber auch Verunsicherung über eine äußerst kritische Berichterstattung. Beidem werden wir uns stellen.“

Im Anschluss an das Leitungstreffen wurden mit weiteren mittelsächsischen AfD-Mitgliedern Arbeitsgruppen gegründet. Ziel ist es, die anstehenden Aufgaben zu bündeln und auf möglichst viele Schultern zu verteilen. Kaiser freut sich: „Die Motivation unserer Mitglieder ist beeindruckend. Schon im Vorfeld der Arbeitsgruppengründung wurde der Vorstand mit Vorschlägen geradezu überschüttet. Mit solchen Mitstreitern an der Seite ist die Parteiarbeit nicht nur lösungsorientiert, sondern macht auch noch richtig Spaß.“

In den kommenden Wochen und Monaten will die AfD verstärkt in Mittelsachsen mit Infotreffen auch im ländlichen Raum präsent sein. Kaiser dazu: „Wir wollen Fragende und Enttäuschte wieder für Politik interessieren. Wir wollen ihnen zuhören und ihre Anliegen aufgreifen. Wir wollen ausloten, welcher politische Gestaltungsspielraum überhaupt besteht. Und natürlich wollen wir unsere Partei und ab Anfang Mai unser dann beschlossenes Programm vorstellen.“

Aktuell hat der Kreisverband Mittelsachsen der AfD 113 Mitglieder, 12 weitere Mitgliedsanträge werden zurzeit bearbeitet.

 

ausgewählt von Marko Winter
 
Politikwissenschaftler Werner Patzelt im "Handelsblatt", gefunden via Preussische -Allgemeine-Zeitung:
 
"Das rechte Parteispektrum bekommt derzeit in Deutschland mehr Stimmen. Koalitionen zwischen CDU und AfD wären im Grunde fast überall möglich, sie sind nur politisch nicht opportun. Das heißt: Das sozialdemokratisch-grüne Zeitalter neigt sich dem Ende zu."
 

 

 

von Marko Winter und Wolfram Kanis

Noch vor der offiziellen Eröffnung, welche voraussichtlich im April stattfinden wird, ist das Bürgerbüro der Alternative für Deutschland in Freiberg offen, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger entgegen zu nehmen.

Das Büro befindet sich in der Kesselgasse 10 in der Historischen Altstadt Freibergs. Die Öffnungszeiten sind Dienstag und Donnerstag von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr.

Betrieben wird das Büro von der Abgeordneten Karin Wilke, welche für die AfD im Dresdner Landtag sitzt. Telefonisch erreichbar ist der Mitarbeiter unter 03731  - 164 08 02. Das Büro ist im Normalfall von dem Freiberger AfD-Stadtrat Wolfram Kanis besetzt.

 

von Wolfram Kanis, Daniel Rother und Jörg Urban

Am 31.03.2016 um 19:00 Uhr sind Interessierte aus dem "Großraum" Bobritzsch-Hilbersdorf (inklusive Freiberg) herzlich zum Info-Abend der "Alternative für Deutschland" KV Mittelsachsen eingeladen. Stattfinden wird das Ereignis in der Gaststätte "Goldener Löwe" in Niederbobritzsch (Am Goldenen Löwen 5, 09627 Bobritzsch-Hilbersdorf). 

Hauptreferent des Abends wird der Landtagsabgeordnete Jörg Urban sein, daneben wird natürlich der AfD Kreisverband Mittelsachsen kurz vorgestellt. 

Plakat zum Info-Abend

Merkel und ihr Baby: Um Himmels Willen, wie bist Du groß geworden!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

ausgewählt und kommentiert von Marko Winter
 

"Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner zu kriminalisieren."  

Alexander Solschenizyn (1918 - 2008)

Es ist erstaunlich und traurig zugleich wie stark Gestalten, wie Bundesjustizminister Heiko Maas (Facebook-Zensor) oder Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tilich ("...keine Menschen, sondern Verbrecher..." nach Clausnitz), diese zeitlose Aussage zu erfüllen versuchen.   

 

 

von Matthias Mehlhorn

„Vertuschen. Verbiegen. Verschweigen. Politik, Polizei und Teile der Medien versuchen weiterhin, uns Bürger für dumm zu verkaufen. Selbst die Schande von Köln hat daran nichts geändert.“ Der langjährige TV-Journalist Hans-Hermann Gockel (RTL, Sat.1 und N24) nimmt kein Blatt vor den Mund.

Am Dienstag, den 22. März, um 18:30 Uhr kommt er auf Einladung der Alternative für Deutschland, Kreisverband Mittelsachsen, nach Freiberg. Ort der Veranstaltung: Gaststätte des TIVOLI, Dr.-Külz-Straße 3, 09599 Freiberg.

Der erfahrene Fernsehjournalist wird dabei auch aus seinem aktuellen Buch „Finale Deutschland – Asyl. Islam. Innere Sicherheit. Mit Klartext gegen die Gedankenfeigheit“ referieren.

Gockel: „Heuchelei und Scheinheiligkeit bestimmen das politische Tagesgeschäft. Zum Nachteil der Bürger. Die Folge ist eine Gesellschaft ohne Schutz.“ Doch eine Gesellschaft ohne Schutz sei gleichsam eine Gesellschaft ohne Zukunft. Gockel: „Ändert sich nichts, wird diese Nation mit voller Wucht gegen die Wand gefahren.“ Noch jedoch hätten die Bürger die Chance, das Blatt zu wenden: „Mit Mut und Zuversicht – weil es sich lohnt!“

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