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Giselher Suhr

von Giselher Suhr und Stammtisch-Team

Der ehemalige ZDF-Korrespondent Giselher Suhr, bekannt aus "Kennzeichen D" - mitunter der ätzenden Kritik des Chef-Propagandisten des DDR-Fernsehens, Karl-Eduard von Schnitzler ("Schwarzer Kanal", siehe Video) ausgesetzt - beschreibt sein Thema so:

Politische Korrektheit wirkt als moralische Keule. Sie ist letztlich das erfolgreichste (links)-sozialistische Projekt. Hervorgegangen aus der kommunistischen Methode mit diktatorischen Mitteln die "klassenlose Gesellschaft" unter der Diktatur des "Proletariats" zu schaffen.

Als Ziel und Voraussetzung der kommunistischen Diktatur dient eine universelle Gleichmacherei. Aber nicht mehr nur "Klassenunterschiede", sondern alle gesellschaftlichen Differenzierungen werden als präfaschistische Herrschaftsverhältnisse bekämpft. Die Formel, die die politische Korrektheit allen Lebens- und Meinungsäußerungen zu Grunde legt, lautet: Faschismus = Kapitalismus = bürgerliche Gesellschaft = bürgerliche Werte. Oder auf einen Nenner gebracht: Bürgerliche Werte = Faschismus. Der Kampf gegen alle traditionellen Werte und Moralvorstellungen wird zur Pflicht erklärt, da er zugleich ein Kampf gegen "rechts" also gegen "Faschismus" sei.

Die AfD macht Hoffnung. In dieser Partei wird ohne Denkverbote diskutiert. Mit "Mut zur Wahrheit". Das könnte ein Anfang sein für ein Ende des Siegeszuges der PC hierzulande.

Am 10.09 um 19:00 Uhr wird Giselher Suhr, übrigens 2009 aus der SPD ausgetreten und AfD Mitglied der "ersten Stunde" in Mittweida gastieren ("Mittweidaer Stube", Chemnitzer Straße 41, 09648 Mittweida).

Am 11.09.2015 um 19:00 Uhr kommt er nach Freiberg, und zwar in den Gasthof "Letzter 3'er" in Freiberg (OT Zug). Der turnusmäßig an diesem Termin angesetzte Freiberger Spiele- und Gesprächsabend fällt aus.

Der Eintritt ist bei beiden Veranstaltungen frei.