Kommentar von Marko Winter

Die Nachricht, dass der Grünen-Politiker Volker Beck mit Drogen erwischt wurde, erklärt einiges: Becks Beschuldigungen - insbesondere gegen uns Sachsen - waren absurd, fern jeder Realität und voller Hass. Sie sind nur erklärbar, wenn man den selbstzerstörerischen Einfluss der Drogen berücksichtigt.

Ich erinnere nur an den Asylbewerber Khaled B., welcher im Januar 2015 in Dresden von einem anderen "Flüchtling" ermordet wurde. Volker Beck wusste am Tag danach, dass PEGIDA Schuld hat und natürlich die Polizei, wobei er sogar Strafanzeige wegen angeblicher Ermittlungspannen stellte. Alles Nazis! Wenige Tage später wurde der "Flüchtling" gefasst, welcher den jungen Mann ermordet hatte. Ein Landsmann aus Eritrea. Kennzeichnend war, dass von diesem Moment an der tragische Fall für Beck - ja für die falschen Menschenfreunde von den Grünen insgesamt - keine Bedeutung mehr hatte. Deren Multi-Kulti-Ideologie geht im wahrsten Sinn des Wortes über Leichen.     

Doch zurück zu Beck: Irre hat es immer gegeben. Sorgen bereitet mir ein Land, in dem solche Leute Politik machen! Andererseits hat der Drogenkonsument Beck doch noch erstaunlich viel Realitätssinn: Sein gutbezahltes Mandat will er behalten. Zurückgetreten ist bis jetzt nur von einem paar lächerlichen Fraktionsämtern, u.a. als religionspolitischer Sprecher seiner Partei. 

Beck ist ein Puzzleteil, welches den Verfall unserer herrschenden "Pseudoeliten" offenbar macht.

 

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