von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, Direktkandidat im Wahlkreis 161; zur Homepage HIER, zu Facebook HIER.

Heiko Hessenkemper
Heiko Hessenkemper

Mein Wahlkampfauftakt in Holzhau am 19.01.2017 beinhaltete wegen der unsäglichen medialen Behandlung eines Dorfes im Erzgebirge, unter anderem das Thema Clausnitz.

Im Vorfeld hatten sich dessen Bürger mit allen möglichen formalen Mitteln gegen die Zerstörung ihrer ethnischen und kulturellen Identität gewehrt. Bei der staatlich aufoktroyierten Unterbringung von Asylbegehrern kam es zu nicht akzeptablen und unschönen Pöbeleien. Aus diesen Vorfällen wurde anschließend eine bundesweite Medienkampagne inszeniert, mit dem Ziel, jede Art von Widerstand zukünftig indiskutabel zu machen.

Gegenstück: Kurz vor Clausnitz wurden bei einer rechten Demo in Magdeburg zehn Demonstranten auf dem Nachhauseweg von linken Schlägertrupps überfallen und krankenhausreif geschlagen. Einer trug lebensbedrohliche Verletzungen davon.

Davon wurde in den „Qualitätsmedien“ nichts berichtet. Dass diese Asymmetrie in der Berichterstattung gezielt und politisch gewollt ist, kann man daran erkennen, dass wir überall nur über die Problematik des Rechtsextremismus informiert werden.

Dabei spricht der Verfassungsschutzbericht von 2015 von einer erschreckenden Zunahme politisch motivierter Gewalttaten, allerdings mit einem Drittel mehr Gewalttaten aus der linken Szene als aus der rechten.

Die Holzhauer Veranstaltung, auch als Unterstützung für die Bürger in Clausnitz gedacht, wurde medial von der Freien Presse begleitet. Man hatte dort, ganz unabhängig von den Zahlen und Daten im Vortrag – dieser dauerte eine knappe Stunde – lediglich einen Zusammenschnitt von Aussagen ausgewählt, bei denen u. a. Begriffe wie Umvolkung von mir genutzt wurden.

Dabei hatte die Freie Presse schon nach meiner Rede auf der ersten AfD-Demo in Freiberg ihre Maske fallen lassen. Redakteure hatten nach eigenem Bekunden im Ministerium angerufen, um abzuklären, wie man „diesen Professor“ stoppen kann.

Ich verweise auf den Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes, der auf Grundlage von politischen Meinungen keine Vor- und Nachteile erzeugen sollte. Die Freie Presse hat aber Redakteure in ihren Reihen, die offensichtlich verfassungswidrig agieren. Dies ist anscheinend auch vielen Lesern klar geworden, die sogleich mit einer Kündigung ihres Abonnements reagiert hatten.

Damit trafen sie diese politischen Meinungsbildner direkt am Portmonee! Nach diesem Ereignis wurde die Berichterstattung der Freien Presse zurückhaltender. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die FP zur Holzhauer Veranstaltung nun versuchte, sozial konditionierte Gutmenschen mit der Propagandaaufnahme zu beauftragen.

Die sind dann auch erwartungsgemäß auf die Begriffe wie Umvolkung aufgesprungen. Nichtwissend was an Informationen geliefert wurde, bildete sich beim Leser dennoch eine klare Meinung, die mit sichtlicher Freude von der Freien Presse hinterher in Form von Leserbriefen auch abgedruckt wurde.

Ein Kontakt mit zwei dieser Verfasser hat den Eindruck noch einmal verstärkt, dass man faktenfrei einer klaren Strategie folgte. Man definiert sich als GUTER, dann kann man auch als Sprachpolizei wirken. Es wird eine Empörung über Begriffe geschaffen, die letztendlich vom Inhalt, dem Fakt der gewollten Umvolkung, ablenken sollen. Gefühle statt Fakten!

Ich möchte versuchen, diese fehlende Komponente nachzuholen.

Es gibt eine Reihe von Hinweisen und dokumentierte Zitaten, die sehr klar das gewollte Thema einer Umvolkung belegen. So gibt es einen UN-Bericht, der das Thema natürlich anders nennt, nämlich Bestandserhaltungsmigration. Hier geht man davon aus, dass man für Deutschland einen Import von 11,4 Millionen Muslimen braucht, um Deutschland zu durchsetzen. Dies auch unter Inkaufnahme von sozialen Spannungen.

Ob damit die bezüglich tausendfacher Vergewaltigungen, Massenkriminalität und massiver Gefährdung der Gesundheit der einheimischen Bevölkerung offenkundig unterdrückten Informationen gemeint sind, wird unter dem Sammelbegriff „Soziale Spannung“ nicht ganz klar. Wir können natürlich auch über Zitate oder Sachverhalte reden, wenn man sich über Begriffe streitet. So gibt es ein Schäuble-Zitat vom 08.06. mit der 'ZEIT', das aussagt: "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe."

Den Kommentar bezüglich Amtsfähigkeit lasse ich mal dahingestellt. Wir können natürlich auch das Programm der Innenministerkonferenz der Länder nehmen, die schon vor Jahren ein Resettlement-Programm beschlossen haben.

Zusammengefasst: Es gibt einen Angriff auf die ethnisch-kulturelle Identität des Landes, unterstützt von internen Angriffen aus dem rot-grünen Lager.

Lassen Sie uns das mal mit Zahlen kurz belegen. Wir haben im Jahr 2014 200.000 Asylbegehrer gehabt. Die Zahl ist 2015 bei 1 - 1,5 Millionen Einreisenden unglaublich getoppt worden. Man hat erst in 2016 500.000 Menschen nachregistriert. Personen, die bis dahin komplett versorgt wurden, beliebig herumreisen konnten. Hier sei nur auf den Fall "Amri" verwiesen.

Wir haben in diesem Jahr gesehen, dass man allein durch geschicktes Jonglieren mit Statistiken sehr viel erreichen kann. So waren plötzlich die Erstaufnahmelager leer. Nicht weil der Zustrom der Menschenmassen drastisch zurückgegangen wäre, nein man hat buchhalterische Tricks angewandt.

Auf Anweisung der Bundesregierung wurde syrischen Asylbewerbern nach einer Registrierung gleich eine Aufenthaltsgenehmigung gewährt. Damit waren diese raus aus dem Asylverfahren und drin im Sozialsystem. Die Kosten, die Risiken und das Problem für die deutsche Bevölkerung sind dadurch sicher nicht geringer geworden. Wir hatten in Deutschland 2016 280.000 neue Asylanträge, trotz geschlossener Balkanroute und dem gut bewachten Grenzübergang Brenner in Italien-Österreich. Zuzüglich reisten 105.000 Menschen über die Familienzusammenführung ein. Hier sind also unter Zuhilfenahme krimineller Schlepperbanden, diese von anderen EU-Staaten aufgebauten Migrationshindernisse mit wohlwollender Duldung der Bundesregierung umgangen worden.

Man muss sich schon deshalb fragen, wie man eigentlich als Kanzlerin zum  Amtseid steht, zumal der Amtseid im Interesse des deutschen Volkes niedergelegt wird. Leider kann er juristisch nicht als Meineid betrachtet werden. Lustig dürfte es werden, falls Herr Martin Schulz als bekennender Globalisierer und Nichtwahrer deutscher Interessen einen solchen Eid ablegen müsste.

Sich bei dieser Gesamtsituation zu echauffieren, dass hier ein Begriff verwendet wird, der den Inhalt genau beschreibt, nämlich UMVOLKUNG – ein Austausch von großen Bevölkerungsteilen in überschaubaren Zeiten – ist bigott.

Das aber ist genau die Strategie: "Haltet den Dieb!" Irritation und Empörung erzeugen, aber nicht auf die Situation eingehen. Hierzu muss sich der Bürger sowohl hinsichtlich der bevorstehenden Wahlen, als auch hinsichtlich seiner Einstellung gegenüber den Medien ein eigenes Bild schaffen. Wir werden durch weitere Informationsveranstaltungen versuchen zur Aufklärung beizutragen.