Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL.

Romy Penz

 

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat ihre Kandidaten für die Stadtratswahl in Flöha nominiert, die am 26. Mai 2019 für sie ins Rennen gehen. Die Partei ist seit 2014 als Fraktion mit drei Stadträten fester Bestandteil der Flöhaer Kommunalpolitik. Aus dem Stand – die AfD ist damals erstmalig angetreten – wurde sie mit 15 Prozent drittstärkste Kraft. Zur Bundestagswahl 2017 erreichte die Partei mit über 28 Prozent der Zweitstimmen ihr bisher bestes Ergebnis in der Stadt und zog mit der CDU gleich. 2019 nun will sie nicht nur stärkste politische Kraft werden, sondern die absolute Mehrheit im Stadtrat Flöha stellen, um sich bestmöglich für die Belange der Bürger vor Ort einsetzen und maßgeblich die Geschicke der Stadt mitgestalten zu können. Eine sachbezogene, auf dem gesunden Menschenverstand basierende Politik ist in Zeiten knapper Kassen und großer gesellschaftlicher Herausforderungen, die auch vor unserer Heimatstadt nicht Halt machen, notwendig.

Dr. Weigand
Dr. Weigand

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL.

In den letzten Wochen demaskierten sich sowohl die Freien Wähler (siehe HIER) als auch die FDP Mittelsachsen (siehe HIER), als sie von vornherein jegliches Gespräch mit der AfD nach der Kreistagswahl am 26. Mai 2019 ausgeschlossen haben. Wirkliche Beispiele, was an der bisherigen Arbeit der AfD-Kreisräte nicht konstruktiv sei und was konkret inakzeptabel ist, fehlen. Damit bleiben es Worthülsen. Die AfD hatte nach der Kreistagswahl 2014 das Gespräch mit Freien Wählern und FDP gesucht, welche schon damals nicht zu einem Treffen oder einer Zusammenarbeit bereit waren.

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL., Bilder Markus Gehrke, 

Im Bild von links nach rechts: André Petzold, Wolfram Kanis, Markus Gehrke, Marko Winter, Holger Schütz, Volker Schubert, David Schubert, Dieter Reimann, Hermann Frenzel, Andreas Krause und Mathias Stahl.  Nicht im Bild sind Carmen Morgenstern und Ronny Mildner. Im Bild von links nach rechts: André Petzold, Wolfram Kanis, Markus Gehrke, Marko Winter, Holger Schütz, Volker Schubert, David Schubert, Dieter Reimann, Hermann Frenzel, Andreas Krause und Mathias Stahl.  Nicht im Bild sind Carmen Morgenstern und Ronny Mildner.

Am 24. Februar 2019 fand die Aufstellungsversammlung der Alternative für Deutschland (AfD) für den Stadtrat der Universitätsstadt Freiberg statt, welcher am 26. Mai 2019 neu gewählt wird. Die AfD ist bereits seit 2014 mit zwei Stadträten im Freiberger Stadtrat vertreten. Zur Bundestagswahl 2017 hatte die AfD in der größten Stadt des Landkreises Mittelsachsen ein sehr gutes Wahlergebnis eingefahren und wurde mit 30,8% deutlich stärkste politische Kraft in der Bergstadt.


Pressemitteilung der Freiberger AfD-Stadträte Marko Winter und Wolfram Kanis

Marko Winter
Marko Winter

 

Dr. Jana Pinka, Parteifunktionärin der Links-Partei und Freiberger Stadträtin, hat sich wegen einer Entscheidung des Stadtrates, welche auf Anweisung des Oberbürgermeisters Sven Krüger (parteilos) unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelt wurde, bei der Dienstaufsichtsbehörde beschwert. Diese Entscheidung betraf die Nichtanwendung des mit großer Mehrheit beschlossenen Stadtratsbeschlusses vom Februar 2018 („Antrag auf Zuzugsbeschränkung von Asylanten nach Freiberg“).

Nun hat vor einigen Tagen eine obere Behörde (Landesdirektion) den Ausschluss der Öffentlichkeit bei der Abstimmung in Juli 2018 über Rücknahme ebendiesen Stadtratsbeschlusses kritisiert – obwohl vorher eine untere Behörde (Kreisverwaltung), den Ausschluß der Öffentlichkeit ganz in Ordnung fand. Die Vertreter der AfD im Freiberger Stadtrat hinterfragen das alles.

PM der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand

Beim Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Riesa wurde Mike Moncsek, Mitglied im Landesvorstand der AfD Sachsen sowie im Kreisvorstand der AfD Mittelsachsen, am 12.01.2019 auf Platz 20 der Bundesliste der AfD zur Europawahl am 26. Mai 2019 gewählt. Der 55jährige aus Bräunsdorf ist Vater dreier Kinder und als Mechanik- und Vertriebsexperte bekannt. Bei der Stichwahl um Listenplatz 20 erhielt er 271 der 446 abgegebenen Stimmen.