Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand

Lars Kuppi
Lars Kuppi

Bei der Aufstellungsversammlung am 22.11.2018 im Hotel Bavaria in Döbeln stellte die mittelsächsische AfD den Polizeibeamten Lars Kuppi als Direktkandidat für den Wahlkreis 21 (Mittelsachsen 4) auf. Der fünffache Vater setzte sich im 1. Wahlgang gegen zwei Mitwettbewerber mit 53,8% der Stimmen durch. Der gebürtige Döbelner war die letzten beiden Jahre stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD Mittelsachsen und trat bei der Vorstandwahl am Wochenende nicht erneut an.

In seiner Bewerbungsrede stellte Kuppi seine Schwerpunkte vor: „Die innere Sicherheit muss in Sachsen deutlich verbessert werden. Die akuten Probleme in diesem Bereich bekomme ich tagtäglich hautnah mit und hier ist dringend Handlungsbedarf. Zudem müssen sächsische Familien besser ausgestattet und unterstützt werden. Dazu gehört für mich auch eine kostenlose Schulverpflegung, für die ich mich stark machen werde.“

Die AfD Mittelsachsen tritt 2019 erstmal mit einem Direktkandidaten im Wahlkreis 21 an. 2014 hatte die Partei in Mittelsachsen keine Direktkandidaten nominiert.

PM des AfD Kreisverbandes Mittelsachsen

Bei der Aufstellungsversammlung am 22.11.2018 im Hotel Tannenhof in Großvoigtsberg stellte die mittelsächsische AfD den Landtagsabgeordneten und promovierten Ingenieur Dr. Rolf Weigand als Direktkandidat für den Wahlkreis 19 (Mittelsachsen 2) auf. Der dreifache Familienvater erhielt ohne Gegenkandidaten mit 18 Ja-Stimmen und einer Enthaltung volle Unterstützung aus seiner Region.

Dirk Zobel
Dirk Zobel

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL

Seit Tagen gibt es eine lebhafte Debatte über die Zusammenarbeit der AfD mit der CDU nach den Kommunal- und Landtagswahlen 2019. Nach einer leichten Annäherung der Freiberger CDU´ler Holger Reuter und Jörg Woidniok im ARD Magazin „Kontraste“ rudert nun CDU-Kreischef Sven Liebhauser zurück (siehe HIER) und auch "die LINKE" meint sich äußern zu müssen (siehe HIER).

Der mittelsächsische Kreisverbandsvorsitzende der AfD, Dirk Zobel, findet dies interessant: „Es ist schon erstaunlich eine öffentliche Debatte über eine Zusammenarbeit zu führen. Wir als AfD haben keinerlei Aussagen über eine Zusammenarbeit nach den Wahlen 2019 gemacht. Ich finde es jedoch selbstverständlich, dass man in einer Demokratie miteinander redet und in der Sache die richtige Entscheidung trifft. Das machen unsere Abgeordneten im Freiberger Stadtrat als auch im mittelsächsischen Kreistag.

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Lars Kuppi Lars Kuppi

Am 12.09.2018 wurde eine integrierte sechsköpfige, georgische Familie aus Döbeln abgeschoben. Die Sächsische Zeitung hat dazu berichtet (siehe HIER). In dem Artikel heißt es, dass die Mutter bereits arbeitstätig war und der Vater erhielt kurz zuvor seine Arbeitserlaubnis.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende der AfD Mittelsachsen, Lars Kuppi, welcher in Döbeln aufgewachsen ist, sieht dies kritisch: „Straffällige, abgelehnte Asylbewerber verbleiben in Deutschland. Das ist die derzeitige Asylpolitik von Deutschland. Wer sich jedoch integriert kann leicht gefunden werden und wird abgeschoben, damit man der Bevölkerung ungerechte Abschiebezahlen präsentieren kann. Wer sich hingegen nicht integriert und dem Islam angehört, der darf bleiben. Wir als AfD fordern aber mit aller schärfe die Abschiebung der Personen, welche deutsche Gesetzte nicht einhalten, straffällig geworden sind und sich nicht integrieren.“

Diese Personen gefährden den sozialen Frieden in Deutschland und müssen zu allererst abgeschoben werden. Die Grenzen sind weiterhin offen und es ist kein Ende der Einwanderung in das deutsche Sozialsystem zu erwarten. Dazu Kuppi: „Dazu muss ich ganz deutlich sagen: Der Islam gehört nicht zu Deutschland und ist mit christlichen Werten nicht vereinbar.“

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL

Bürgerbüro FG nach Anschlag, Foto Rolf Weigand
Bürgerbüro FG nach Anschlag, Foto Rolf Weigand

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sind erneut die Fensterscheiben des AfD-Bürgerbüros in Freiberg, Kesselgasse 10, eingeschlagen worden. Die Polizei ermittelt.

Dazu kommentiert der Landtagsabgeordnete Dr. Rolf Weigand, welcher das Wahlkreisbüro mit betreibt: "Zwei Anschläge in zwei Wochen auf unser Bürgerbüro zeigen mir ganz deutlich, dass wir in Sachsen ein deutliches linksextremistisches Problem haben, was zunehmend faschistische Züge annimmt. Eine Verurteilung des Anschlags auf unser Büro vor knapp zwei Wochen blieb durch die etablierten Parteien aus. Ich bin gespannt, ob dieser erneute Angriff auf die AfD weiter von diesen ignoriert wird.