Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, Von René Kaiser und Dr. Rolf Weigand, MdL

Dr. Rolf Weigand
Dr. Rolf Weigand

Auf dem 15. Kreisparteitag der AfD Mittelsachsen am 24.03.2018 im Hotel Tannenhof in Großvoigtsberg wurde Dr. Rolf Weigand als Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Großschirma am 17.06.2018 nominiert. Der promovierte Ingenieur, welcher ohne Gegenkandidat antrat, erhielt 96,6% der Stimmen.

Der Kreisvorsitzende der AfD Mittelsachsen, René Kaiser, freut sich über die Aufstellung. „Mit Rolf Weigand haben wir einen Kandidaten aufgestellt, welcher sich seit Jahren für die Bürger in Großschirma, wie beispielsweise zum Thema Windkraft, einsetzt. Als junger Familienvater steht er zudem für Aufbruch, der in allen politischen Ebenen in diesem Land notwendig ist, um eine Veränderung herbeizuführen. Am 17.06.2018 könnten wir als AfD damit erstmalig einen Bürgermeister in Sachsen nach einer Wahl stellen und damit die politische Kehrtwende, welche wir kommendes Jahr bei der Kreistags- und Landtagswahl erzielen wollen, einläuten.“

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL, angepasst von der Redaktion

Rolf Weigand
Rolf Weigand

+++ Ein neuer Veranstaltungsort in Freiberg konnte inzwischen gefunden werden: Gartenlokal "Zur Erholung", Scheunenstraße 24 Z, 09599 Freiberg; Mittwoch, 7. März 2018, 19:30 Uhr (statt 19:00 Uhr!), weitere Infos (inklusive Routenplaner) HIER... +++

Dass Gastwirte aus Angst vor wirtschaftlichen Repressalien lieber Vereinbarungen mit der AfD brechen, lässt tief in die Verfasstheit unseres Landes blicken!“ So kommentiert der Kreisvorsitzende der AfD Mittelsachsen, René Kaiser, die kurzfristige Absage der für 07.03.2018 im Freiberger Schwanenschlösschen geplante Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Prof. Heiko Hessenkemper.

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL und Pressesprecher des Kreisverbandes

Rolf Weigand
Rolf Weigand

 

Zum Artikel in der Freien Presse „Sachsen will bei den Schulstunden sparen“ vom 02.03.2018

Sparen an Schulstunden ist sparen an der Zukunft unserer Kinder!

Die Pläne der sächsischen Staatsregierung zum Einsparen von Schulstunden sind ein Schlag in das Gesicht von Sachsens Zukunftsfähigkeit und zeigen wiederholt, dass die CDU als Regierungspartei den Freistaat Sachsen immer weiter in den Abgrund steuert. Der Kreisvorsitzende der AfD Mittelsachsen, René Kaiser, findet dazu klare Wort: „Wenn wir an der Bildung unser Kinder sparen, dann verspielen wir deren Karrierechance und die Zukunft unseres Landes. Es ist schon fragwürdig, wenn die Altparteien permanent über den Fachkräftemangel philosophieren, diesen dann mit Einsparungen im Bildungswesen aber noch beflügeln.“

von Dr. Rolf Weigand, MdL und Pressesprecher der AfD Mittelsachsen, Foto Frank Friedrich

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist auf das AfD Bürgerbüro in Mittweida von vermeintlichen Linksaktivisten ein Farbanschlag verübt wurden. Der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, welcher das Büro erst am 22.12.2017 eröffnet hatte, findet dazu klare Worte: „Aktionen wie diese, ob sie uns oder anderen Parteien gelten, verurteile ich zutiefst. Dies ist keine Aktion von lustigen Jecken in der Karnevalszeit, sondern ein wiederholter Angriff auf unsere Demokratie. Wie bereits auf unserer Kundgebung am 03.06.2017 in Mittweida, als Gegendemonstranten meine Rede stören wollten, lade ich solche Personen aktiv zum Dialog ein. Scheinbar verfügt dieser Personenkreis jedoch über keinerlei Argumente und kann nur als „linker Pöbel“ bezeichnet werden.

Der Landtagsabgeordnete Dr. Rolf Weigand, welcher mit Hessenkemper das Büro betreibt, kommentiert den Farbanschlag als „Resultat verfehlter Aktionen gegen Linksextremismus.

von Marko Winter, für die AfD im Freiberger Stadtrat, Pressemitteilung 

Der Antrag auf Zuzugsbeschränkung ist bei der letzten Sitzung im Freiberger Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen worden, die Freie Presse berichtete (unter anderem). Staatsministerin Köpping hat für den 08.02.2018 ein Gespräch angekündigt, um mit Oberbürgermeister Sven Krüger (beide SPD) über die Freiberger Zustände zu sprechen. Marko Winter, Stadtrat der AfD in Freiberg, kommentiert das so:

"Lange Zeit hat das Altparteienkartell die Probleme einfach ignoriert, welche ihre Politik in den Kommunen angerichtet haben und weiterhin anrichten. Ignoranz für die Folgen ihrer eigenen Politik ist Kernkompetenz dieses politisch-medialen Komplexes. Frau Köpping wusste schon gut seit vier Monaten von den Problemen in Freiberg. Oberbürgermeister Krüger hat ihr dazu bereits im Oktober 2017 geschrieben. Seitdem ist nichts passiert! Frau Köpping reiht sich damit in die Ignoranzkette ein, der auch die geschäftsführende Bundeskanzlerin angehört. Der Freiberger Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung mehrheitlich Fakten geschaffen. Nun, nachdem das Kind schon längst in den Brunnen gefallen ist und die Zustände in Freiberg so nicht mehr hinnehmbar sind, bequemt sich Frau Köpping zu einem Besuch.

Der Worte sind genug gewechselt, die eigentliche Lösung – sprich, der logische nächste Schritt – wäre nun: Rückführungskultur, um den Asylmissbrauch zu beenden. Diese Botschaft sollte Frau Köpping dringend ihrem Kollegen, Innenminister Wöller, mit auf den Weg geben, da dieser dafür zuständig ist.“

Unter Federführung der Stadträte Wolfram Kanis und Marko Winter wird die AfD am Tag des Treffens in Freiberg mit einem Infostand präsent sein. Die Bürger sind herzlich eingeladen, sich ab 12.00 bis ca. 13:00 Uhr am Rathausgiebel Freiberg zu informieren (zum Routenplaner HIER).