von Dr. Jörg Bretschneider, Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, Fotos von Andreas Tutsch (atumedia) und Wolfram Kanis

Hinweis der Redaktion: Videoaufnahmen sind auf unserem Youtube-Kanal "AfD-TV") verfügbar. Zum Redebeitrag von Frau Dr. Petry bitte HIER KLICKEN.

Über 500 junge und jung gebliebene Bürger aus dem Erzgebirge ließen am Mittwoch dem 6.9. den Gemeindesaal in Dorfchemnitz bei Freiberg aus allen Nähten platzen, um den Direktkandidaten der AfD im Wahlkreis 161, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper und die Landesvorsitzende und Bundessprecherin der AfD, Dr. Frauke Petry, zu hören. Lokalpresse, Schweizer Fernsehen und MDR waren vor Ort, ein Stück große Welt mitten im Erzgebirge.

von Dr. Jörg Bretschneider, Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, Fotos von Thomas Hellriegel, Markus Gehrke und Wolfram Kanis 

Der AfD-Kreisverband Mittelsachsen hat im Wahljahr 2017 etwas über 160 Mitglieder, die alle ehrenamtlich aktiv sind. Die Mehrzahl ist voll berufstätig als Arbeitnehmer oder Selbständige. Prägend für unseren Kreisverband ist die Nähe zu den Bürgern. „Wir wollen Politik ‚mit dem Gesicht zum Volke’ betreiben, denn allein das deutsche Volk ist der Träger der Souveränität und damit letztlich sowohl der Gesetzgebung als auch der Gesetzesausführung, Auftraggeber und Adressat unserer Problemlösungsansätze zugleich.“, so der Kreisvorsitzende René Kaiser.

von Dr. Jörg Bretschneider, Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen

Giselher Suhr                 
Giselher Suhr

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Die Regionalgruppe Freiberg der AfD Mittelsachsen lädt interessierte Bürger aus Freiberg und Umgebung am Freitag, dem 01.September 2017 um 18:00 Uhr zu einem Vortrags- und Diskussionsabend mit dem Journalisten Giselher Suhr in das Gartenlokal "Zur Erholung" in Freiberg ein.

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von René Kaiser, Vorsitzender des Kreisverbandes

Mit Unverständnis hat der Vorsitzende der AfD Mittelsachsen, René Kaiser, die Information des DGB-Kreisverbandes aufgenommen, man lade die AfD zur vom DGB veranstalteten Podiumsdiskussion am 11.09.2017 im Freiberger Brauhof ausdrücklich nicht ein, weil man keinen Redebedarf mit der AfD habe. Bei den bisher stattgefundenen Veranstaltungen war die AfD eingeladen, ein Normalzustand in einer pluralistischen Demokratie, sollte man meinen.

„Für wen organisiert der DGB seine Podiumsdiskussion eigentlich? Mag ja sein, dass der DGB für sich selbst keinen Gesprächsbedarf mit uns hat. Dies aber dem Publikum zu unterstellen, das man doch einlädt damit sich dieses informieren kann, das lässt für mich ein vormundschaftliches Selbstverständnis des DGB anklingen, das fatal an die DDR erinnert.“, so Kaiser.