Von der Redaktion

Früherer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie hält Fahrverbote für nicht notwendig und den Stickstoffausstoß um den europäischen Grenzwert für „total ungefährlich“!

Der Lungenfacharzt Prof. Dr. Dieter Köhler, früherer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, hält den Stickstoffausstoß um den europäischen Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft für „total ungefährlich“.

Erst bei Dosen zwischen 800 und 1000 Mikrogramm würden unbehandelte Asthmatiker „etwas reagieren“. Todesfälle gebe es keine.  So würde beispielsweise ein Raucher mehr als 200.000 Mikrogramm pro Kubikmeter erreichen, wenn er eine Zigarette raucht. Auch das Anzünden eines Adventskranzes verursache über 200 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft.

Laut Köhler seien die Studien, welche zu Grenzwerten von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft führen, „miserabel interpretiert“ worden. Würden solch geringe Werte wirklich zu Todesfällen führen, fielen Raucher nach wenigen Monaten tot um, „was ja nicht passiert“.

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