×

Hinweis

There is no category chosen or category doesn't contain any items

Dr. Weigand
Dr. Weigand

Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL.

In den letzten Wochen demaskierten sich sowohl die Freien Wähler (siehe HIER) als auch die FDP Mittelsachsen (siehe HIER), als sie von vornherein jegliches Gespräch mit der AfD nach der Kreistagswahl am 26. Mai 2019 ausgeschlossen haben. Wirkliche Beispiele, was an der bisherigen Arbeit der AfD-Kreisräte nicht konstruktiv sei und was konkret inakzeptabel ist, fehlen. Damit bleiben es Worthülsen. Die AfD hatte nach der Kreistagswahl 2014 das Gespräch mit Freien Wählern und FDP gesucht, welche schon damals nicht zu einem Treffen oder einer Zusammenarbeit bereit waren.

Für den mittelsächsischen Landtagsabgeordneten und Kreistagskandidaten, Dr. Rolf Weigand, steht damit fest: „Scheinbar geht es weder den Freien Wählern noch der FDP um die Belange der Bürger und damit um Sachpolitik. Vielmehr sollen die AfD - welche seit der Bundestagswahl 2017 einen großen Rückhalt bei der mittelsächsischen Bevölkerung genießt und auch im Mai stärkste Kraft in Mittelsachsen werden will - und ihre Wähler von vornherein ausgeschlossen werden. Ich werde weiterhin, wie auch bisher im Landtag, in der Sache entscheiden und Politik für die Bürger machen und gesprächsbereit bleiben. Diese Maxime gilt für mich ebenso auf kommunaler Ebene. Wenn weder Freie Wähler noch FDP dazu bereit sind, hinterfrage ich deren Demokratieverständnis.“

Bezogen auf die neuerliche Aussage von Volkmar Schreiter, welcher wie Weigand in Wahlkreis 11 für die Kreistagswahl antritt, zeigt sich der promovierte Ingenieur besonders verwundert: „Ich hatte in den letzten Monaten im Miteinander eine Entspannung wahrgenommen, daher finde ich diese Aussage befremdlich, vor allem weil sich Herr Schreiter vor wenigen Wochen noch eine konstruktive Zusammenarbeit nach der Kommunalwahl in der Presse gewünscht hat, was ich selbst unterstütze und so durchführen werde.“

Der Bürgermeister von Großschirma bleibt sich aber dabei scheinbar treu. Nach Aussagen eines ehemaligen FDP-Kreisvorstandsmitgliedes hatte Schreiter bereits 2014 nach der Kreistagswahl jegliche Gespräche mit der AfD abgelehnt, weil er den AfD-Kreisrat Prof. Heiko Hessenkemper nach damaliger Aussage „nicht leiden kann.“

Den dreifachen Familienvater Weigand erinnert dieses Verhalten: „an Kleinkinder, nicht aber an Erwachsene. Die Wähler haben damit am 26. Mai klar die Wahl zwischen Starrsinn oder dem Willen zur Sachpolitik für unser Mittelsachsen. Für letzteres stehen wir als AfD und ich selbst in Wahlkreis 11 zur Wahl.“