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Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand 

Romy Penz, MdL.
Romy Penz, MdL

In Zethau und Dorfchemnitz formiert sich laut Freie Presse vom 24.10.2019 („Windräder: Gemeinderat lehnt Petition von 389 Bürgern ab“) Widerstand gegen den geplanten Ausbau von Windrädern.

Die mittelsächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Romy Penz und Dr. Rolf Weigand, welche beide auch dem mittelsächsischen Kreistag angehören, fordern in der Debatte um den Ausbau von Windkraftanlagen in Dorfchemnitz einen Bürgerentscheid.

Dazu Romy Penz: „In unserem Landtags- und Kreistagswahlprogramm haben wir uns klar gegen einen weiteren Ausbau positioniert und werden Bürgerinitiativen wie die in Dorfchemnitz und Umgebung unterstützen. Noch in diesem Jahr werden wir in der Region eine Informationsveranstaltung durchführen und mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Aktuell laufen einige Anfragen unserer Abgeordneten zum Thema Windkraft in Sachsen, sodass wir zu dem Thema bei dem Informationsabend berichten können. Zudem werden wir versuchen, einen Experten dafür zu gewinnen. Alle Macht geht vom Volke aus und gerade bei diesem Thema ist ein Bürgerentscheid dringend notwendig. Dies ist auch ein in der Region etabliertes Mittel, die Bürger mit einzubeziehen, wie Rechenberg-Bienenmühle erfolgreich gezeigt hat.“

Dr. Rolf Weigand, MdL.
Dr. Rolf Weigand, MdL

 

Dr. Rolf Weigand ergänzt: „Die wirtschaftliche Entscheidung der Gemeinde ist nachvollziehbar, darf aber eben nicht auf dem Rücken der Bevölkerung geschehen. Daher ist es endlich notwendig, dass finanzschwache Gemeinden wie Dorfchemnitz auf solche Finanzierungsmodelle wie Verpachtung von Flächen für Windkraftanlagen nicht angewiesen sind. Unsere Fraktion wird dazu bereits kommende Woche eine Initiative im Landtag einreichen, damit die CDU gleich an ihren Worten „den ländlichen Raum zu stärken“ gemessen werden kann. Es wird Zeit, dass Worten endlich Taten folgen und der ländliche Raum finanziell besser ausgestattet wird. Getreu meinen Wahlkampfmotto „Unser Sachsen zuerst!“ muss das Geld zuerst bei der eigenen Bevölkerung ankommen und die lebt dominant im ländlichen Raum.“