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Von Daniel Rennert, stellvertretender Vorsitzender der Flöhaer AfD-Stadtratsfraktion
 
S T E L L U N G N A H M E  der AfD-Stadtratsfraktion Flöha

AfD-Anfrage im Landtag deckt auf: Asylantrag von missbrauchsverdächtigem UMA war längst abgelehnt! 
 
Der Tatvorwurf des sexuellen Missbrauchs eines 8-jährigen deutschen Jungen durch einen mindestens 14-jährigen unbegleiteten minderjährigen Ausländer in den Abendstunden des 7. Dezembers 2019 in einer Flöhaer Wohnung macht Romy Penz, Mitglied des Landtages, betroffen. Um zur Aufklärung beizutragen, da wenig Informationen dazu bekannt waren und kaum ein Medium bisher darüber berichtete, initiierte sie daher eine Kleine Anfrage an die Staatsregierung. Die Auskunft liegt inzwischen vor, welche die Landtagsabgeordnete, die zugleich auch die Flöhaer AfD-Stadtratsfraktion führt, wie folgt kommentiert: „Der Asylantrag des tatverdächtigen Afghanen soll bereits am 31. Januar 2018 – und damit knapp zwei Jahre vor dem Übergriff – abgelehnt worden sein. Und trotzdem ist der UMA durch ein Abschiebungsverbot geschützt worden. Es zeigt sich, dass möglicherweise eine weitere schwere Straftat hätte verhindert werden können. Aber wie so oft gilt in diesem Land: Täterschutz vor Opferschutz. Wer wird das nächste Opfer dieser Politik sein?“

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Flöhaer Stadtrat sowie Vizesprecher der AfD-Regionalgruppe Mittelsachsen-Süd, Daniel Rennert, ergänzt: „Schlimm genug, dass Migranten nach Deutschland einreisen, die gar nicht hier sein dürften. Noch schlimmer ist es, wenn diese Tatsache ignoriert wird – mit den bekannten Folgen. Offensichtlich schweigt man sich stattdessen über solche Vorfälle lieber aus, auch was mögliche Vorstrafen betreffen. Dieses Verhalten stärkt nicht das Vertrauen der Bürger in die staatlichen Institutionen.“

Mit der Beantwortung der Anfrage wird deutlich: Am Ende bleiben mehr Fragen als Antworten.