Der vorpolitische, öffentliche Raum eines Theaters sollte als sachorientierte Ergänzung anderer Diskussionsräume genutzt werden.“ (elektronisch verfügbar HIER, nachzulesen auf S. 3 ff)

Laut Aussage von Annett Wöhlert ist nun wichtigstes Anliegen der Veranstaltung, „den Dialog zu suchen. Zudem soll der Zusammenhalt innerhalb der offenen demokratisch-rechtsstaatlichen Gesellschaft gestärkt werden. Was kann und muss Kulturpolitik leisten, um die Widerspenstigkeit der Kunst zu bewahren und zu fördern?“

Die AfD-Stadtratsfraktion befürwortet diese Ausrichtung. Kunstfreiheit ist vom GG gewährleistet und bedarf keiner weiteren Diskussion.

Mit Nachdruck ist aber auf die Neutralität des öffentlich finanzierten Theaters zu verweisen. Die Diskursbreite der Veranstaltung hat dem zu genügen. Es darf nicht geschehen, dass sich der DIALOG des Theaters als Helfershelfer der Agenda zur Aufkündigung des antitotalitären Konsenses in Deutschland entwickelt. Nicht zuletzt der SPD-Haudegen Kurt Schumacher meinte zugespitzt: „Kommunisten sind rot lackierte Faschisten“.

Die friedliche gesamtgesellschaftliche Übereinkunft kann nur sein, Extremismen auf Basis des Rechtsstaates zu sanktionieren.

Es wird zukünftige Aufgabe der AfD Freiberg sein zu prüfen, ob die Theaterleitung dem selbst formulierten Anspruch gerecht wird.


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