Weigand fordert ein – Bargeld-Würfel der Sparkasse auch in Mittelsachsen

Eine Kleine Anfrage (Drs 7/1662) des mittelsächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rolf Weigand ergab, dass die Bargeld-Würfel (sog. Cash-Cubes) der Erzgebirgssparkasse je Standort jährlich ca. 20.000 EUR für Abschreibung, Bestückung, Versicherung und Wartung kosten, welche dort im Nachgang der dortigen Filialschließungen errichtet wurden.

Dazu der Wahlkreisabgeordnete der Region Freiberg, Dr. Rolf Weigand:

„Zum Jahresende 2019 hat die Sparkasse Mittelsachsen 16 ihrer Filialen aus Kostengründen geschlossen und sich damit aus dem ländlichen Raum zurückgezogen. Das Beispiel aus dem Erzgebirgskreis zeigt, es geht auch anders. Die Sparkasse Mittelsachsen sollte intensiv solche Möglichkeiten prüfen, damit vor Ort dauerhaft die Versorgung mit Bargeld und das Ausdrucken von Kontoauszügen möglich sind.

Wenn die Investitionen in einen Bargeld-Würfel zu hoch sind, sollte eine Zusammenarbeit mit der VR Bank geprüft werden. Nach der Corona-Krise sollte dies eines der Themen im Aufsichtsrat der Sparkasse sein. Wir müssen mehr denn je den ländlichen Raum stärken.

Aus dieser Verantwortung darf sich die Sparkasse Mittelsachsen nicht zurückziehen. Der Aufwand scheint überschaubar, sodass in einigen Monaten diese Würfel auch in Mittelsachsen anzutreffen sein sollten. Ich werde hier zusätzlich das Gespräch mit der Sparkasse und der VR Bank Mittelsachsen suchen.“


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