Pressemitteilung des Kreisverbandes Mittelsachsen

Einwanderungspolitik findet derzeit in Deutschland faktisch unter Missbrauch der Asylgesetzgebung statt. Nur 2 % der Asylbewerber galten 2014 als Flüchtlinge nach Genfer Konvention; etwa 25 % der Asylbewerber wurde ein Schutzanspruch zugestanden. Die restlichen 75 % müssten nach geltendem Recht das Land unverzüglich wieder verlassen, was aber nur in geringem Umfang erfolgt.

Das Bild dieser faktischen Einwanderung wird dadurch abgerundet, dass 2014 ca. 25 % aller weltweiten Asylanträge in Deutschland gestellt wurden, was Deutschland nach den USA zum beliebtesten „Einwanderungsland“ macht – ohne dass Deutschland überhaupt ein Einwanderungsgesetz hat.

Der zahlenmäßig starke Anstieg der Asylanträge – die Anzahl wird sich in 2015 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln – beschäftigt auch die Bürger Mittelsachsens, insbesondere im Umfeld von Asylbewerberunterkünften. Ein Beweis dafür ist die rege Teilnahme an Informationsveranstaltungen, wie jüngst in Brand-Erbisdorf oder in Flöha.

Lobbyisten und politisch-mediale Denkverbote erschweren eine öffentliche und sachliche Diskussion genauso wie die beharrliche Vorenthaltung konkreter und nachvollziehbarer Daten oder die Vorstellung eines politischen Konzepts. Das Vertrauen der deutschen Bürger und Steuerzahler ist so nicht zu gewinnen. Die AfD möchte sich der Diskussion stellen und lädt zum Thematischen Stammtisch unter dem Motto „Einwanderungspolitik in Deutschland“ ein. Referent ist Ralph Olenizak. Der Abend soll dazu beitragen, die Situation zu analysieren und Gedanken zur Einwanderung zu formulieren, aber auch dem Frust über Asylmissbrauch die klare Notwendigkeit des Schutzes Verfolgter entgegenzusetzen.

 

am       Freitag, den 22.05.2015

um      19:00 Uhr

im        Gasthof „Letzter 3er“, Brander Str. 153, 09599 Freiberg (Ortsteil Zug)

freier Eintritt