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Romy Penz

[sigplus] Kritischer Fehler: Es ist zwingend erforderlich, daß der Bildordner im relativen Pfad in Bezug zum Stammordner für Bilder liegt.

von Romy Penz, Stadträtin in Flöha und Kreisrätin 

Auch ich war in Essen, und ich bin wie immer erstaunt über die Berichterstattung, nicht nur die der Presse, sondern auch über die Äußerungen vieler Mitglieder bzw. nun nicht mehr Mitglieder, allen voran Henkel. Es gab also einen Rechtsruck, ohne dass überhaupt über unsere Leitlinien oder Programminhalte gesprochen wurde. An den Leitlinien hat keiner gerüttelt. Wissen diese Leute, warum sie etwas behaupten? Ich habe meine Zweifel.

Herr Lucke wurde ausgebuht, das war nicht fair, aber er hat es sich selbst hart erarbeitet. Er hörte sich anfangs an wie Merkel, bekam dafür zahlreiche rote Karten. Später wiederholte er mehrmals, dass Merkel weg müsse. Wieso wundert er sich dann, dass rund 60% der Anwesenden der Meinung waren, er solle nicht mehr den Vorsitz haben? Dass er austritt, wollen sicher diese 60% nicht, dies scheint ihm derzeit nicht klar zu sein, er wirft weiter mit Schlamm. Es mangelt ihm "nur" an menschlicher Führungskompetenz - er hat gespalten statt vereint. Auch in seinen Reden auf dem BPT hat er verbal namentlich andere Mitglieder attackiert, obwohl er vorher behauptete, er wolle allen die Hand reichen, die war aber zur Faust geballt und holte zum Rundumschlag aus.

Frauke Petry versuchte, auch Weckrufler mit einzubeziehen, diese reagierten wie beleidigte Leberwürste (Trebesius wie auch Starbatty wollten nicht mehr für den Vorstand zur Verfügung stehen), d.h. auch diese Leute können keine demokratische Entscheidung akzeptieren, sobald diese nicht in ihrem Sinne ist. Es gab auch lustige Kandidaten, ich weiß nicht ob eine Anstalt diese übers Wochenende vermisste, ich hoffe zumindest, der eine hat sich in seinem Zimmer namens Liberland wieder eingefunden.

Einen Satz fand ich sehr gut (ich glaube Herr Adam hat es gesagt): Wer einer geregelten Arbeit nachgeht, der Meinung ist, dass man Mann und Frau mit bloßem Auge auseinanderhalten kann und seine Kinder pünktlich zur Schule schickt, der ist heutzutage rechts.

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