Siegbert Droese

von Siegbert Dröse und Vorstand Kreisverband Leipzig

Pressemitteilung des AfD Kreisverbands Leipzig

Eigentlich hatten wir heute (20.08.2015) zum Stammtisch, in das schöne Markkleeberg, geladen. Nach Aussage des Wirtes, besuchten ihn heute Vormittag Polizeibeamte des Reviers Südost. Die Beamten verdeutlichten die abstrakte Bedrohungslage auf Grund der Nähe zur Connewitzer Autonomenszene.

 

Im Ernstfall könnte der Wirt sich ja unter der Notrufnummer an die Polizei wenden. Jeder weiß was das bedeutet, nämlich „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott“. Auch eine Form von Präventivmaßname. Kurzum, der Wirt stellt uns nun seine Räume nicht mehr zur Verfügung. Schade. In der Art eingeschüchtert, sehen wir es dem Wirt nach und verstehen durchaus seine Entscheidung.
Für uns bleibt die Frage nach der Rolle der Polizei. Im letzten Wahlkampf wurden wir ja noch von der asozialen Autonomenszene attackiert und mussten somit Veranstaltungen absagen oder unterbrechen. Derzeit erledigt das die Polizei mit subtiler „Aufklärung“ an unserem Veranstaltungsort.

Vielleicht war die größten Fehlbesetzung im Sächsischem Kabinett, Innenminister Ulbig, unsere gestrige Demonstration vor seinem Ministerium eine Spur zu heftig. Gestern in Dresden wurde zurecht durch uns, auf die planlose Asylpolitik der Landes- und Bundesregierung aufmerksam gemacht. Es entsteht der Eindruck das Ulbig und sein „Spitzenmann“ Merbitz schon mal eine Revierleitung ermuntern, vor Ort für die richtige „Aufklärung“ zu sorgen. Die Polizisten vor Ort möchten wir ausdrücklich von unserer Kritik ausnehmen, denn Sie handeln lediglich nach Dienstanweisung.

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Siegbert Droese
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