Pressemitteilung des AfD-Landesverbandes Sachsen, 16.11.2015

Auf das Bürgerbüro der sächsischen AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzenden, Frauke Petry, ist erneut ein feiger Anschlag verübt worden. Vermutlich Linksextremisten warfen mehrere Scheiben ein. In der vergangenen Woche verübten ebenfalls noch nicht ermittelte Täter einen ähnlichen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Fraktionsvorstandsmitgliedes Detlev Spangenberg in Oschatz.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und Sachsens AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Es klingt zwar zynisch, aber ich möchte mich ausdrücklich bei den feigen Tätern dafür bedanken.

Geben sie doch mit solchen Taten unserer Partei jede Menge Argumente für die Wichtigkeit unserer Arbeit in die Hand. Das politische Klima in Deutschland und in Sachsen ist unter der jahrelangen Vormacht der Allparteien so versifft, wie es schlimmer nicht mehr geht. Nun sehen normale Bürger deutlich, von wem tatsächlich Gewalt gegen politisch Andersdenkende ausgeht. Eine Distanzierung von derlei Umtrieben, habe ich bisher weder von Linksrotgrün, aber auch nicht von der rückgratlos gewordenen CDU vernommen.

Dies passt zum Schweigekartell, zu welchem auch die allermeisten Medien gehören, die zwar Gewalt von rechts zu Recht geißeln, Gewalt von Linksextremisten aber, wie mir scheint, genüsslich verschweigen. Polizei und Justiz fordere ich auf, endlich einmal einen Ermittlungserfolg zu präsentieren. Dies ist bereits der 22. Anschlag auf ein AfD-Büro ohne, dass je ein Täter gefasst wurde.
 

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