von René Kaiser (Text) und Wolfram Kanis (Bilder)

Wenn bis zu 2000 Leute an einem kalten Winterabend den politischen Analysen und Forderungen der Alternative für Deutschland zuhören und ihnen zustimmen, dann zeigt das den Rückhalt, den die AfD unterdessen in Freiberg und Umgebung hat. Wir sehen das als Erfolg, aber vor allem als Verantwortung. Zuallererst aber sehen wir als Symbol der Einigkeit mit so vielen Leuten – und denen ist zuerst zu danken:

DANKE den fleißigen Helfern, die Handzettel verteilt und mündlich zur Teilnahme an der Demo aufgerufen haben!

DANKE den losen Zusammenschlüssen und Bürgerinitiativen vor allem in Freiberg (FREIGIDA), Nassau und Halsbrücke, die nicht nur zur Demo eingeladen haben, sondern mit denen wir gemeinsam politisch arbeiten können!

DANKE denen, die sich als Ordner oder sonst organisatorisch einbrachten!

DANKE den Freibergern, die durch ihre Anwesenheit und Unterstützung signalisierten, dass eine alternative Politik das Gebot der Stunde ist!

Wie geht es weiter? In Freiberg nimmt das Asylchaos neue Dimensionen an, indem die Pläne zur Belegung der Sporthalle im SBZ Julius Weißbach sowie des Wohnheims der Zuger Landwirtschaftsschule konkreter werden. Der Protest dagegen ist vielseitig und breit – er reicht von Infoveranstaltungen, die betroffene Bürger organisieren, über Unterschriftenlisten gegen die Zweckentfremdung schulischer Gebäude bis zu politischen Initiativen der CDU. Auch als AfD werden wir unseren Beitrag zum Protest leisten. Wichtig ist uns dabei die Vielfalt der Protestbewegung – sowohl personell als organisatorisch – ohne in der Vielfalt das gemeinsame Ziel aus den Augen zu verlieren.

Zeigen wir Freiberger gemeinsam, wie`s geht!

Hier einige Bilder:

 

 Presse: Freie Presse 09.12.: AfD-Chefin Petry: Freiheit ist nicht grenzenlos