von Thomas Hellriegel, Bilder Wolfram Kanis

Nach intensiver Vorbereitung und der erfolgreichen Überwindung einiger organisatorischer Klippen konnte unsere MdL, Karin Wilke, nun für den 11.05.2016 den erfolgreichen Start in die Bürgerpräsenz am Standort Freiberg vermelden.

In der Kesselgasse 10 drängten bereits ab Mittag bei herrlichstem Wetter Neugierige in die geschmackvoll gemalerte und neu möblierte AfD-Bürgerresidenz. Offiziell wurde die medial gut wahrnehmbare Eröffnungsveranstaltung für 15.30 Uhr anberaumt und durch MdL Karin Wilke sowie Büroleiter Wolfram Kanis eröffnet.

Die als Schirmherrin der Veranstaltung angereiste Bundesvorsitzende der AfD, Dr. Frauke Petry, mischte sich nach 16.00 Uhr unter großem Beifall der Anwesenden mit unters Volk. In einer kurzen Ansprache dankte sie den Aktiven vor Ort, wünschte Karin Wilke und dem Büroleiter und Freiberger Stadtrat, Wolfram Kanis, bestes Gelingen und viele gute Gespräche mit den Bürgern.

Frauke Petry betonte, dass die Ursache und Voraussetzung des politischen Erfolges der AfD in der Bürgernähe an der Basis und an der inhaltlichen Messbarkeit der Aussagen aller Aktiven in der Partei liegt. Die Ideen der AfD sind längst in der realen Politik angekommen, auch wenn dies durch die etablierten Parteien nicht zugegeben werde. Man solle die Menschen immer wieder erinnern, wer für die gegenwärtige Misere in vielen Politikfeldern verantwortlich ist, dann werden sie sich auch bei zukünftigen Wahlen nicht scheuen, das Original zu wählen. Sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass das Büro lange geöffnet bleibt und keinen Schaden durch linksextreme Angriffe nehme, wie dies in vielen anderen Städten Deutschlands leider der Fall ist.

Die zahlreichen Anwesenden stießen mit Sekt auf die Eröffnung an und ließen anschließend bei Kaffee und Kuchen dem freien Gedankenaustausch untereinander freien Lauf. Die Gelegenheit zum Fotoshooting mit der AfD-Vorsitzenden war ein Renner des Nachmittages! 

Unter die bis zu 80 Besucher gesellte sich neben Mitgliedern der AfD und vielen Freiberger Bürgern, auch der amtierende Baubürgermeister Freibergs, Holger Reuter (CDU), samt Büroleiter, der dem AfD-Team um Karin Wilke seine Glückwünsche überbrachte. Ein Stück demokratisches Selbstverständnis an einem tollen Nachmittag in Freiberg!

Ganz anders gegenüber in der Kesselgasse 9, Residenz des Grünen Abgeordneten Wolfram Günther. Dort prangte zur Begrüßung der AfD-Vorsitzenden und ihrer Anhänger auf einer grünen Fahne die Parole „Nazis? - Nein danke“. Nazis waren natürlich wie so oft gar keine da! Ganz offensichtlich haben die grünen Protagonisten noch immer nicht begriffen, dass sich ihre selbsternannte ethisch-moralische Wahnvorstellung nicht eignet, die einzige demokratische Opposition in Deutschland zu stoppen!

Indessen wurden die grünen Glückwünsche an die AfD durch selbstgeblasene Seifenblas_innen und gefüllte Luftballon_sixs überbracht, welche zeitnah aufstiegen. Nun ja wenigstens konnten sie damit im Gegensatz zu ihrer sonstigen Politik keinen Schaden anrichten.

Leider offenbarten dagegen in der Nacht zuvor die linken Moralträger auf der Straße und dem Fußweg vorm AfD-Büro die Vergegenständlichung ihrer gelebten Multikulti-Leitkultur, indem sie mit wirren Parolen in grüner Farbe das Pflaster auf einer Länge von 50 Metern säumten. Das war auch der Grund der unübersehbaren Polizeipräsenz zum Eintreffen von Frauke Petry.

Dank gut organisierter Stadtreinigung waren allerdings die meisten Spuren bis zum Nachmittag wieder beseitigt. Die Freie Presse berichtete bereits. Der Staatschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hier einige Bilder: