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"Gegen Willkür und Machtmissbrauch: Direkte Demokratie!"

 
Am 17. Juni jährt sich zum 63. Mal der Volksaufstand in der damaligen DDR – Anlass für die AfD Mittelsachsen, zu einer Kundgebung um 17:30 Uhr auf dem Freiberger Schlossplatz aufzurufen. Der Volksaufstand 1953 war ein zeitspezifischer Versuch, direkte Demokratie in einem Unrechtsstaat von unten nach oben durchzusetzen, und wurde brutal niedergeschlagen.
 
Der AfD-Landtagsabgeordnete Detlev Spangenberg hat die Geschehnisse als 9jähriger selbst miterlebt. Er wird Ursachen und Wirkungen dieses Ereignisses beleuchten und Parallelen zur heutigen Zeit aufzeigen. Der mittelsächsische AfD-Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper will anschließend erläutern, wie sich die politische Klasse in Deutschland in allen politisch relevanten Fragen wenig um den Willen des Volkes kümmert.

Der Bogen spannt sich von Adenauers Angebot an die Alliierten, einen deutschen Waffenbeitrag in Korea zu leisten, bis zur Ablehnung eines Volksentscheides, mit dem Peter Gauweiler (CSU) 2006 die deutsche Bevölkerung befragen wollte, ob Deutschland Einwanderungsland sein solle.

Abschließend widmet sich Dr. Rolf Weigand aktuellen Fragen rund um das Thema Gender und Frühsexualisierung in den Schulen. Aktuell wurde hierzu eine Volksbefragung als Zeichen direkter Demokratie in Baden Württemberg abgelehnt. Die AfD sieht ein Mehr an direkter Demokratie nicht nur als wesentliches Mittel gegen Politikverdrossenheit, sondern auch als wirksam gegen Willkür und Machtmissbrauch durch die Politik.

Zusätzliche Infos:

https://afd-mittelsachsen.de/v2/index.php/termine/130
https://www.facebook.com/events/1161309633921366/