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Kategorie: Aktuelles

Pressemitteilung der AfD-Ortsgruppe und der AfD-Stadträte Freiberg

Die Vergewaltigung einer Freibergerin am 12.07.2016 durch einen Tunesier lässt die AfD in Freiberg nach politischen und persönlichen Konsequenzen fragen: "Inwieweit trägt die Politik Mitschuld an diesem schrecklichen Geschehen?" fragen sich die Freiberger AfD-Mitglieder. Sie erläutern ihre Gedanken wie folgt:

"Das Urlaubsland Tunesien sollte schon lange – zu Recht – als sicheres Herkunftsland eingestuft werden, dann setzten sich die bedenkenlosen Multi-Kulti-Ideologen durch und nix passierte. 

Hinzu kommt das 68 % der Tunesier in Sachsen straffällig waren, so vermeldet es der Innenminister Ulbig Anfang April in Dresden. Probleme wie die überproportionale Kriminalität tunesischer Staatsbürger in Deutschland müssten offen benannt werden, statt sie zu bemänteln. Erst dann kann man nach Lösungen suchen. Ziel muss natürlich die Sicherheit der normalen Bürger sein. 

Und nicht zuletzt, angesichts der hochmoralischen Argumentation von Frau Merkel – übrigens im gleichen Alter wie das bedauernswerte Freiberger Opfer –, ist zu fragen, warum sie sich nicht mal nachts ganz ohne Leibwächter durch Brennpunktbereiche unserer Städte bewegt? Es wäre vielleicht heilsam für sie, wenn sie wieder mal ganz normal Mensch sein darf. Und ihre 'Selfies' mit den Asylbewerbern wären ehrlicher.

Für Rückfragen: Marko Winter
Stadtrat der AfD in Freiberg
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