von Dr. Jörg Bretschneider

Unsere Sozialsysteme ächzen unter den Folgen der jahrzehntelangen Kinderlosigkeit, überall fehlt qualifizierter, zuverlässiger Nachwuchs, der den Wohlstand von morgen und die Renten von heute durch innovative Produkte und Dienstleistungen erwirtschaften kann. Millionen von Kindern wurden seit den siebziger Jahren als Karrierehindernis und Armutsrisiko betrachtet und schon in der Lebensplanung aus dem Leben "gestrichen", weitere Millionen wurden als "Versehen" oder  "Ausrutscher" per Abtreibung schon vor der Geburt brutal aus ihrem Leben gerissen. Unser reiches Land leistet es sich, seit Jahrzehnten jährlich 100.000 ungeborene Einwohner abzutreiben, das sind 2 Städte von der Größe Freibergs, jeweils ein Achtel der gesamten nachwachsenden Generation.

Gleichzeitig haben wir Politiker gewählt oder deren Wahl durch stillschweigende Duldung zugelassen, deren einzige Lösung für das demografische Schrumpfen und Überaltern unseres Landes darin besteht, Millionen unqualifizierte, kulturell kaum oder gar nicht kompatible junge Menschen aus afrikanischen und arabischen Dauerkrisenregionen in unser Land zu importieren und uns deren Integration zweckoptimistisch und ideologisch motiviert als Hausaufgabe zu verordnen, mit Steuergeldern in einer Höhe, die zu den Betreuungskosten für einheimische Kinder und Jugendliche in keinem sinnvollen Verhältnis steht. Ihr deutschen Kulturbanausen schafft das schon! Lernt doch endlich Willkommenskultur, ihr Ewiggestrigen!

 

Für Schwangere in Not und Familien in wirtschaftlicher Bedrängnis ist seit Jahren zu wenig Geld da, während mit Abermilliarden Großbanken gerettet wurden, deren systemstabilisierende Wirkung man seit 2008 hautnah miterleben konnte. Seit Jahren wird gesetzwidrige Einwanderung zugelassen, die immense Belastungen für die Sozialsysteme schafft, ohne unterm Strich steuerliche Erlöse für den Staat zu produzieren, und seit 2015 werden nun Milliarden Steuergelder in ein gigantomanisches Integrationsprojekt gesteckt, das die Mehrheit der Bürger, mithin gemäß Grundgesetz der Souverän unseres Landes, aus vielen nachvollziehbaren und zum Teil bereits eingetretenen Gründen mit Skepsis, Sorge oder offener Ablehnung betrachtet - die Landtagswahlen seit 2015 haben hier eine klare demokratische Sprache gesprochen.

Am Samstag dem 17.9.2016 demonstrieren in Berlin Menschen für eine echte "Willkommenskultur" für unsere eigenen Ungeborenen, für deren Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, das ja eigentlich sogar in unserem Grundgesetz Artikel 2 verbrieft, im deutschen Alltag 2016 jedoch keinen Pfennig wert ist. Diese Demonstration wird kaum aufgrund ihrer Teilnehmerzahl in die Schlagzeilen kommen, höchstens wenn es aufgrund der üblichen linksextremistischen Randale Verletzte gibt oder aufgrund der Kosten für notwendige Schutzmaßnahmen der Polizei. Über dem Friedhof der Ungeborenen lastet ein großes Schweigen, oft sogar ohne ein schlechtes Gewissen.

Auch aus Mittelsachsen werden Mitbürger teilnehmen, die sich ihrer Mitverantwortung für die Grundwerte unseres Landes und für die angesichts einer kinderfeindlichen Gesellschaft weitgehend schutzlosen ungeborenen Kinder bewußt sind. Die AfD Mittelsachsen steht gemäß dem Motto "Willkommenskultur für Kinder" aus dem Grundsatzprogramm der AfD hinter diesen Mitbürgern und strebt eine grundsätzliche Wende in der Familienpolitik an, die unseren Kindern einen Schutz und Wachstumsraum ermöglicht, den sie für ihre und unsere Zukunft brauchen.

Marsch für das Leben 2016 - Offizielle Webseite