von Daniel Rennert (Text und Bilder)

Am vergangenen Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, lud die AfD-Regionalgruppe Flöha und Umgebung zu einem Infoabend sowie die AfD-Landtagsabgeordnete Andrea Kersten zur „Blauen Stunde“ in die Augustusburger Gaststätte „Höckericht“ ein. Die Bürger hatten nicht nur die Möglichkeit, sich über die Partei zu informieren, sondern konnten sich zur anschließend stattgefundenen „Blauen Stunde“ mit ihren Anliegen direkt an die AfD-Landtagsabgeordnete  Kersten wenden. Fast 40 Interessierte aus Augustusburg und den umliegenden Ortschaften – die weiteste Anreise war aus Mittweida – nahmen die Einladung an. Aufgrund der regen Nachfrage bedurfte es noch zusätzlicher Stühle vor Beginn der Veranstaltung, die Gäste mussten zusammenrücken. Der Versammlungsraum war – wie unschwer zu erkennen ist – rappelvoll.

Die AfD-Kreisrätin Romy Penz stellte zu Beginn die Partei im Allgemeinen und die AfD Mittelsachsen im Besonderen mit einer PowerPoint-Präsentation vor. Dabei ging sie ebenso auf das Parteiprogramm als auch auf die erfolgreiche Arbeit im Kreistag Mittelsachsen ein, die der AfD zuweilen bewusst erschwert wird. Im Anschluss standen Romy Penz sowie Andrea Kersten für zahlreiche Fragen der Besucher zur Verfügung.

Aus allen Gesprächen mit den Bürgern wurde ersichtlich, dass es so wie bisher in Deutschland nicht weitergehen darf, sie zeigten sich mit der „hohen“ wie der „kleinen“ Politik unzufrieden und sehen in der AfD die einzige Chance, dieses Land wieder auf einen vernünftigen bürgernahen – und demokratischen (!) – Kurs zurückzubringen.

Viele Gäste nutzten an diesem Abend die Gelegenheit des direkten Kontaktes mit den Vertretern der AfD, insbesondere der beiden Hauptpersonen Penz und Kersten. Es war ein gelungener Abend, der gegen 21:30 Uhr zu Ende ging. Wir waren mit der Resonanz zu unserer „Doppelveranstaltung“ zufrieden. Es wird weder der letzte Infoabend noch die letzte Bürgersprechstunde gewesen sein. Die Alternative für Deutschland hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kontakt mit den Bürgern nicht nur zu suchen, sondern diesen zu intensivieren, die Menschen vor Ort einerseits aufzuklären, andererseits einzubinden.

Wir danken den interessierten Besuchern sowie dem Bewirtungspersonal der Gaststätte „Höckericht“, das es an diesem Abend nicht immer leicht hatte, bis zum letzten Platz vorzudringen.