Durchaus möglich, da sich bekanntermaßen gerade Frau Fahimi sehr intensiv mit den politischen Zielen der AfD nach der erfolgreichen Landtagswahl in Sachsen beschäftigt haben soll. Ergebnis dieser intensiven Recherchen war –auch bekanntermaßen-, dass die AfD eine „braune Suppe“ sei. Frau Schwesig hat diese Argumentation entweder falsch verstanden, gar vergessen oder ihre Not, endlich wieder echte Familienpolitik zu machen, war so groß, dass sie sich über die Bevormundungspolitik ihrer Partei einfach hinweg gesetzt hat.

Konsequenterweise müsste nun eine der beiden Damen ihren Parteiaustritt forcieren. Ich hoffe, es ist Frau Fahimi.

Frau Schwesig jedenfalls darf sich in Bezug auf das geforderte Familienwahlrecht der Unterstützung der AfD Sachsen sicher sein.

 

Andrea Kersten, MdL        

    

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