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Kategorie: Aktuelles

von Matthias Hofmann und Marko Winter, Bilder von Wolfram Kanis

Björn Höcke in Dresden
Höcke in Dresden, Foto W. Kanis
Ein Aufschrei geht durchs Land! Grund ist die Dresdner Rede von Björn Höcke, Landesvorsitzender der AfD in Thüringen, vom 16.01.2017. Die Qualitätsmedien und Politiker aller Couleur überboten sich gegenseitig im willentlichen Missverstehen! Man ging sogar so weit, Höcke als Nazi zu bezeichnen, ihm Antisemitismus vorzuwerfen und ihm ein Relativieren des Holocaust zu unterstellen.
 
Nun, jeder der die Aussagen durchdenkt und Höcke kennt, weiß, dass dies in keiner Weise zutrifft.
Unverständlich ist, warum sich das Missverstehen innerhalb unserer Partei so nahtlos fortsetzt. Was ist der Grund, in diesen Kanon einzustimmen? In der Aufforderung gipfelnd, er möge die AfD verlassen!
 
Keine Frage; an der Person Höcke kann man sich reiben, man muss auch seine Rhetorik nicht 1:1 mögen. Aber: In unsere Partei sollten Inhalte zählen und nicht das, was der politische Gegner hineindeuten möchte.
 
Die kritiklos von politischen Gegnern übernommene Kritik durch Parteifreunde ist uns unverständlich und wir distanzieren uns entschieden!