von Dr. Jörg Bretschneider, Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen

Giselher Suhr                 
Giselher Suhr

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Die Regionalgruppe Freiberg der AfD Mittelsachsen lädt interessierte Bürger aus Freiberg und Umgebung am Freitag, dem 01.September 2017 um 18:00 Uhr zu einem Vortrags- und Diskussionsabend mit dem Journalisten Giselher Suhr in das Gartenlokal "Zur Erholung" in Freiberg ein.

Giselher Suhr war langjähriger Redakteur und Moderator der Fernsehsendung "Kennzeichen D" im Zweiten Deutschen Fernsehen und begleitete für das ZDF die Wendezeit als ständiger Korrespondent in der DDR. Jahrzehntelang war er Mitglied der SPD und unterstützte aktiv deren Ostpolitik unter Kanzler Willy Brandt und später die Agenda 2010 unter Kanzler Schröder. Mit der Abkehr der SPD von wesentlichen Kernpositionen unter der Großen Koalition kehrte er dieser Partei jedoch schließlich den Rücken und ist inzwischen Mitglied der Alternative für Deutschland.

Er möchte die Ignoranz der AfD in den etablierten Medien durchbrechen, unter anderem indem er AfD-Politiker interviewt und diese Interviews in seinem Blog veröffentlicht, in dem er Klartext gegen eine politische Korrektheit setzt, die unseren politischen Diskurs vergiftet und nahezu zum Erliegen gebracht hat, weil sie durch moralische Wertungen und vorgeblich faktische Alternativlosigkeiten abweichende Meinungen einschließlich der Personen diskreditiert, die sie vertreten. Giselher Suhr wird unter der Überschrift „Wann kommt der große 'Knall'? Deutschland im Würgegriff der politischen Korrektheit!“ die aktuelle Situation in unserem Land analysieren und Lösungsansätze skizzieren, die sich im Grundsatz- und Wahlprogramm der AfD wieder finden. Damit soll ein Beitrag zum besseren Verständnis der Programmatik für die Bürger geleistet werden. Entsprechend wird nach dem Vortrag Raum für Fragen und Diskussionen sein.

Die AfD möchte den öffentlichen politischen Diskurs wieder zu einem Normalzustand machen. Entsprechend sind auch kritische Stimmen willkommen, die sich um Auseinandersetzung in der Sache bemühen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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