Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Dr. Rolf Weigand, MdL

Bürgerbüro FG nach Anschlag, Foto Rolf Weigand
Bürgerbüro FG nach Anschlag, Foto Rolf Weigand

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sind erneut die Fensterscheiben des AfD-Bürgerbüros in Freiberg, Kesselgasse 10, eingeschlagen worden. Die Polizei ermittelt.

Dazu kommentiert der Landtagsabgeordnete Dr. Rolf Weigand, welcher das Wahlkreisbüro mit betreibt: "Zwei Anschläge in zwei Wochen auf unser Bürgerbüro zeigen mir ganz deutlich, dass wir in Sachsen ein deutliches linksextremistisches Problem haben, was zunehmend faschistische Züge annimmt. Eine Verurteilung des Anschlags auf unser Büro vor knapp zwei Wochen blieb durch die etablierten Parteien aus. Ich bin gespannt, ob dieser erneute Angriff auf die AfD weiter von diesen ignoriert wird.

Wenn sich die etablierten Parteien und Volksvertreter in Sachsen und Mittelsachsen von solchen Aktionen nicht deutlich distanzieren, dann tragen sie zur Stärkung von Linksextremismus in Sachsen und zur Zersetzung unserer Demokratie bei.“

Dazu fügt der Kreisvorsitzender der AfD-Mittelsachsen, Dirk Zobel, an: „Der neue Anschlag zeigt, dass auch in Freiberg rechtsfreie Räume entstanden sind. Die Polizei ist machtlos und nicht in der Lage, die sich im Wochenrhythmus an gleicher Stelle wiederholenden Straftaten aufzuklären, geschweige denn zu verhindern. Für die überwiegend linken Mainstreammedien ist ein „aus der Hand geschlagenes Handy“ zwar einen weltweiten Aufschrei wert, jedoch die systematische Gewalt gegen AfD-Abgeordnete und unsere Büros wird nahezu verschwiegen. Es wird von Kriminellen wiederholt versucht, die AfD mundtot zu machen. Auch mit Gewalt. Das wird diesen Personen nicht gelingen!

Die Polizei in Freiberg nimmt Hinweise unter 037322 15-100 entgegen

Anmerk. der Red. Bilder und Bericht vom vorherigen brutalen Überfall auf des Bürgerbüro (am 19. August 2018), siehe HIER...