Pressemitteilung der AfD Mittelsachsen, von Lars Kuppi Lars Kuppi

Am 12.09.2018 wurde eine integrierte sechsköpfige, georgische Familie aus Döbeln abgeschoben. Die Sächsische Zeitung hat dazu berichtet (siehe HIER). In dem Artikel heißt es, dass die Mutter bereits arbeitstätig war und der Vater erhielt kurz zuvor seine Arbeitserlaubnis.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende der AfD Mittelsachsen, Lars Kuppi, welcher in Döbeln aufgewachsen ist, sieht dies kritisch: „Straffällige, abgelehnte Asylbewerber verbleiben in Deutschland. Das ist die derzeitige Asylpolitik von Deutschland. Wer sich jedoch integriert kann leicht gefunden werden und wird abgeschoben, damit man der Bevölkerung ungerechte Abschiebezahlen präsentieren kann. Wer sich hingegen nicht integriert und dem Islam angehört, der darf bleiben. Wir als AfD fordern aber mit aller schärfe die Abschiebung der Personen, welche deutsche Gesetzte nicht einhalten, straffällig geworden sind und sich nicht integrieren.“

Diese Personen gefährden den sozialen Frieden in Deutschland und müssen zu allererst abgeschoben werden. Die Grenzen sind weiterhin offen und es ist kein Ende der Einwanderung in das deutsche Sozialsystem zu erwarten. Dazu Kuppi: „Dazu muss ich ganz deutlich sagen: Der Islam gehört nicht zu Deutschland und ist mit christlichen Werten nicht vereinbar.“