Pressemitteilung der AfD Fraktion im Sächs. Landtag

Zum Aufruf von Sachsens stellvertretendem Ministerpräsidenten und SPD-Wirtschaftsminister, Martin Dulig, Sachsens Unternehmer sollen sich deutlich gegen Pegida engagieren und Mitarbeiter in diesem Sinne ermahnen, erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Stefan Dreher:

"Diese Aufforderung an eigenverantwortlich wirtschaftende und auch denkende Unternehmer zur politischen Umerziehung von Angestellten und Mitarbeitern erinnert doch sehr an die, in der DDR üblichen Polit-Schulungen, bei denen die tragende Rolle der SED indoktriniert werden sollte, was nachweislich nicht gelang.

Bevor Herr Dulig erwachsenen Menschen vorschreibt, was und vor allem wie sie zu denken haben, hätte er in seiner nächsten Verwandtschaft die dringende Aufgabe mit Erziehungsarbeit in diesem Sinne zu beginnen.

Duligs Sohn, SPD-Kreisrat in Meißen, hatte offen in sozialen Netzwerken die Bombenopfer des Februar 1945 mit einem Foto und dem Slogan: ´Pyrotchnik ist kein Verbrechen´ verhöhnt. Zudem glorifizierte der Filius öffentlich eine linksterroristische Musikkapelle, die in ihren Texten dazu aufruft, Polizisten zu erschlagen und ´Deutschland verrecke´ zu grölen."

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