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von Dr. Jörg Bretschneider

Sei schlau, wähl’ Blau! Unter diesem aus Mittelsachsen stammenden Motto der für die AfD sehr erfolgreichen Landtagswahl 2016 in Mecklenburg-Vorpommern hatten am 14.August die AfD-Kreisverbände Mittelsachsen und Chemnitz Bürger aus Freiberg, Flöha, Oederan, Chemnitz und Umgebung zu einem Vortrags- und Diskussionsabend in die ehemalige Baumwollspinnerei „Alte Baumwolle“ in Flöha eingeladen. Dank massiver Werbung per Anzeigen, im Kabelfernsehen, in der Tageszeitung, mit Plakaten (die fast alle gestohlen wurden) und nicht zuletzt im Internet folgten fast engagierte 300 Bürger der Einladung und wurden nicht enttäuscht.

Souverän moderiert von Mike Moncsek, eröffnete Direktkandidat Nico Köhler aus Chemnitz den Abend mit Informationen zum von Innenminister Ulbig (CDU) angeblich geschlagenen Alarm zur stark gestiegenen Ausländer-Kriminalität in Sachsen. „AfD wirkt“ – so könne man es kurz auf den Punkt bringen, denn der Innenminister sei „aufgeschreckt“ worden von einer Anfrage der AfD im Landtag. Köhler schloss mit einem leidenschaftlichen Appell für die Familienpolitik der AfD.

Romy Penz

von Romy Penz

Die AfD-Regionalgruppe Flöha und Umgebung lädt interessierte Bürger am Mittwoch, den 18. Januar 2017, um 18:30 Uhr in das Restaurant „Da Ori“, Augustusburger Str. 58, 09557 Flöha zu einem Informationsabend ein. Es werden die Kernpunkte des AfD-Grundsatzprogramms und der Kreisverband Mittelsachsen der Alternative für Deutschland vorgestellt sowie Informationen über die politische Arbeit und Aktionen im Landkreis Mittelsachsen bekannt gemacht. Hierzu referiert die Stadt- und Kreisrätin Romy Penz.

In einem Kurzreferat am Informationsabend geht Dr. Gerold Schramm (Rentenpolitik) auf die zentrale Frage ein: „Kann man von der Rente in Zukunft noch leben?“ Weiteres Thema wird die Klima-, Umwelt- und Energiepolitik sein. Der Referent Hans Gräfe geht u. a. auf Fragen ein, was das CO2 wirklich bewirkt, was daran gut und schlecht für die Umwelt ist und was dem Bürger die überstürzte Energiewende kostet. Danach stellt sich Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, Direktkandidat der Alternative für Deutschland zur Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 161 (Mittelsachsen), den Flöhaern und Falkenauern vor und erläutert, was er im Deutschen Bundestag für die Bürger erreichen möchte.

Im Anschluss an die Kurzvorträge haben die Bürger aus Flöha und Umland die Möglichkeit, ihre Fragen an die Referenten zu stellen sowie mit Stadt- und Kreisrätin Romy Penz, Kreisrat Roberto Penz, Kreisrat und Bundestags-Direktkandidat Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper sowie den Stadträten Dietmar Wildner und Jürgen Werner in einer Bürgersprechstunde in Kontakt zu treten.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die wichtigsten Daten im Überblick:

Wann: Mittwoch, 18. Januar 2017 um 18:30 Uhr

Wo: Restaurant "Da Ori", Augustusburger Str. 58, 09557 Flöha

zur Veranstaltungsseite im Terminkalender mit Routenplaner

zur Veranstaltungsseite bei Facebook

von Romy Penz

Am 05.10 2016 lädt die Orts und Regionalgruppe der AfD Flöha und Umgebung zu einer  Informationsveranstaltung der Ortsgruppe Flöha (AfD) zur Vorstellung des Kreisverbandes Mittelsachsen und einzelner Programmpunkte des Grundsatzprogrammes der Bundes-AfD.  

Anschließend lädt Andrea Kersten (MdL der AfD, Sächsischer Landtag) zur Blauen Stunde: Zeit für offene politische Diskussionen.

Die  Blaue Stunde (Zeit der Dämmerung) zeichnet sich durch besondere Lichtverhältnisse aus, die den Horizont und die Umgebung klar und deutlich hervortreten lassen. Daran anlehnend soll sich die Blaue Stunde als Gesprächsformat etablieren, welches Raum gibt für Diskussionen mit „Mut zur Wahrheit “ zum gesamten politischem Spektrum.

Die kombinierte Veranstaltung findet am Mittwoch, dem  05.10.2016 von 18.30 Uhr bis 21 Uhr in der Gaststätte "Höckericht", Am Sportplatz 3, 09573 Augustusburg statt.

Jeder interessierte Gast erhält ein Freigetränk, der Eintritt ist frei.

Fotos Daniel Rennert

von Daniel Rennert

Nach der Beteiligung am Altstadtfest in Mittweida war nun die Stadt Flöha an der Reihe. Die AfD-Regionalgruppe Flöha/Oederan/Augustusburg führte einen erfolgreichen Informationsstand im Rahmen des 14. Flöhaer Straßenfestes (2016) durch – mit dem Ziel, die Sicht der Bürger auf die politische Entwicklung zu erfahren sowie ihnen das im Mai auf einem Mitgliederparteitag der Alternative für Deutschland beschlossene Grundsatzprogramm näher zu bringen.

von Wolfram Kanis

Wolfram Kanis
Wolfram Kanis

 

Am 01.06.2017 zeigte der AfD Kreisverband Mittelsachsen von 9:00 bis 13:30 Uhr mit unserem Stand am Obermarkt in Freiberg Flagge. Neben Univ.-Prof. Dr.-Ing. Hessenkemper waren etwa sechs weitere AfD-Mitglieder in dieser Zeit aktiv. Und natürlich fanden sich viele interessierte Bürger an unserem Stand ein.

Da wir neben vielen interessanten Gesprächen auch ca. 250 Exemplare der Blauen Post (und zahllose weitere Infomaterialien) verteilen durften, war die Aktion ein richtiger Erfolg.

von Marko Winter, Stadtrat der AfD in Freiberg

In Sachen Insolvenz der SolarWorld haben sich die Freiberger Stadträte der AfD zu Wort gemeldet. Marko Winter zieht folgendes Fazit:

"Blüte, Überlebenskampf und Sterben der Solarworld war praktisch immer von ideologischer Energiepolitik und darauf folgender 'Blasenbildung' geprägt. Um die Vorgänge um die nun erfolgte Insolvenz richtig einordnen zu können, muss man kurz zurückblicken:
 
Ich erinnere mich noch an Wahlplakate der Grünen (u.a. zu den Bundestagswahlen 2009 und 2013), welche von "einer Million Jobs in erneuerbaren Energien" fantasierten. Nun scheitert auch dieses grüne Luftschloss!

Wolfram Kanis
Wolfram Kanis

von Wolfram Kanis und Marko Winter

Der Freiberger OB Sven Krüger (SPD) hat der Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Rechnung geschickt – über fast eine Dreiviertelmillion Euro Mehrkosten allein der Stadt Freiberg für die Integration von Asylbewerbern im Jahr 2016.

Die AfD Stadträte hatten schon im November 2016 nach Stand der Kosten und den Aussichten auf Ersatz und damit Entlastung der Bürger unserer Stadt gefragt.

Wolfram Kanis, Stadtrat der AfD in Freiberg, wertet die Rechnung folgendermaßen:

„Die Versendung des Briefes ist ein richtiges Signal, und für die saubere Offenlegung dieser Kosten und Fakten gebührt ihm Dank. Leider – und das weiß der OB wohl auch – wird ihm von dieser Adresse kaum Hilfe zuteil werden. Was ist auch anderes von jemand zu erwarten, der sich als höchster Diener des Staates mal eben über Artikel 16a des deutschen Grundgesetzes hinwegsetzt und die Warnungen vor den katastrophalen Folgen einer Grenzöffnung aus ideologischen oder gar Image-Gründen einfach in den Wind schlägt?“.

Marko Winter
Marko Winter

Marko Winter, sein Kollege, ergänzt:

„Natürlich bezahlen die Steuerzahler, d.h. die Bürger, letztendlich alle Kosten, egal ob die ‚Rechnung‘ in Freiberg oder Berlin beglichen wird. Aber weil Frau Merkel – ja ich denke sogar die ganze Bundesregierung - in einer Wolke aus Pseudo-Moral und Abwälzung von Verantwortung leben,   kann der Brief ein begrüßenswerter Kontakt mit der Realität sein“.