×

Hinweis

There is no category chosen or category doesn't contain any items

von Wolfram Kanis

Wolfram Kanis
Wolfram Kanis

 

Am 01.06.2017 zeigte der AfD Kreisverband Mittelsachsen von 9:00 bis 13:30 Uhr mit unserem Stand am Obermarkt in Freiberg Flagge. Neben Univ.-Prof. Dr.-Ing. Hessenkemper waren etwa sechs weitere AfD-Mitglieder in dieser Zeit aktiv. Und natürlich fanden sich viele interessierte Bürger an unserem Stand ein.

Da wir neben vielen interessanten Gesprächen auch ca. 250 Exemplare der Blauen Post (und zahllose weitere Infomaterialien) verteilen durften, war die Aktion ein richtiger Erfolg.

von Marko Winter, Stadtrat der AfD in Freiberg

In Sachen Insolvenz der SolarWorld haben sich die Freiberger Stadträte der AfD zu Wort gemeldet. Marko Winter zieht folgendes Fazit:

"Blüte, Überlebenskampf und Sterben der Solarworld war praktisch immer von ideologischer Energiepolitik und darauf folgender 'Blasenbildung' geprägt. Um die Vorgänge um die nun erfolgte Insolvenz richtig einordnen zu können, muss man kurz zurückblicken:
 
Ich erinnere mich noch an Wahlplakate der Grünen (u.a. zu den Bundestagswahlen 2009 und 2013), welche von "einer Million Jobs in erneuerbaren Energien" fantasierten. Nun scheitert auch dieses grüne Luftschloss!

Wolfram Kanis
Wolfram Kanis

von Wolfram Kanis und Marko Winter

Der Freiberger OB Sven Krüger (SPD) hat der Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Rechnung geschickt – über fast eine Dreiviertelmillion Euro Mehrkosten allein der Stadt Freiberg für die Integration von Asylbewerbern im Jahr 2016.

Die AfD Stadträte hatten schon im November 2016 nach Stand der Kosten und den Aussichten auf Ersatz und damit Entlastung der Bürger unserer Stadt gefragt.

Wolfram Kanis, Stadtrat der AfD in Freiberg, wertet die Rechnung folgendermaßen:

„Die Versendung des Briefes ist ein richtiges Signal, und für die saubere Offenlegung dieser Kosten und Fakten gebührt ihm Dank. Leider – und das weiß der OB wohl auch – wird ihm von dieser Adresse kaum Hilfe zuteil werden. Was ist auch anderes von jemand zu erwarten, der sich als höchster Diener des Staates mal eben über Artikel 16a des deutschen Grundgesetzes hinwegsetzt und die Warnungen vor den katastrophalen Folgen einer Grenzöffnung aus ideologischen oder gar Image-Gründen einfach in den Wind schlägt?“.

Marko Winter
Marko Winter

Marko Winter, sein Kollege, ergänzt:

„Natürlich bezahlen die Steuerzahler, d.h. die Bürger, letztendlich alle Kosten, egal ob die ‚Rechnung‘ in Freiberg oder Berlin beglichen wird. Aber weil Frau Merkel – ja ich denke sogar die ganze Bundesregierung - in einer Wolke aus Pseudo-Moral und Abwälzung von Verantwortung leben,   kann der Brief ein begrüßenswerter Kontakt mit der Realität sein“.

von Dr. Jörg Bretschneider, Dr. Rolf Weigand und Marko Winter

Am 16.03.2017 fand in Freiberg eine öffentliche Buchlesung und Diskussion mit der Autorin Birgit Kelle statt. Die Veranstaltung wurde von der lokalen CDU organisiert und erzeugte zum Teil schon vorher ein beachtliches Medienecho, u.a. weil Lobbyisten die Absage der Veranstaltung gefordert hatten.

Über Kelle ist bekannt, dass sie in ihren Büchern einen neuen Feminismus fordert, welcher sich an den Bedürfnissen der Frauen orientiert. Ihre Buchtitel hießen u.a. "Dann mach doch die Bluse zu" und  "Gender-Gaga". Die Gender-Ideologie war auch der Schwerpunkt des besagten Abends in Freiberg. In die Diskussionsrunde um die Buchlesung mit Birgit Kelle in Freiberg hat sich die lokale Alternative für Deutschland eingeschaltet – einige AfD-Mitglieder waren an diesem Abend dabei.

Wolfram Kanis
Wolfram Kanis

von Wolfram Kanis

Die Regionalgruppe Freiberg und Umland führte am 07.03.2017 ein regionales Treffen im Bürgerbüro Freiberg durch. Diese Zusammenkunft (mit ca. 20 anwesenden Mitgliedern) diente wieder einmal der Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre  auszutauschen und bot gleichzeitig neuen Mitgliedern das Kennenlernen anderer Mitstreiter.

Marko Winter

von Marko Winter

Der Wahlkampfauftakt unseres Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag, Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, fand am 19.01.2017 in Holzhau statt (Informationen dazu hier und hier). Der Wahlkampf von Hessenkemper steht unter dem Motto "Unser Deutschland zuerst!". In der Freien Presse erschien am 21.01. der Bericht darüber, unter dem Titel "Gegen Politik, Medien und Mitläufer".

Einige Tage später reagierten einige Leute dann mittels Leserbriefe, u.a. Prof. Frieder Häfner aus Freiberg, welcher die Christen in der AfD direkt ansprach (hier in Auszügen, der vollständige Leserbrief ist nicht online verfügbar):

"[...] Und er nutzt Nazi-Vokabeln wie Umvolkung [...] Ich frage auch die Christen unter den AfD-Mitgliedern und Sympathisanten (vor allem die, mit denen ich manchmal gemeinsam im Gottesdienst bin), wie sie mit den Ansichten der AfD zu hilfsbedürftigen Flüchtlingen, zur 'Machtergreifung' und zur AfD-Parole 'Deutschland zuerst' umgehen? Mir würde es große Probleme bereiten, beides unter einen Hut zu bekommen." 

Daraufhin gab ich folgenden Offenen Brief als Antwort:

Marko Winter

von Marko Winter, i.A. der AfD Ortsgruppe Freiberg

Die Diskussionsrunde über den Freiberger Bürgerhaushalt, welche Stadträte und Ortsgruppe der Alternative für Deutschland (AfD) zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern  durchführten, hat einen offenen Brief an das Stadtoberhaupt zum Ergebnis. Der Brief ist im nachfolgenden wiedergegeben: