von Marko Winter und mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung Junge Freiheit

Unter dem Titel "Das schmutzige Spiel von Idomeni" wird in der Wochenzeitung Junge Freiheit an einem aktuellen Beispiel Inszenierung und Wirklichkeit in der Flüchtlingspolitik gegenüber gestellt. Es zeigt sich, wie ein Filz linker Aktivisten, nahtlos in Vertreter des "Gesinnungsjournalismus" übergehend, Asylanten für ihre Zwecke instrumentalisieren. Artikel WEITERLESEN HIER ...

In Idomeni wurden Bilder produziert, welche "Flüchtlinge" zeigen, die unter Gefahren einen Fluss überqueren. In Wirklichkeit wurde die Aktion durch Flugblätter von Asyllobbyisten in Gang gesetzt unter Tatkräftiger Mithilfe "zufällig" anwesender Journalisten.

Update (16.03.2016); Im Kommentar "Die Leichen der anderen" berichtet Torsten Hinz, dass die unter linker Regie geführte Aktion Todesopfer gefordert hat. ("Die politische Aktionskunst mit lebenden Menschen forderte drei Tote"

Benutzer - Anmeldung

Für Redakteure und Administratoren

Angemeldet bleiben
Diese Website verwendet nur notwendige "Kekse" (cookies). Diese gelten nur so lange, bis Sie Ihren Browser wieder schließen. Dazu wird Ihrem Browser ein Identifikationscode zugewiesen. Das wird benötigt, damit wir Sie auf der nächsten Seite noch zuordnen können. Stellen Sie sich vor, Sie starten eine Suche und wir können Ihnen die Ergebnisse nicht liefern, weil wir nicht mehr wissen, wer Sie sind. Ein weiterer "Keks" wird benötigt, um dieses Fenster als "gelesen" zu markieren, damit Sie es nicht laufend sehen müssen. Macht schon irgendwie Sinn, oder? Wir verwenden lediglich diese "Kekse", keine anderen! Wir werben nicht, wir verfolgen nicht und wir machen keine Statistik! Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.