von Marko Winter

Liebe Unterstützer,

vielen Dank für Euer Interesse an unseren bereits hier angekündigten Demos gegen das Asylchaos, dass unsere politischen Pseudoeliten angerichtet haben.

Wir freuen uns, am 31.10.2015 ab 16:00 Uhr unsere Anliegen in Mittweida auf dem Markt zu artikulieren, mit anschliessendem Demonstrationszug durch die Stadt, mit Abschluss wieder am Markt. Am 03.11. um 19:00 Uhr werden wir gemeinsam den Protest an die höchste politische Stelle im Landkreis tragen können - zum Landratsamt, denn dort gehört der Protest hin.

Damit die Veranstaltungen ein voller Erfolg werden, sind wir auf Euch alle angewiesen. Eigene kreative Banner und Plakate können natürlich mitgebracht werden. Sie sollten zum Thema passen und sich im Rahmen der Gesetze und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bewegen. Trotzdem werden wir verleumdet werden, deswegen müssen die Anschuldigungen als substanzlos erkennbar sein. Manchmal "ist weniger mehr", deshalb lasst Galgen oder anderes Zeugs lieber zu Hause. Wir freuen uns hingegen sehr über Deutschland-Fahnen. Im Übrigen bringen wir selber Banner und Plakate der Alternative für Deutschland mit, die gerne genutzt werden können.   

Was wir von der Alternative für Deutschland  nicht wollen, sind Fahnen, Symbole und Banner anderer Parteien oder verbotener Organisationen. Personen, die sich nicht an diese Vorgabe halten, können nach Verwarnung von der Versammlung ausgeschlossen werden.
 
Dass den Anweisungen der Ordner und der Polizei Folge zu leisten ist, ist selbstverständlich, ebenso sind Glasflaschen oder Alkohol tabu. "Keine Gewalt" ist unser Grundsatz, selbst wenn wir von gewalttätigen Linken attackiert werden.
 
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Einladung zur Demo nach Freiberg

 

von René Kaiser

Wolfgang Büscher im Gespräch mit Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) in Welt-Online vom 05.01.2015: "Deutsche Leitkultur ist das Grundgesetz"

"Eine Frage, Herr Maas. Der Pegida wird ja vorgeworfen, Rechtsradikale in ihren Demonstrationen zu dulden – Sie demonstrieren heute gemeinsam mit Linksradikalen, wie geht das?"

Der Justizminister schaut sich erstaunt um. "Wieso, wo sind denn welche?" "Na, gleich hinter Ihnen, schauen Sie, da steht die Antifa."

Er schüttelt den Kopf. "Ich habe hier meine SPD-Fahne und meine IG-Metall-Fahne, ich kann nicht jeden kennen, der hierhin kommt."

 

Wie finden sie diese dreiste Doppelmoral? Leserbriefe können gerne an mich gesendet werden ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

TÖSSEN. Unbekannte Täter haben am Wochenende den Firmensitz des AfD-Landeschefs von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, verwüstet. Die Einbrecher hinterließen dabei ein Foto des Politikers mit einer Zielscheibe auf dem Kopf. „Es wurden mehrere Laptops und ein Transportwagen gestohlen“, sagte Poggenburg der JUNGEN FREIHEIT. Er gehe von einem Sachschaden im fünfstelligen Bereich aus.

Die Täter hebelten die Wohnungstür auf und brachen auch einen Sicherheitsschrank auf, berichtet Poggenburg. Mitgliederlisten oder andere AfD-Unterlagen seien jedoch nicht gestohlen worden. „Ich lasse mich dadurch sicher nicht einschüchtern“, betonte Poggenburg. Die ständigen Angriffe auf die AfD hätten jedoch ein Klima geschaffen, das am Ende auch zu immer mehr Übergriffen auf Parteimitglieder führe, kritisierte er.

Auto von AfD-Vize von Storch zerstört

von Marko Winter und  Veranstaltungsteam der AfD Sachsen

Mittweida. Unter dem Motto ASYLCHAOS STOPPEN veranstaltet die Alternative für Deutschland eine Demonstration in Mittweida. Termin ist Sonnabend, der 31.10.2015. Beginn ist 16:00 und Ende gegen 18:30 - jeweils auf dem Marktplatz. Auf der Rednerliste steht u.a. die Landtagsabgeordnete Andrea Kersten, welche in Mittweida ihr Bürgerbüro hat. Alle sind herzlich dazu eingeladen!

Freiberg. Unter dem Motto ASYLCHAOS STOPPEN veranstaltet die Alternative für Deutschland eine Demonstration (Kundgebung) in Freiberg. Termin ist Dienstag, der 03.11.2015. Beginn ist 19:00 Uhr und Ende gegen 20:30 Uhr. Stattfinden wird das ganze vor dem Landratsamt des Landkreises (Frauensteiner Str. 45). Auf der Rednerliste steht u.a. Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper. Alle sind herzlich dazu eingeladen!

Einladung zur Demo nach Freiberg 

 

ausgewählt von Mathias Stahl

"Weil wir die Wahrheit nicht kennen können, ist alles 'recht' und 'gerecht', was eine Mehrheit entscheidet. Und deswegen entspricht die Demokratie als eine nicht von höheren Werten abgeleitete Regierungsform auch einer Welt, die erkannt hat, dass man sich auf höhere Werte nicht berufen kann, weil eben alle Werte relativ sind. Man sieht hier überdeutlich, wohin es führt, den Gurus eines schrecklich falschen Werte-Begriffs auf den Leim zu gehen. [...] Die Relativität von 'gut' und 'böse' - und damit die Beliebigkeit aller Werte und Handlungen - kann nur ein Szenarium der Hölle sein."

"Verstand man [unter Demokratie] bis ins 19. Jahrhundert noch die strenge parlamentarische Kontrolle der Exekutive zum Schutz der Bürger gegen willkürliche Eingriffe ins Privatleben und ins private Eigentum, so kommen heute - im Zeichen einer ins Irrwitzige übersteigerten Definition von Volkssouveränität  - die meisten Gesetzesvorlagen für zwingende politische Interventionen in den Privatbereich aus dem Parlament, und die Exekutiven schaffen sich daneben ihre Gesetze fast nach Belieben. Aus demokratischen Schutzgesetzen (Schutz der Person vor dem Gewaltmonopolisten Staat) sind `demokratische` Ermächtigungsgesetze (zur Auslieferung des Bürgers an die Befehle der Staatsorgane) geworden. Seit der sogenannten 68er-Revolution hat der zirzensische Begriffswandel noch an Geschwindigkeit und Intensität zugelegt. War er doch von ganzen Heerscharen von Soziologen, Philosophen und Politologen begleitet und ins Werk gesetzt.

Noch 'erfolgreicher' als der Marsch durch die Institutionen war der Marsch durch die Definitionen."

Quellen: Roland Baader, Kreide für den Wolf, S.193; Totgedacht, S. 106f.


von Björn Höcke, Sprecher der AfD in Thüringen und Fraktionsvorsitzender der AfD im Erfurter Landtag; zuerst erschienen auf seiner Facebookseite

Die letzten Tage wurde ziemlich viel Unsinn über den Politiker Björn Höcke geschrieben und gesendet. Wer sich aber einen kleinen Eindruck über den Menschen Björn Höcke machen möchte, sollte sich dieses Video anschauen...

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Kollektivistisches System gegen Recht und Freiheit

von Peter Boehringer

ausgewählt von Mathias Stahl

Jede kurze Betrachtung des Islam muss aufgrund der sowohl theologischen wie auch real existierenden Vielfalt diverser islamischer Schulen unvollständig bleiben. Dieser Artikel will die unbestreitbaren Gefahren für unsere Denk- und Lebensweise durch die in Gegenwart und absehbarer Zukunft weltweit dominierende mohammedanisch-schariatische Hauptströmung des Islam aufzeigen. [...]

Der Gläubige – vom ungläubigen Christen, Juden oder gar Atheisten ganz zu schweigen – hat in diesem hoch kollektivistischen System keinerlei absolute, einklagbare Individualrechte. Das oberste und sehr irdische Kollektivziel bleibt in fast allen maßgeblichen mohammedanischen Staaten die Umma als Weltgemeinschaft der Gläubigen. Die Scharia ist dabei Wegleitung auf dem absehbar kriegerischen Missionsweg zum „Friedensreich“ des diesseitigen Weltislam, dem Dar al‘Islam. Diese theologischen Wahrheiten zur unabänderlichen, gottgegebenen, nicht auslegungsfähigen Natur des Korans und der Scharia werden außer von westlichen Gutmenschen von niemandem bestritten, zuallerletzt von den Führern der maßgeblichen mohammedanischen Welt vor allem in Kairo, Mekka und Ankara oder deren Anhängern in den westlichen Islamverbänden. Sie sind sowohl wissenschaftlich aus den Schriften als auch aus der islamischen Geschichte heraus belegbar.

von Uwe Wurlitzer, Jörg Urban und Redaktionsteam der AfD Mittelsachsen

Die AfD-Sachsen startet eine Unterschriftensammlung für einen Volksantrag unter dem Motto: Bildung erhalten – Schulen sind keine Asylheime!

In mehreren Kommunen wurden bereits kommunale Turnhallen und Schulen konfisziert, um Asylbewerber darin unterbringen zu können. So wurde den 150 Schülern in Lübbecke (Ostwestfalen) bei laufendem Unterricht mitgeteilt, dass sie die Schule noch am gleichen Tag verlassen müssen, um Platz für Asylbewerber zu schaffen. In Dresden gab es massive Elternproteste mit Schulverweigerung, weil in der gleichen Schule, in der Unterricht stattfindet, Asylbewerber untergebracht werden. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres endete auch die Ära der Schule Bibergau/Effeldorf in Franken. Auch dort sollen Asylbewerber untergebracht werden. Beispiele dafür gibt es viele!

Dazu erklärt AfD-Landesvorstand Jörg Urban: „Die verfehlte Asylpolitik der Regierung, darf nicht auf dem Rücken unserer Kinder und deren Bildung ausgetragen werden. Es ist auch nicht vermittelbar, wenn Schul- und Vereinssport wegen der Konfiszierung von Hallen undurchführbar ist oder wird. Darum ist es wichtig, dass die erforderlichen 40 000 Bürger diesen Volksantrag unterstützen und unterschreiben.

Der Antrag beinhaltet das Schulgesetz für den Freistaat Sachsen wie folgt zu ergänzen:

Der Schulträger darf nur nach Auslösen des Katastrophenalarms Schulgebäude, Schulräume und Sporthallen für andere als Schul- oder Sportzwecke zur Verfügung stellen.“

Begründung: Die längerfristige Belegung von Schulgebäuden, Schulräumen und Sporthallen, in denen für die sächsischen Schüler Schul- und Sportunterricht durchgeführt wird, zugunsten einer Unterbringung von Migranten greift massiv in die Rechte der Schüler und auch in der Rechte der Mitglieder von Sportvereinen ein. Hier sind die Rechte betroffener Gruppen gegeneinander abzuwägen. Die Unterbringung von Migranten, von denen ca. 70 % keinen Asylgrund haben und die ausreisepflichtig sind, kann nicht zu Lasten des Unterrichts sowie des Schul- und Vereinssports gehen. Die staatlichen und kommunalen Behörden müssen ihrer Pflicht zur Unterbringung von Migranten auf anderen Wegen nachkommen. Der angeblich leichteste Weg geht hier zu Lasten unserer Schulkinder.

Jeder Bürger kann die Formulare von der Internetseite der AfD Sachsen herunterladen, ausdrucken, handschriftlich ausfüllen und postalisch an die Landesgeschäftsstelle in Dresden schicken. (AfD Sachsen Ostraallee 35, 01067 Dresden)
 
Helfen Sie mit, unseren Volksantrag erfolgreich zu stellen und damit den Weg freizumachen, eine Gesetzesänderung, die dringend notwendig ist, vom Volk aus zu initiieren. VIELEN DANK!

 

auf Anregung von René Kaiser

Der Erklärfilm der Familienverbände verdeutlicht das Problem: Bis heute zahlen 14 Millionen Eltern mit minderjährigen Kindern doppelt in die Sozialversicherungen ein und zahlen damit mind. 238 Euro je Kind und Monat zu viel - wir wehren uns!

ausgewählt von Matthias Mehlhorn

"Eines Tages wird ein Verantwortlicher für den längst unausweichlichen, nur durch die einzigartige Tüchtigkeit der gebeutelten deutschen Normalbürger so lange hinausgezögerten Kladderadatsch gesucht werden. Gott schenke Angela Merkel ein langes Leben."

Michael Klonovsky in Acta Diurna am 18.09.2015,

von Jürgen Ptucha und Norbert Mayer, zuerst erschienen auf der Webseite der Patriotischen Plattform (*). Der Artikel erscheint im Rahmen einer mehrteiligen Abhandlung zur diesem Thema.

Unser geltendes Asylrecht versteht „politische Verfolgung“ im weitest möglichen Sinn: Jeder, der aufgrund seiner Religion, seiner ethnischen Zugehörigkeit, ja sogar wegen seiner sexuellen Neigung irgendeiner Art staatlicher Benachteiligung ausgesetzt ist, gilt als verfolgt. Hinzu kommen die Kriegsflüchtlinge. Schätzungsweise könnten mehrere hundert Millionen Menschen in Deutschland Asyl beantragen.

Da das Asylrecht nicht nur im weitest möglichen Sinn ausgelegt wird, sondern auch als starker Rechtsanspruch konzipiert ist, den jedermann einklagen kann, führt es sich selbst ad absurdum. Wollten wir diese Ansprüche erfüllen, würde unser Staat darunter zusammenbrechen. Mit einer Hilfe, die den Helfenden selbst in Not bringt aber, ist niemandem gedient.

Wir brauchen dringend eine Asylrechtsreform. Das Recht, Asyl zu beantragen, ist auf politische Aktivisten im strengsten Sinne einzuschränken und als ein nicht einklagbares Gnadenrecht zu gestalten.
Schon jetzt hängt es von politischen Entscheidungen ab, wer anerkannt wird und wer nicht. Bestes Beispiel: Edward Snowden. Wenn dem so ist, können wir auch die Rechtslage dem anpassen. Wir geben Asyl, wem wir Asyl geben wollen!

(*) Die Patriotische Plattform ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern der AfD. Sie ist kein Organ der Partei.

von Andrea Kersten, MdL

Jetzt sollen sich die Kommunen verschulden

Seit Jahren kämpfen viele Kommunen in Sachsen gegen finanzielle Engpässe. Konsequent werden Kosten eingespart. Von Bildung und Kultur bis hin zum Straßenbau und dem öffentlichen Nahverkehr  – kaum ein Bereich des öffentlichen Lebens  ist in den vergangenen Jahren von Einsparungen verschont geblieben. Dabei nutzt alles Sparen nichts, wenn an anderer Stelle die Kosten stetig steigen. Das bekommen unsere Städte und Gemeinden jetzt zu spüren. Täglich strömen tausende Asylsuchende in die Erstaufnahme-Lager der Republik. Nach ihrer Erfassung (mittlerweile auch ohne Erfassung) werden die Flüchtlinge auf die Kommunen verteilt, welche für einen Großteil der mit ihnen verbundenen Kosten aufkommen müssen. Wohnraum, Taschengeld und medizinische Versorgung für teilweise hunderte Menschen sind im Gemeinde- oder Landkreishaushalt allerdings nicht vorgesehen.

ausgewählt von Mathias Stahl

"Gold [ist] die perfekte Weltreservewährung, denn kein Land emittiert sie, Gold tötet nicht die Volkswirtschaft des Landes, das die Reservewährung stellt. Als Fixkurs-Gelddeckung [klassischer Goldstandard] hat Gold aber die gleichen negativen Auswirkungen wie jedes Korsett (EUR- Gulag, $- System ...). Gold als Weltreservewährung mit variablem Kurs ist überfällig wie die DEM in Deutschland überfällig ist, nicht, weil die Deutschen unbedingt die DEM brauchen, sondern weil Frankreich, Italien … und die USA die DEM brauchen, um ihre schwachen Volkswirtschaften endlich gegen etwas abwerten lassen zu können und damit Zeit zur Genesung zu finden. 

Die „Weltschuldenkrise“ ist zwar real, das wahre Problem ist aber die fast schon weltweite Leistungsbilanzkrise."

Quelle: Mag. Christian Vartian, Hard Asset Makro 41/14

 

von Renè Kaiser

Dass ich die Freie Presse nur mehr als Satirezeitschrift – wie weiland den Eulenspiegel – lese, wenn ich in Stimmung dafür bin, ist schon zur Gewohnheit geworden. Informationen beziehe ich aus dem Internet. Aber selbst das war diese Woche zu viel, als ich in den DWN las, dass Frau Merkel in Anlehnung an Bischof Marx meint, der Herrgott habe uns die Flüchtlinge in Form einer Aufgabe auf den Tisch gelegt – womit es keinen Sinn hätte, zu hadern, sondern man müsse anpacken. Gegen ein sich erwärmendes Klima kommt unsere Regierung mit großem Selbstbewusstsein noch an, aber gegen den Herrgott? Keine Chance.

von AfD Landtags TV, Thüringen

...Wir schaffen das, sagt Frau Merkel, nein, wir wollen das gar nicht schaffen!...

...

„Vielleicht sollte man die Fluchtursache besser bekämpfen…?!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Dr. Hans-Thomas Tillschneider und Benjamin Nolte, zuerst erschienen auf der Webseite der Patriotischen Plattform (*). Der Artikel erscheint im Rahmen einer mehrteiligen Abhandlung zur diesem Thema.

Der ungebremste Zustrom von Menschenmassen aus unterentwickelten Weltregionen nach Deutschland hat ökonomisch gesehen folgende Auswirkungen:

Er führt zu einer Verknappung von Wohnraum und damit zu einem Anstieg der Mieten. Gerade im Osten, wo jetzt noch erschwinglicher Wohnraum zu haben ist, wird bald Wohnungsnot herrschen.

VW löst das Problem im Merkel-Modus: „Wir schaffen das!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Bilder von Steffen Ulbricht und Romy Penz, Text Steffen Ulbricht

Nachfolgend ein paar Bilder vom Frauke Petrys Besuch in Holzhau (FDP Veranstaltung) und von Ständen im Rahmen der Herbstoffensive 2015

 

Die Visite eines(r) bundesweiten Parteivorsitzende(n) im Erzgebirge dürfte äußerst selten vorkommen. Und so war der Saal des Holzhauer Hotels Lindenhof mit 170 Bürgern auch rappelvoll, als die AfD-Bundesvorsitzende Dr. Frauke Petry zu einem Forum zu aktuell gesellschaftspolitischen Themen kam. Nächstes Novum, eingeladen hatte die FDP-Ortsgruppe, dessen Chef Karl-Heinz Mantau sich nicht von diversen Verbietern beeindrucken ließ.

Dr. Petry kommentierte das nur kurz: „Ich finde, Konservative und Liberale sollten gerade in der jetzigen Zeit zusammenstehen“. Die promovierte Chemikerin und sächsische AfD-Landtagsabgeordnete wurde im Forum ausnahmslos zu Asylfragen angefragt. Frauke Petry regte einen öffentlichen Diskurs zu diesem Thema und die Überwindung der Einstellung „Man kann ja doch nichts machen“ an. Des Weiteren forderte sie eine Änderung des deutschen  Asylrechts: „Wieso entscheiden Schweizer und holländische Behörden schon nach drei Tagen und nicht wie wir nach 5 Monaten über Ja oder Nein?!

Den längsten Beifall im Saal gab es, als Petry der Bundeskanzlerin den Rücktritt nahelegte.

PM der Jungen Alternative Dresden

Landesvorsitzende Schreiber: „Längst überwunden geglaubte Qualität der Meinungsdiktatur“

Eine für Freitagabend in Dresden geplante Diskussion zum Thema „Schaffen wir die Wende – wie weiter mit den steigenden Asylzahlen?“ musste aufgrund von Bedrohungen der Gaststättenbetreiber abgesagt werden.

Der Vorsitzende der Jungen Alternative Dresden, Matthias Scholz, erklärt dazu:

„Für die Veranstaltung hat unser Kreisverband den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke und den stellvertretenden Brandenburger Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz eingeladen. Beide sind demokratisch gewählte und gesinnte Abgeordnete. Mit ihnen wollten wir kontrovers und ergebnisoffen über mögliche Lösungen in der Asylkrise diskutieren. Leider bleibt uns das verwehrt, da nun auch das zweite Lokal, welches wir als Veranstaltungsort nutzen wollten, abgesagt hat.

Als Begründung für die Absage wurde uns deutlich zu verstehen gegeben, dass es mehrere massive Drohungen gegenüber diesen Einrichtungen gegeben hatte für den Fall, dass unsere Versammlung dort stattfindet. Mir liegen diese Nachrichten zum Teil vor. Unsere Mitglieder werden darin unter anderem als und ‚geistige Brandstifter‘ und ‚RassistInnen‘ bezeichnet.“

Die Landesvorsitzende der Jungen Alternative Sachsen, Franziska Schreiber, äußert hierzu:

„Man kann mit Sicherheit nicht von einer neuen, sondern vielmehr von einer längst überwunden geglaubten Qualität der Meinungsdiktatur sprechen. Einst haben hierzulande Rollkommandos die Treffen der politisch unliebsamen Gegner überfallen und dadurch verhindert. Nun wird durch Gewaltandrohung eine Diskussionsrunde der Jungen Alternative vereitelt. Den Lokalen blieb gar nichts anderes übrig, als zum Schutze ihres Eigentums und ihrer Gäste den Termin abzusagen.

Der Meinungskorridor, auf dem man sich in einer politischen Debatte bewegen darf, soll von gewissen, zerstörerisch eingestellten Kräften immer weiter eingeschränkt werden. Linke wollen Deutschland ‚nie wieder‘, Grüne wollen es, wie kürzlich zu erfahren gewesen, gleich ganz abschaffen. AfD und JA bekennen sich hingegen zum Patriotismusgedanken und setzen sich den Fortbestand Deutschlands zum Ziel. Das passt natürlich nicht in das Weltbild von linksgrünen Politchaoten, die die Meinungsfreiheit gerne sehr einseitig auslegen.

Die Junge Alternative wird sich allerdings von solchen Grundrechtsschändern nicht bei ihrem Vorhaben aufhalten lassen, unser Land wieder demokratischer, freiheitlicher und pluralistischer zu machen.“

Der Brandenburger Landtagsabgeordnete Andreas Kalbitz, der an der Diskussion teilnehmen sollte, führt abschließend aus:

„Ein Armutszeugnis für die Demokratie und Diskurskultur. Wer gute Argumente hat, braucht keine Diskussion zu fürchten. Zunehmender linksfaschistischer Gesinnungsterror, der teilweise unter dem Deckmantel des ‚Kampfes gegen rechts‘ staatlich subventioniert wird, zeigt nur die Angst und Erbärmlichkeit dieser Scheindemokraten. Eines bleibt dabei sicher: Der Erfolg der AfD wird sich dadurch nicht verhindern lassen.“

 

von Beatrix von Storch, MdEP, über die Bürgerrechts-Plattform Civil Petition

Mehr als 45.000 Bürger haben sich auf der Plattform Civil Petition der Petition „Frau Merkel: Treten Sie zurück!“ angeschlossen. Auch in der CDU rumort es. Doch noch kann sich die Kanzlerin halten. Keineswegs lässt sie die Absicht erkennen, zurückzutreten.

In dieser Situation ist der Deutsche Bundestag gefragt. Durch ein sogenanntes konstruktives Misstrauensvotum kann der Bundestag die Kanzlerin zum Rücktritt auffordern. Hierzu muss er einen Nachfolger wählen und den Bundespräsidenten auffordern, die Kanzlerin zu entlassen.

Machen Sie bitte den Parlamentariern klar, was jetzt von ihnen erwartet wird.

Senden Sie noch heute die Petition „Frau Merkel: Treten Sie zurück!“ an zehn Abgeordnete des Deutschen Bundestags auf .

Bitte teilen Sie diese Petition auch mit Ihren Freunden und Bekannten. HIER UNTERSCHREIBEN

 

 

 

 

 

Von Andrea Kersten MdL

Mittweida. Als sportpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion erhielt ich vom Landessportbund Sachsen (LSB) eine Einladung zur Jubiläumsveranstaltung „25 Jahre Landessportbund Sachsen“ an der Hochschule Mittweida. Im neuen Medienzentrum der Hochschule, welches erst im Sommer 2014 eröffnet wurde, fanden sich viele Vertreter von Vereinen, Kreis- und Stadtsportbünden, der Landeskonferenz Hochschulsport u.a. ein. Auch der sächsische Sportminister Markus Ulbig und Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler waren anwesend. In diesem Fall fand ich das sehr erfreulich, zeigte es doch, welch hohen Stellenwert der Sport in der sächsischen Politik genießt.

Nach einem sehr emotionalen Einspielvideo, welches einen Rückblick auf die Entwicklung des Landessportbundes gewährte, die Faszination des Sports fast hautnah erlebbar machte und in welchem man erfuhr, dass der LSB schon vor der Gründung des Freistaates Sachsen seine Geburtsstunde hatte, folgte eine Podiumsrunde, die neben aktuellen Entwicklungen auch einen Blick auf die Zukunft des Landessportbundes werfen sollte. Dies gelang nur unterschwellig; gleichwohl wurde betont, dass der LSB grundsätzlich mit der institutionellen Förderung durch den Freistaat zufrieden sei, allerdings bei den Investitionen in die sächsischen Sportstätten dringender Handlungsbedarf gesehen wird. Hier hob Minister Ulbig gleich abwehrend die Hände und meinte, dass man aufgrund der derzeitigen Situation keine investiven Förderungen in die Sportstätten erwarten könne. Das ist natürlich logisch, denn mittlerweile können unsere Sportler froh sein, wenn überhaupt noch eine Turnhalle zur Nutzung zur Verfügung steht. Im Hochschulbereich sind derzeit an sieben Standorten mindestens neun Hallen durch Asylbewerber belegt. Allein in Dresden sind dadurch 6000 Sportler betroffen.

Die an die Podiumsrunde anschließenden einstündigen fünf Expertenforen beleuchteten ein bestimmtes Thema mit anschließender Diskussion. Ich hatte mich für das Thema „Gesundheit“ entschieden, da mich als Mitglied im LFA 8 (Landesfachausschuss Gesundes Leben) der Sport als wesentlicher Faktor der Gesundheitsförderung besonders interessiert. Der Vortrag eines Referenten des Deutschen Olympischen Sportbundes war insofern spannend, da es den Sport als präventions- und gesundheitsförderndes Instrument besonders herausstellte. Die körperliche Inaktivität als Risikofaktor für Volks- und Zivilisationskrankheiten stellt derzeit eine große Herausforderung in unserer Gesellschaft dar. Klar wurde benannt, dass Sport als Präventionsmaßnahme möglichst frühzeitig, also im Kindesalter, beginnen muss, um eine lebenslange nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Die Arbeit im LFA 8 zielt auf eben genau dieses Thema ab. Unser hier erarbeitetes „Sport- und Präventionsprogramm“ fordert mehr gesundheitliche und sportliche Prävention und die stärkere Verankerung des Breitensports in der Gesellschaft, um so nicht nur Gesundheit und Fitness jedes Einzelnen zu stärken, sondern auch die enorm gestiegenen Behandlungskosten perspektivisch zu reduzieren; also Prävention vor Rehabilitation. Die Ergebnisse einer aktuell erschienenen WHO-Studie, nach der die Europäer „fetter“ werden und den jüngeren Generationen eine kürzere Lebenserwartung prognostiziert wird, belegen die Notwendigkeit einer solchen Gesundheitspolitik. Schade ist allerdings, dass der Bundesfachausschuss 8 dieser Thematik keine Priorität beimisst. Es bleibt die Hoffnung, dass die Ergebnisse der erwähnten WHO-Studie beim BFA zu einem Umdenken führen.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.afd-fraktion-sachsen.de

 

ausgewählt von Mathias Stahl

Lieber wären wir verhungert, als ein Almosen vom Staat oder von irgendeiner Behörde anzunehmen.

"Viele von meinen Kommilitonen waren genauso arme Schlucker wie ich, aber wir alle hatten die gleiche Einstellung: Lieber wären wir verhungert, als ein Almosen vom Staat oder von irgendeiner Behörde anzunehmen. Wir haben uns als freie, ungebundene junge Männer gefühlt, niemandem verpflichtet und von niemendem abhängig. Voilà: Das ist das Holz, aus dem die Freiheit geschnitzt ist! Freiheit lebt und überlebt nur dort, wo sie in den Herzen der Menschen fest, tief und kompromisslos verankert ist.

 

von Dr. Hans-Thomas Tillschneider und Taras Maygutiak, zuerst erschienen auf der Webseite der Patriotischen Plattform (*). Der Artikel erscheint im Rahmen einer mehrteiligen Abhandlung zur diesem Thema ("Kampagne: Stoppt die Flut").

Die herrschende Politik rechtfertigt unpopuläre Maßnahmen gerne mit den Menschenrechten. Das Menschenrecht auf Heimat aber – das grundlegendste Menschenrecht überhaupt – tritt sie mit Füßen.

Sie nimmt achselzuckend hin, daß die Flüchtlinge ihre eigene Heimat verlieren und in so hoher Zahl zu uns kommen, daß auch wir unsere Heimat bald nicht mehr wiedererkennen werden. Sie unternimmt nicht die geringste Anstrengung, um Flüchtlinge in ihrer Herkunftsregion und ihrem Kulturkreis zu versorgen.

Heimat ist für die herrschende Politik eine Nebensächlichkeit, Heimweh eine zu überwindende sentimentale Anwandlung und der Wille zur Verteidigung der Heimat etwas, was uns aberzogen werden muß. Ziel ist ein Mensch ohne Halt und Bindung, der als Humankapital an jedem beliebigen Ort dieser Welt eingesetzt werden kann.

Wir Patrioten sprechen da eine andere Sprache. Wer alles verloren hat, der darf nicht auch noch seine Heimat verlieren. Das schöne deutsche Wort „Elend“ heißt ursprünglich soviel wie „anderes Land“. Wer seine Heimat verloren hat, ist im wahrsten Sinn des Wortes im Elend.

(*) Die Patriotische Plattform ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern der AfD. Sie ist kein Organ der Partei.

Bundesjustizminister Heiko Maas: „... und das hier ersetzt getrost die beiden anderen!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von René Kaiser und Marko Winter

Die friedliche Revolution und die wiedergewonnene Deutsche Einheit sind Sternstunden unserer Geschichte. Für eine ganze Generation waren diese Ereignisse prägend.

Und das obwohl sie weder von den Herrschenden im Osten noch von einem großen Teil der Eliten im Westen gewollt war. Sie wurde erzwungen vom Freiheitswillen der Menschen in Sachsen und den übrigen neuen Bundesländern. Natürlich muss dankbar erwähnt werden, dass der politische Einigungsprozess von Helmut Kohl und seinen Mitstreitern beherzt aufgegriffen wurde.

Obwohl einige Kompromisse, vor allem die EURO-Fehlkonstruktion, heute noch erhebliche Schmerzen bereiten. Irritierend ist auch, dass sich an das offensichtliche Scheitern alter linker Ideologien neue linke Ideologien nahtlos anschließen. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass der Widerspruch gegen neosozialistische Experimente - wie Multikulturalismus und Abschaffung der Nationalstaaten - vor allem aus dem Osten kommt. Manchmal fällt es sogar schwer zu feiern, trotz des historischen Rahmens: zu groß sind die Probleme, welche durch die Experimente entstanden sind. So erscheint ein Déjà-vu dessen, was der Einheit vorausging:

Damals wie heute ist das Handeln der Regierung kaum noch nachvollziehbar. Damals wie heute scheinen die Medien aus einem anderen, glücklicheren Land zu berichten. Damals wie heute verabschieden sich Bürger von ihrem Gemeinwesen – sie verlassen das Land oder ziehen sich innerlich zurück. Damals wie heute steht das Volk in immer größerer Zahl auf der Straße.

Damals war der Ausgang ein guter, der zum Zusammenbruch eines überlebten Systems führte und für viele einen neuen Anfang ermöglichte. Und heute? Wir werden sehen...

...

von Marko Winter und Matthias Mehlhorn

Sprüche einer deutschen Politikierin, Kanzlerin seit 2006:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ Angela Merkel auf einer Fraktionssitzung der CDU am 22.09.2015

"Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert" Angela Merkel am 20.11.2004

Wenn man bedenkt, dass es sich um "die beliebteste deutsche Politikerin" handelt, will man die anderen gar nicht mehr kennenlernen.

 

Liebe Parteimitglieder in Mittelsachsen,

ich lade hiermit zu unserem 5. Kreisparteitag (Mitgliederversammlung) am 20.11.2014 im Restaurant Da Ori, Augustusburger Straße 73 in 09557 Flöha ein. Beginn  ist 18:30 Uhr.

Die Tagesordnung lautet wie folgt:

- Allgemeines / Formalien

- Finanzen

- Erläuterung und Beschluss zum Haushaltsplan 2014

- Delegierte für Landesparteitag

- Sonstiges

Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung bitte ich, mir schriftlich (persönlich, Post, Fax, eMail) bis zum 06.11.2014 zukommen zu lassen. Eine ergänzte Tagesordnung versende ich ggf. spätestens am 16.11.2014.

Auch wenn die Tagesordnung knochentrocken aussieht, enthält sie wichtige Beschlüsse. Ich möchte also nachdrücklich zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung motivieren.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichem Glückauf:

 

René Kaiser

Wir, die Kreisräte der AfD, lehnen den Beschluss BV-KT 037/2014 des Kreistages Mittelsachsen mit der Begründung ab, wie im nachfolgenden Redebeitrag dokumentiert. Der KT hat diesen Beschluss aber trotzdem mit Mehrheit gefasst. Unser Antrag auf geheime Abstimmung wurde ebenfalls mehrheitlich abgelehnt.

Redebeitrag von Prof. Dr. Hessenkemper:
Die Gewährung von Asyl gehört zu unseren zivilisatorischen Werten und ist in unserer Gesetzgebung verankert. Eine vernünftige Betreuung der Menschen fällt im Augenblick auf Grund der sprunghaft steigenden Asylsuchenden in steigendem Maße schwer, was auch der Hintergrund der heutigen Entscheidungsvorlage zur Schaffung weiterer Kapazitäten ist. Dies soll mal wieder alternativlos sein.

Zur Sachlage: Im Jahr 2013 wurden 127.027 Asylanträge gestellt, hiervon 17.443 Folgeanträge. Diese Gesamtzahl ist in diesem Jahr schon überschritten. Die Gesamtschutzquote lag regelmäßig zwischen 20-30%. Dies bedeutet, dass über 95.000 keinen Schutzanspruch in Deutschland haben. Dem standen an Abschiebungen auf dem Luft- und Landweg sowie Zurückschiebungen von etwa 15.000 Fällen gegenüber.

Was ist mit den anderen 80.000 Personen?

Hier liegt die Alternative: Schnellere Verfahren und konsequentes Abschieben von nicht berechtigten Personen sowie eine gerechtere Verteilung innerhalb der EU. Es besteht offenbar noch Handlungsbedarf bei den verantwortlichen Institutionen. Um auf diese Strukturen den nötigen Druck auszuüben ist es kontraproduktiv, dem Ansinnen nach weiteren Kapazitäten nachzugeben.

Folgt man diesem Vorschlag der konsequenten Einhaltung von Rechtsnormen könnte wiederum den berechtigten Schutzansprüchen auch eine verbesserte Betreuung angeboten werden ohne die Belastung der Bürger in immer neue Höhen zu schrauben.

Die Kreisräte der AfD im Landkreis Mittelsachsen:
Romy Penz, Heiko Hessenkemper, Roberto Penz und Andrea Kersten

Kreistag Mittelsachsen, Freiberg – Kurzbericht

Vorab: wir durften leider in keinen Ausschuss Vertreter entsenden, damit fehlt uns leider auch oft Hintergrundwissen und auch demokratisches Mitbestimmungsrecht.

BV-KT041/2014 Wahl des 1. Beigeordneten:

Es stellten sich drei Kandidaten vor Ort vor, die Wahl fiel auf ein CDU Mitglied, ein Schalk wer dabei böses denkt. Wir stellen nach wie vor die Notwendigkeit dieses Beigeordneten aufgrund des demografischen Wandels und des Bevölkerungsrückganges in Frage. Der letzte KT hatte aber mit Mehrheit unseren Antrag auf Prüfung der Notwendigkeit dieses Arbeitsplatzes abgelehnt.

BV –KT 043/2014 Krankenhaus Frankenberg:

Da wir erst zu kurz im KT sind, und uns somit entsprechendes Wissen fehlt, waren wir nicht in der Lage uns klar dazu zu positionieren. Die Redebeiträge stifteten Verwirrung statt Klärung.

BV-KT 037/2014 Erweiterung der Unterbringung von Asylbewerbern

Umfangreicher und wichtiger Punkt, deswegen separater Beitrag (hier klicken).

Entwurf Haushaltssatzung:

Unsere schriftliche Anfrage an den Landkreis in Bezug auf die Personalstruktur und Kosten wurde bisher nicht beantwortet, Gestern gab es zu diesem Thema kein Recht auf Debatte. Somit waren und sind uns hier die Hände gebunden, da wir wie erwähnt, auch nicht in den Ausschüssen vertreten sind. Wir werden unser Recht der schriftlichen Anfragen nutzen, um dieses Thema zu beleuchten.

Die Kreisräte der AfD im Landkreis Mittelsachsen:
Romy Penz, Heiko Hessenkemper, Roberto Penz und Andrea Kersten

Nach unseren tollen Wahlerfolgen freute ich mich sehr auf das Treffen unserer Parteitag. Er ist das wichtigste Gremium der Partei und die Stunde der Basis. Und es tut gut dort zu sein, weil es ein Treffen ist mit guten Leuten, mit Gleichgesinnten, mit Kameraden...

(Fotos Gunter Wild, Kreisverband Vogtland)

Viel Raum nahm die Diskussion um die Resolution zum Ukraine-Konflikt ein. Gekrönt wurde das am Ende mit einem konsensfähigen und doch deutlichen Papier, in dem die Neutralität Deutschlands in einem innerukrainischen Konflikt gefordert wird und Sanktionen gegen Russland mit Sorge betrachtet werden, weil sie politisch kaum legitimiert sind und Deutschlands Bürgern und unserer Wirtschaft schaden.