von Wolfram Kanis (Bilder)

Hier einige Bilder dieses wunderschönen Abends (Thematischer Stammtisch am 27.11.2015)  mit Dr. Fasbender. Wir sprachen über die Vielschichtigkeit des Konfliktes um Syrien. Besonderes Augenmerk wurde auf die Sichtweise des russischen Volkes gelegt. Thomas Fasbenders Erkenntnisse - im Buch "„Freiheit statt Demokratie. Russlands Weg und die Illusionen des Westens“ - sind in den Vortrag mit eingeflossen. 

 

 

von Norbert Mayer, Vorsitzender der AfD Fraktion der großen Kreisstadt Freital

Offener Brief an Herrn Landrat Michael Geisler (Landkreis Pirna - Sächsische Schweiz): Nehmen Sie Ihre Verantwortung für unsere Kinder wahr!

Landratsamt Pirna                            

Herrn Landrat Michael Geisler

Schloßhof 2/4

01796 Pirna                                                                                                    Freital, 22.11.2015

 

Sehr geehrter Herr Landrat Geisler,

bitte nehmen Sie Ihre Verantwortung für unsere Freitaler Schulkinder wahr!
Wie der Presse zu entnehmen ist, soll in Kürze die Turnhalle des kreiseigenen Weißeritzgymnasiums in Freital zur Unterbringung männlicher Asylbewerber genutzt werden.

Auch Ihnen wird klar sein, daß mit den überwiegend jungen muslimischen Männern ein enormes Konflikt-Potential importiert wird. Aus Kulturen und kulturellen Prägungen, die Ehe und sexuelle Aktivität mit Minderjährigen für akzeptabel, ja geradezu erstrebenswert halten. Wie viele dieser jungen Männer werden ihrem ideologischen Vorbild Mohammed ohne Unrechtsbewußtsein folgen wollen? Dessen Lieblingsfrau war Aischa (bint Abi Bakr).

Wir zitieren aus einem Rechtsgutachten (Fatwa) des Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten.
"Der Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten."

Sehr geehrter Herr Landrat Michael Geisler,
wir appellieren an Sie, an Ihre Verantwortung, an ihre Ehre, Ihren Eid:
Lassen Sie nicht zu, daß sich Kinder ab der 5. Klasse, also 10-jährige Jungen und Mädchen, künftig den Schulhof und das Umfeld der Schule mit diesen Asylbewerbern „teilen müssen“.

Nehmen Sie die Sorgen und Ängste der Eltern, der Bürger ernst. Schützen Sie unsere Kinder! - Leisten Sie Widerstand!

Das Grundgesetz Art.20 Abs. 4 gibt Ihnen das Recht dazu. Durch Rechtsbrüche der Bundesregierung ist eine Situation entstanden, in der Sie das Unrecht nicht auch noch weiterführen dürfen, ohne sich selbst mitschuldig zu machen!

Schulturnhallen sind kein geeigneter Platz zur Unterbringung von Asylbewerbern. Schicken Sie die Busse ins Kanzleramt! Dort sitzt die Einladende.

 

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Mayer
Fraktionsvorsitzender, AfD-Fraktion im Stadtrat der Großen Kreisstadt Freital

von Hinrich Rohbohm, Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Petry schwört AfD auf „harten Kampf“ ein

HANNOVER. Die Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, hat auf dem Bundesparteitag der Partei in Hannover die Medien scharf kritisiert und als „Pinoccio-Presse“ bezeichnet. Deren Berichterstattung über die AfD sei „diffamierend“. Daher habe Sie Verständnis für den von Teilen der Mitgliederschaft benutzten Begriff der „Lügenpresse“, mit dem der Bundesvorstand jedoch sparsam umgehe. „Liebe Vertreter der Pinoccio-Presse, lachen Sie doch auch mal über sich selbst“, rief Petry den Pressevertretern unter dem Beifall der knapp 500 Delegierten in der Niedersachsenhalle zu.

Der Bundesregierung warf Petry in der Asylkrise Konzeptlosigkeit vor. Die 40jährige forderte zudem Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Rücktritt auf. „Sie schaffen das“, ermunterte Petry die Regierungschefin ironisch. Merkel habe ihren Regierungsauftrag längst aufgegeben.

Vielmehr sei in ihrer zehnjährigen Regierungszeit der Bürger zu einem „Zaungast von Scheindebatten“ degradiert worden. Die AfD müsse daher zu einer „wahrnehmbaren Alternative“ zu den „Konsensparteien“ werden. Trotz guter Umfragewerte stehe der Partei noch ein „harter Kampf “bevor. „Mit jedem Prozentpunkt, den wir hinzugewinnen, wird es zunächst schwieriger für uns. Das werden wir noch einige Jahre aushalten müssen.“

Spott für Bernd Luckes „Alfa“

Jedoch sei die AfD gegen Attacken von Linksradikalen inzwischen „immun“ geworden. Den Austritt von 15 Prozent der Mitglieder nach dem Essener Parteitag und dem damit verbundenen Abgang Bernd Luckes habe die Partei inzwischen kompensieren können.

Spott und Häme äußerten AfD-Vertreter gegenüber der von Bernd Lucke gegründeten Partei Alfa. Der Co-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen bezeichnete sie unter dem Beifall der Delegierten als „überangepaßte Freunde des Alphabets“ und als „demoskopisch irrelevant“. „Wir brauchen keine zweite CDU oder FDP“, erklärte der Wirtschaftsprofessor.

„Eine kleine Gruppe hatte versucht, die Partei für sich zu vereinnahmen“, kritisierte auch Sachsen-Anhalts Landesvorsitzender André Poggenburg den einstigen Flügel um Bernd Lucke. Diese Gruppe habe man in Essen „gebührend“ verabschiedet.

Gegendemonstration wird zum Flop

Der gastgebende niedersächsische Landesvorsitzende Armin-Paul Hampel übte darüber hinaus scharfe Kritik am Boykott eines Hannoveraner Hotels, daß AfD-Mitgliedern die Beherbergung verweigert hatte. „Packen Sie an der Rezeption doch gleich einen Zettel dabei, der Auskunft über die Parteizugehörigkeit verlangt und dann schicken Sie ihn an das Innenministerium. So etwas hatten wir vor 25 Jahren schon mal“, verwies Hampel sarkastisch auf den einstigen DDR-Unrechtsstaat. Auch verurteilte er in seinem Grußwort die Attacken von Linksextremisten gegen seine Partei, deren Aktivitäten er als „kriminell“ bezeichnete.

Anläßlich des AfD-Parteitags haben SPD, Gewerkschaften und diverse linksradikale Gruppen zu einem Demonstrationszug durch die Hannoveraner Innenstadt aufgerufen. Die Polizei spricht von rund 5.000 Teilnehmern, die sich zum Abschluß der Demonstration vor der Niedersachsenhalle versammeln wollen. Nach JF-Schätzungen kamen jedoch nur 500 Personen. Die Tagungsleitung warnte die Delegierten. „Bleiben Sie in der Halle, um Provokationen zu vermeiden. Gehen Sie später nur in Gruppen durch die Innenstadt.“ Die Polizei durchsuchte die Halle vor Beginn mit Spürhunden nach Bomben. (ro)

 

ausgewählt von Mathias Stahl

"Der Sozialmensch ist der dominierende Typus des homo sapiens der westlichen Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Besonders vorherrschend und geradezu flächendeckend auftretend ist seine Gattung in Deutschland. Er lebt in einem sozialen Rechtsstaat mit sozialer Marktwirtschaft und einem inzwischen beträchtlich gewachsenen sozialverpflichteten Eigentum. Er hat ein halbes Dutzend Sozialversicherungen und genießt einen umfassenden Sozialschutz in einem feingeknüpften Netz. Im sozialen Notfall oder bei sozialen Schieflagen vertraut er auf das Sozialstaatsprinzip und auf die Sozialgesetzgebung, auf Sozialsystem und Sozialverbände, die ihm mit Sozialhilfe und verschiedenen Sozialtransfers und Sozialeinrichtungen unter die Arme greifen, um seinen sozialkulturellen Standard und sein soziales Existenzminimum zu garantieren. Als sozial eingestellter Bürger sehnt er sich nach sozialer Gerechtigkeit und sozialem Frieden – und setzt deshalb auf eine sozial ausgewogene Sozialpolitik der allesamt sozialdemokratischen Parteien."

Nur eines möchte der Sozialmensch auf keinen Fall: echte Verantwortung tragen."

Aus “Fauler Zauber – Schein und Wirklichkeit des Sozialstaats” von Roland Baader, erschienen im RESCH-Verlag (1997), Seite 7 – 9.

Mitteilung des AfD Landesverbandes Thüringen, 18. November 2015 (gekürzt), von Dr. Alexander Gauland und Björn Höcke

Deutschland ist nicht verhandelbar! Das ist der erste von fünf Grundsätzen, die der Landessprecher der AfD Thüringen, Björn Höcke, bei der letzten großen Kundgebung der AfD Thüringen in diesem Jahr in Erfurt vorgestellt hat. Die Thesen hatte Höcke gemeinsam mit dem stellvertretenden Bundessprecher der AfD und Landessprecher der Partei in Brandenburg, Alexander Gauland, ausgearbeitet, der sie zeitgleich bei der Kundgebung der AfD Sachsen Anhalt in Magdeburg vorgestellt hat.

1. Deutschland ist nicht verhandelbar: Unser Staat – unsere Nation ist kein Zufallsprodukt. Es ist das Werk vieler Generationen. Mit Stolz blicken wir auf eine reiche Kultur, bürgerliche und politische Freiheiten und Wohlstand. Wir helfen vielen Ländern dieser Welt. Doch eines werden wir nicht tun: unser Land und unsere Nation aus der Hand geben. Deutschland ist unser Land!

2. Deutschland ist kein Labor für Gesellschaftsexperimente:strong> Wir verweigern uns verantwortungslosen Experimenten mit und an unserem Volk. Nur Ideologen glauben, dass Gesellschaft ohne Familie funktionieren kann oder dass jeder zu einem Deutschen wird, sobald er die Landesgrenze überschritten hat. Gefährlichen Ideologien, die die multikulturelle Gesellschaft erschaffen und die klassische Familie abschaffen wollen, erteilen wir eine klare Absage!

3. Deutschland muss selbstbestimmt handeln: Deutschland ist nach Einschätzung höchster Sicherheitsbeamter nicht mehr in der Lage, die innere wie die äußere Sicherheit zu garantieren. Und was macht die Bundeswehr? Sie dient in der ganzen Welt fremden Interessen, während die hiergebliebenen Soldaten ihre Kasernen für Asylsuchende räumen und Toiletten in Erstaufnahmeeinrichtungen reparieren. Wir brauchen endlich eine handlungswillige politische Führung, die eigenständige Entscheidungen im nationalen Interesse trifft!

4. Deutschland muss seine innere Freiheit zurückerlangen: Die von vielen sogenannte „Lügenpresse“ hat sich ihren Namen nicht selten redlich verdient. An Stelle objektiver Berichterstattung propagiert sie eine fatale Willkommenskultur. Das GEZ-gebührenfinanzierte Staatsfernsehen markiert uns als Gegner, weil wir sagen, was nicht gesagt werden soll. Die politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land. Die AfD ist der Garant für die freie Rede und die schonungslose, ehrliche Analyse der Lage. Weil wir uns heute hier versammelt haben, ist die innere Freiheit in Deutschland noch lebendig.

5. Die Deutschen müssen mündig werden! Und Erfurt – die Stadt der Mutbürger – ist der Ort, es einmal deutlich auszusprechen!

Nachfolgend das Video der Demo aus Madgeburg 18.11.2015

 

von Matthias Mehlhorn

Rußland und Syrien vor dem Hintergrund des neuen Ost-West-Konflikts

Mit den nicht abschwellen wollenden gigantischen Migrationsströmen sind wir in Deutschland direkt mit den Auswirkungen internationaler Konflikte, wie beispielsweise in Syrien konfrontiert. Daneben ist es seit der Ukrainekrise offenbar: Russland ist zwar keine Supermacht mehr, etabliert sich jedoch als eurasische Macht auf der internationalen Bühne. Dabei grenzt der Kreml sich politisch und weltanschaulich bewusst vom Westen ab. Das militärische Einschreiten in Syrien zeigt, dass die neuen Ambitionen sich auch nicht auf den eigenen Hinterhof beschränken. 

Um dieses Thema zu beleuchten, lädt die AfD Mittelsachsen zum Thematischen Stammtisch am 27.11.2015 um 19:00 Uhr in den Gasthof "Letzter 3'er" ein. Referent wird der Journalist und Herausgeber Dr. Thomas Fasbender sein. 

Der Vortrag analysiert die Chancen und Risiken der russischen Politik, aber auch die Veränderungen für den Westen nach einer Generation US-Hegemonie. Dr. Thomas Fasbender  ist gelernter Kaufmann und Journalist, promovierter Philosoph, aufgewachsen in Hamburg, hat ab 1992 über 20 Jahre lang in Moskau gelebt und in der Wirtschaft gearbeitet. Seit etwa 2010 ist er wieder journalistisch tätig.

2014 erschien sein Buch „Freiheit statt Demokratie. Russlands Weg und die Illusionen des Westens“ im Manuscriptum Verlag. Fasbender lebt in Berlin und ist Herausgeber der Internetplattform Deutsch-Russische Wirtschaftsnachrichten.

Die Thematischen Stammtische der AfD Mittelsachsen stehen unter dem Motto „Hören. Diskutieren. Wissen.“ und sollen helfen, strittige Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeit eines sachlichen Gedankenaustauschs gelegt. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist selbstverständlich frei

„Euch primitiven Hetzern sollte mal einer klarmachen, wie sehr Rom von Zuwanderung profitiert!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von René Kaiser

"Novum für Neue" lautete der interne Arbeitstitel für eine Veranstaltung in Oberschöna, zu der der mittelsächsische Kreisverband erstmals insbesondere neue AfD-Mitglieder eingeladen hatte. 26 neue Mitglieder kann die AfD in Mittelsachsen bislang für 2015 verbuchen, davon allein 19 nach dem Essener Parteitag im Juli.

Diese neuen Mitglieder mit den Strukturen und Aktivitäten des Kreisverbandes vertraut zu machen, deren Ideen und Vorstellungen aufzugreifen, und nicht zuletzt einander kennenzulernen, waren Ziele der Veranstaltung.

Eine Powerpoint-Präsentation erschloss den 29 Teilnehmern die bisherige Parteiarbeit im Landkreis, aber auch Defizite und offene Wünsche. Und genau dort entspannen sich sofort lebhafte Diskussionen und konkrete Absprachen, wie die AfD in Mittelsachsen weiter entwickelt werden könnte. Für die einen – die Neuen – war es spannend, ihre neue politische Heimat kennenzulernen. Das geäußerte Fazit lautete „Hier bin ich richtig!“. Für die anderen – die Alten (namentlich der Kreisvorstand) – ist es ermutigend, enthusiastische Verstärkung zu erhalten.

Und für alle gemeinsam war es ein informativer und doch gemütlicher Abend und der Auftakt für ein gutes Miteinander – das, was den Kreisverband Mittelsachsen so auszeichnet.

Foto Wolfram Kanis

 

von Facebook-Redaktionsteam, am 10.11.2015 dort erschienen

Sächsische Landräte wenden sich mit einem Brandbrief an die Kanzlerin und fordern eine Abkehr von der planlosen Asylpolitik. Durch die massenhafte illegale Einwanderung sehen die CDU-Landräte den bürgerlichen Zusammenhalt und gesellschaftlichen Frieden gefährdet.

Erst jetzt wecken die CDU-Genossen auf - wahrscheinlich zu spät.

Die AfD hat Grenzkontrollen und ein Einwanderungskonzept schon vor Jahren gefordert!

Brief Teil 1

 

Brief Teil 2

 

Breif Teil 3

Pressemitteilung des AfD-Landesverbandes Sachsen, 16.11.2015

Auf das Bürgerbüro der sächsischen AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzenden, Frauke Petry, ist erneut ein feiger Anschlag verübt worden. Vermutlich Linksextremisten warfen mehrere Scheiben ein. In der vergangenen Woche verübten ebenfalls noch nicht ermittelte Täter einen ähnlichen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Fraktionsvorstandsmitgliedes Detlev Spangenberg in Oschatz.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und Sachsens AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Es klingt zwar zynisch, aber ich möchte mich ausdrücklich bei den feigen Tätern dafür bedanken.

Geben sie doch mit solchen Taten unserer Partei jede Menge Argumente für die Wichtigkeit unserer Arbeit in die Hand. Das politische Klima in Deutschland und in Sachsen ist unter der jahrelangen Vormacht der Allparteien so versifft, wie es schlimmer nicht mehr geht. Nun sehen normale Bürger deutlich, von wem tatsächlich Gewalt gegen politisch Andersdenkende ausgeht. Eine Distanzierung von derlei Umtrieben, habe ich bisher weder von Linksrotgrün, aber auch nicht von der rückgratlos gewordenen CDU vernommen.

Dies passt zum Schweigekartell, zu welchem auch die allermeisten Medien gehören, die zwar Gewalt von rechts zu Recht geißeln, Gewalt von Linksextremisten aber, wie mir scheint, genüsslich verschweigen. Polizei und Justiz fordere ich auf, endlich einmal einen Ermittlungserfolg zu präsentieren. Dies ist bereits der 22. Anschlag auf ein AfD-Büro ohne, dass je ein Täter gefasst wurde.
 

Vielen Aussenstehenden und auch AfD-Mitgliedern sind im Detail die Hintergründe der Auseinandersetzungen in der AfD seit Gründung nicht bekannt. "Der Chefredakteur des libertären „ef-Magazins“, André Lichtschlag, hat (nun dazu) eine sehr kenntnisreiche Dokumentation und zugleich eine appellhafte Analyse geschrieben zum gut zweijährigen Spaltungs-, Abnabelungs- und Selbstfindungsprozess der Lucke-AfD 2013 bis Mitte 2015 (Abwahl Luckes beim legendären Parteitag in Essen)"

Lesen Sie dazu nun Auszüge einer Rezension von Peter Boehringer:

"Das Sujet verdient tatsächlich die Buchform: sowohl wegen einiger festhaltenswerter Anekdoten als auch wegen vieler zeitloser Erkenntnisse zu den Hürden und Widerständen, die konservative, liberale, freiheitliche oder gar „rechte“ Parteien hierzulande überwinden müssen. Das Buch „Operation Spaltung“ ist somit ein wichtiges nicht nur für AfD-Interessierte.
...
Der Austritt DEUTSCHLANDS aus dem Eurosystem oder gar der EU oder gar eine Forderung nach einem anderen Geldsystem waren komplett tabuisiert – bei Strafe des Parteiausschlussverfahrens. Der Autor dieser Zeilen schreibt dies zwar als Mitglied des AfD-Bundesfachausschusses „Euro / Währungspolitik“ durchaus selbstkritisch, denn auch heute ist es für uns noch immer sehr schwierig, solche klaren Forderungen oder gar grundlegende Systemkritik in das kommende Programm der AfD hineinzuschreiben (die zu vorsichtigen Mitglieder und Kader aus der Lucke-Zeit sind noch immer in vielen Parteigremien). Doch immerhin wird es gelingen, ein basisnahes und freiheitlich-kritisches Programm durch diese Basis Anfang 2016 endlich verabschieden zu lassen, was Lucke aus ideologischer Kompromissunfähigkeit und wegen akademischem Narzissmus und chronisch-neurotisch-weltferner Abgrenzeritis „gegen rechts“ und gegen „extrem“ in zweieinhalb Jahren niemals hinbekommen hat! Auch dieser intrigant und mit allen hierarchischen und sogar juristischen Machtmitteln geführte Kampf Luckes gegen die eigene Basis wird in Lichtschlags Buch sehr anekdoten- und kenntnisreich aufgezeigt.
...
Ebenso informiert sowohl in den Details als auch in den zugrundeliegenden Methoden des Politkampfes beschreibt Lichtschlag die ganze „bewährte“ Palette des politischen und medialen Mainstream-Arsenals gegen die AfD: „Nazikeulen“ in allen Varianten wurden aufgefahren – da half das ganze Abgrenzen Luckes nichts. Interessanterweise gilt Lucke HEUTE als „gemäßigt“ und wird exakt seit seiner Abwahl von Essen massenmedial goutiert – während die vielen gar nicht veränderten anderen Personen der alten und neuen AfD-Führung (Petry, Gauland, von Storch, Meuthen, Pretzell, Weidel, Driesang, Höcke u.v.a.), die eigentlich nur nüchtern die liberalen, nationalkonservativen und ökonomisch-rationalen Gründungsgedanken der AfD von 2013 umsetzen (derzeit nolens volens noch erweitert um die Flüchtlingsthematik), dafür von den Quantitätsmedien nun der „pöbelnden Pegida“ oder sogar „Nazis“ gleichgestellt werden.
...
Fazit: Die Kunst der heutigen AfD wird es sein, das Sammelbecken für berechtigten Protest der Menschen sowohl gegen Fehlentwicklungen innerhalb des Systems als auch gegen viele grundlegende Systemfehler darzustellen. Zugleich aber einige esoterische Systemkritik-Spielarten sowie gewaltbereit-extreme Kritik außen vor zu halten."

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

In der Berichterstattung über den Asylzustrom wird beschönigt, zurechtgebogen oder teilweise schlicht gelogen. JF-TV beleuchtet nun erstmals das ganze Ausmaß der Krise. Unsere Reporter waren in Serbien, Mazedonien, Ungarn, Spanien, Calais und Österreich wo sie Zeugen einer wahren Völkerwanderung wurden – angefeuert durch die Lockrufe einer „Mama Merkel“. Sehen Sie hier exklusiv den ersten Teil der JF-Dokumentation „Europa von innen – Die Flüchtlingslüge“. Teil 2 erscheint am kommenden Donnerstag. (JF)

 

Asyl-Zuwanderung begrenzen: Die große Koalition beweist ihre Handlungsfähigkeit © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von André Petzold, Bilder von Wolfram Kanis

Für den 02.11.2015 hatte Andrea Kersten, ihres Zeichens Mitglied des Landtages, MdL, AfD Mitglieder und jene, die es werden wollen, zu einer interessanten Veranstaltung in ihre Arbeitsstätte geladen. Dabei ging es um das zwanglose Kennenlernen der Abgeordneten und deren Arbeit im Landtag. Dieser Einladung sind zehn Interessenten aus Mittelsachsen gern gefolgt.

Pünktlich 16 Uhr wurden wir von Andrea herzlichst empfangen und uns gegenseitig vorgestellt. Ein Student der Polititikwissenschaften aus Meißen führte sachkundig durch die Räumlichkeiten, die Lobby und den Plenarsaal und erläuterte dabei Architektur, Geschichte, Nutzung des Gebäudes und die Parlamentsarbeit. Die Debatte begann im (leeren) Plenarsaal, Redner waren natürlich wir alle!! Eine lebhafte und informative Diskussion im Hohen Hause. Frau Kersten zeigte und erläuterte uns den Trakt der AfD Fraktion und stellte zu unsere Überraschung auch ihre Landtagskolleginnen Frau Wilke und Frau Dr. Muster vor. Danke den Damen, dass sie sich die Zeit nahmen, unsere vielen Fragen so ausgiebig zu beantworten.

Der „offizielle“ Info-Abend neigte sich dem Ende und zur Freude aller Anwesenden wurden wir ins Landtagsrestaurant "Chiaveri" eingeladen. Was ist neben Frauenkirche, Semperoper, Gemäldegalerie, Watzke....ein absolutes Muß? Genau! Der "Canaletto-Blick" von der Restaurantterrasse des Landtages. Zu später Stunde, bei leckeren Speisen und Getränken - ein echter Geheimtipp!

Einen herzlichen Dank an Andrea Kersten, für diesen schönen Abend, im Namen aller Besucher.

André Petzold

 

von René Kaiser

Über die verbalen Angriffe des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm gegenüber der Alternative für Deutschland zeigt sich René Kaiser, Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Mittelsachsen, verwundert:

„Bedford-Strohm äußert sich hier erstens als EKD-Vorsitzender politisch, wozu ihm sein Amt und seine Funktion kein Mandat geben. Zweitens erhebt er seine politische Meinung zur geistlichen Direktive für diejenigen, denen er kirchliche Autorität sein soll. Natürlich sollte Kirche gesellschaftsprägend sein, aber gerade in Punkten, wo unsere überwiegend gottlose Gesellschaft ziel- und orientierungslos geworden ist, fehlen die auf christlichen Maßstäben beruhenden Impulse – drittens.“

Weiter führt Kaiser aus, es schmerze ihn als Christ besonders, dass Bedford-Strohms Kritik so pauschalisierend wie polarisierend sei. In Zeiten großer Emotionalität sollten höchste Funktionsträger besser zur Versachlichung der Debatten beitragen.

Bedford-Strom hatte zum Auftakt der Synodentagung der Evangelischen Kirche in Deutschland gesagt, wer an Demonstrationen einer "radikalisierten AfD" teilnehme, verleihe rechtsradikalen Hetzparolen Legitimation. "Von 'Volksverräter'-Parolen bis zu Brandanschlägen ist es nicht weit." Wer in der aktuellen Situation "Gift" in die deutsche Gesellschaft streue, stelle sich gegen alles, was das Christentum im Kern ausmache.

von William Engdahl und Lars Schall

ausgewählt von Mathias Stahl

Wer heutige (Geo)Politik verstehen möchte, muss versuchen hinter die Kulissen zu schauen. Die Auszüge des Interviews zwischen Schall und Engdahl können dazu einen Einblick geben, welcher so in unseren "Qualitätsmedien" nicht zu finden ist. Jeder politisch Interessierte muss sich heutzutage alternative Medien zu Gemüte führen, um Politik halbwegs interpretieren zu können, auch wenn sich wesentliche Aspekte davon dem Großteil des alltäglichen Erfahrungshorizonts entziehen. Hier hilft dann oft die kriminalistische Frage nach dem Motiv oder Cui bono? (Wem zum Vorteil?) weiter. Doch jeder bilde sich seine eigene Meinung!


It's all about Oil?

„Wenn es mit den Vereinigten Staaten zu tun hat, muss man immer unterscheiden zwischen rund 300 Millionen normalen Menschen wie Sie und ich, die versuchen, mit ihrem Leben klarzukommen, und versuchen, für ihre Familien zu sorgen und einer anständigen Arbeit nachzugehen und ein menschenwürdiges Leben zu führen, und vielleicht einer Handvoll von ein paar Dutzend ultra-mächtigen Leuten …

... der amerikanischen Elite .. lag in diesem Sinne nie das Interesse der amerikanischen Öffentlichkeit am Herzen, und das werden sie auch nie tun. Sie verstehen sich einfach wie vielleicht einige der russischen Oligarchen sich gegenüber dem russischen Volk sehen, nur mehr noch, sie denken, sie seien buchstäblich die Götter der Welt.

ausgewählt von Matthias Mehlhorn

"Es gibt eine Art falsche Wohltätigkeit, die den Gedanken der Selbstverteidigung aufhebt. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem die europäische und nicht zuletzt christliche Wohltätigkeit uns ins Verderben stürzt."

Jean Raspail (90), Autor des Romans "Das Heerlager der Heiligen" in "Junge Freiheit" 43/15;  Dieses wunderbare Buch kann man hier bestellen.

von Marko Winter

Leider "merkeln" sich die Pseudoeliten in Politik und Leitmedien weiter durch, so dass sich die katastrophale Lage in der  Asylpolitik seit unserer letzten Demo Anfang November nicht gebessert, sondern eher verschlechtert hat. Damals hatten die vielen Teilnehmer versprochen "Wir kommen wieder", und nun ist es soweit. Unter dem Motto ASYLCHAOS STOPPEN veranstaltet die Alternative für Deutschland eine zweite Kundgebung in Freiberg.

Termin ist Dienstag, der 08.12.2015. Beginn ist 19:00 Uhr und Ende gegen 20:30 Uhr. Stattfinden wird das Ganze auf dem Schlossplatz in Freiberg. Alle sind herzlich dazu eingeladen!

An der Rednerliste wird noch gearbeitet. Fest steht, dass Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper wieder sprechen wird. Leider wurde nach seiner letzten Rede auf der Kundgebung am 03.11. eine sehr unschöne Diskussion um "berufliche Konsequenzen" forciert, womit eine wie auch immer geartete "Bestrafung" gemeint ist.

Einladung zur Demo "Asylchaos stoppen" 08.12.2015

 

von Marko Winter

Am 03.11.2015 äusserten sich die LINKE-Politikerinnen Marika Tändler-Walenta und Jana Pinka zur AfD-Kundgebung in Freiberg am selbigen Tag in der Freien Presse.

Der Artikel kann hier online nachgelesen werden 03.11 Aufzug und Kundgebung in Freiberg.

Da die Unterstellungen und moralisierenden Belehrungen ohne Substanz, aber typisch sind, bedürfen sie einer Erwiderung:

Anspruch und Wirklichkeit liegen bei der Linkspartei auseinander, wie bei keiner anderen Partei.  Im Selbstverständnis spielen sie sich als Anwälte der Ostdeutschen auf. Sobald diese aber eine eigene Meinung äußern, werden sie hemmungslos verdammt. Oder es wird - wie jüngst in Einsiedel - sogar nach harter Hand der Polizei gerufen ("Wo bleibt die Staatsmacht") gerufen. Verlogener geht es nicht.

Tändler-Walenta meint, es würde gar keine Flüchtlingskrise geben, sondern "eine Krise der sozialen Gerechtigkeit".  Wir wären also nicht "sozial" und "gerecht" genug, wenn wir es nicht begrüssen, das Schulen und Turnhallen von Asylbewerbern belegt werden. Die vorbehaltslose Verteidigung des Merkelschen Asylchaos zeigt nebenher auch, dass wir in einem Einheitsparteiensystem gefangen sind, d.h. von CDU bis Linkspartei bekommen wir das Theater vorgespielt, es gäbe Entscheidungspielraum für uns Wähler, obwohl in wesentlichen Punkten immer das gleiche "drin steckt".

Die Landtagsabgeordnete der Linkspartei Jana Pinka setzt sogar noch eins drauf. Überheblich und moralisierend belehrt sie die Bürger Freibergs - der Stadt also in der sie von eben diesen Bürgern als Stadtätin gewählt wurde - sie würden im "warmen Wohnzimmer auf der Couch" sitzen und kaltherzig sein, d.h. also keine Ahnung vom wirklichen Leben haben. Diesen Vorwurf aus dem Munde einer Berufspolitikerin muss man nicht kommentieren.

Tatsächlich spricht die AfD aber als Krise unter anderem den Fakt an, dass die Asylbewerber nicht nur „in Sicherheit“, sondern explizit nach Deutschland wollen, und dass es hier keinen Plan gibt, mit dieser Situation angemessen umzugehen.

Mit der Aktion "Herz statt Hetze" setzt sich DIE LINKE im Mittelsachsen als sozial in Szene und spendet für Asylbewerber. Anscheinend haben sie aber noch nicht über die Ungerechtigkeiten unseres Asylsystems nachgedacht.

Deshalb wünscht man den Linken "Herz und HIRN". Da könnte die Linkspartei darüber nachdenken, wie sozial es ist, dass sich die benötigen Geldsummen für die Schleuser und Schlepper nur die Wohlhabenden leisten können. Oder die Linkspartei könnte sich fragen, warum 78 % der in Sachsen im September d.J. angekommenen Asylbewerber Männer sind. Ob Frauen weniger unterdrückt und verfolgt werden? 

von Wolfram Kanis (Bilder)

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Ihr habt diese Kundgebung zu einem solchen Erfolg gemacht!

Über 1500 Menschen aus Mittelsachsen protestierten gewaltfrei und kreativ gegen das Asylchaos, welches unsere Pseudoeliten angerichtet haben.

 

 Danke auch an alle Rednerinnen und Redner für die klaren Worte! FREIBERG ZEIGT WIE ES GEHT, den MERKEL MUSS WEG!

ausgewählt von Mathias Stahl

"Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken. Nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit. Und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deswegen werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern."

Angela Merkel, 1. Dezember 2003, CDU-Parteitag Leipzig

 

In diesem Sinne dankt die AfD Mittelsachsen ganz herzlich allen Teilnehmern unserer Demonstration am 3.11. in Freiberg mit dem Thema "Asylchaos stoppen", welche mit mehr als 1500 Besuchern aufwarten konnte. Insbesondere danken wir bei Teilnehmern und Polizei für den friedlichen Verlauf der Kundgebung. Wir werden weiterhin für unsere Überzeugungen einstehen.

 

PM des Kreisverbandes, von René Kaiser

Unter dem Motto „Asylchaos stoppen!“ hat die AfD Sachsen eine Kundgebung am 03.11.2015 um 19:00 Uhr vor dem Freiberger Landratsamt organisiert. Neben dem mittelsächsischen Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper werden die Landtags­abgeordneten Karin Wilke und Mario Beger als Sprecher erwartet.

Der Kundgebungsort wurde bewusst gewählt, weil der Protest nicht den Asylbewerbern, deren Unterkünften oder Helfern gilt, sondern jenen, die mit ihren Entscheidungen für die ständige Verschärfung der Situation verantwortlich sind. EU-Verträge werden gebrochen und deutsches Recht ungenügend umgesetzt. Dadurch wurde eine Sogwirkung nach Deutschland begünstigt. Derzeit wird eine gegenüber dem Vorjahr fünffach höhere Asylbewerberzahl erwartet. Die Registrierung, Unterbringung und Betreuung der Asylbewerber ist im notwendigen Ordnungsrahmen nicht mehr möglich.

Gleichzeitig wird davon ausgegangen, dass der Großteil der Asylbewerber unser Land nicht wieder verlässt, d.h. dass eine Einwanderung ohne die sonst in Einwanderungsländern übliche Regulierung erfolgen soll. Bereits 2010 hat die Bundeskanzlerin festgestellt, dass der „Ansatz von Multikulti absolut gescheitert“ sei. Damals war das Thema die nicht gelingende Integration Fremdstämmiger, die teilweise bereits seit Jahrzehnten in Deutschland leben. Die AfD erwartet endlich eine Antwort auf die Frage, mit welcher sachlichen Begründung Frau Dr. Merkel heute – unter weit schwierigeren Randbedingungen – sagen kann „Wir schaffen das!“.

Mit ihrer experimentellen Politik verursacht die Bundesregierung nicht nur nach innen Chaos, sondern macht Deutschland gleichzeitig in Europa und der Welt unglaubwürdig. Das Signal, dass eine solche Politik in Deutschland nicht unwidersprochen bleibt, ist deshalb umso wichtiger.

Hinweise zum Ablauf finden sich hier: Hinweise zur unseren Demos (in Mittweida und Freiberg)

Einladung zur Demo nach Freiberg

 

von Mirko Welsch (Saarbrücken) und Marko Winter

Bitte unterstützt die Petition unseres saarländischen Parteifreundes und Kommunalpolitikers Mirko Welsch.

Rechtsstaatlichkeit statt Linksterrorismus

Mirko Welsch schreibt:

"Mit seinen Parolen und Verunglimpfungen erklärte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Partei "Alternative für Deutschland" zum politischen Freiwild und ermutigte damit linksradikale Kräfte der Antifa zu erheblichen Straftaten gegen führende Mitglieder.

So wurde unter anderem das Auto der EU-Abgeordneten Beatrix von Storch Opfer eines Brandanschlages. Des Weiteren wurde in das Haus des sachsen-anhaltinischen Landesvorsitzenden Poggenburg eingebrochen. Dieses wurde verwüstet und Gegenstände gestohlen.

Bundesjustizminister Maas hatte sich im Laufe des Tages dieser Ereignisse zurück gehalten und diese Verbrechen nicht kritisiert. Vielmehr schweigt er beharrlich zu Übergriffen gegen Mandatsträger der AfD und stärkt damit die Terroristen des linksradikalen Lagers. Heiko Maas und seine Genossen machen sich mit diesem Verhaltensmuster zu den geistigen Brandstiftern linksradikaler Gewalt. Gleichzeitig wendet er sich damit vom Grundgesetz und unserer Wertegemeinschaft ab.

Von einem Justizminister ist ein seriöseres Auftreten zu erwarten! Wir fordern daher den unverzüglichen Rücktritt von Justizminister Maas (SPD) oder dessen Ablösung durch Bundeskanzlerin Merkel. Die Rechtsstaatlichkeit muss wieder hergestellt und die Meinungsfreiheit gesichert werden."

Marko Winter ergänzt:

"Ein Justizminister, der - wie auf unseren Webseiten bereits thematisiert - PEGIDA vorwirft die Gesinnung aller 10 bis 20 Tausend Demoteilnehmer nicht ausreichend zu überprüfen, zur gleichen Zeit aber in unmittelbarer Nähe zu gewaltätiger extremer Linke demonstriert und dann noch eine solch blöde Antwort gibt, ist ungeeignet, oberster Chef der Justiz zu sein.

Diese muss nach Recht und Gesetz und nicht nach Gesinnung urteilen." 

 

Der Kreisverband Mittelsachsen der Alternative für Deutschland lädt am 01.12.2014 um 19:00 Uhr zum Thematischen Stammtisch ein. Die Veranstaltung findet im Freiberger Gasthof "Letzter 3er", Brander Str. 153 statt (Ortsteil Zug).

Als Referent wird Prof. Dr. Gerd Ganteför sprechen, welcher an der Universität Konstanz im Fachbereich Experimental- und Clusterphysik lehrt und forscht. Er wird die Wirklichkeit der Energiewende der ursprünglichen Vision gegenüberstellen.

Herrlich. Das SPD-geführte Familienministerium mit Frau Schwesig an der Spitze fordert das Familienwahlrecht. In einem Interview in der Rhein-Neckar-Zeitung, so ein Bericht heute Morgen im Radio, sollen damit laut Frau Schwesig die Rechte von Kindern und ihren Eltern, also der Familie, gestärkt werden.

Hatte Frau Schwesig in ihrer bisherigen Amtszeit mehr mit Maßnahmen „geglänzt“, die junge Eltern möglichst schnell wieder an den Arbeitsplatz zurückbringen, also der Wirtschaft zuführen, so rückt sie mit dieser Forderung endlich wieder ihr eigentliches Klientel, die Familie, in den Fokus ihrer ministerialen Tätigkeit.

Recht so; denn gerade das Familienwahlrecht ist eine Kernforderung im Landtagswahlprogramm 2014 der AfD Sachsen.

Dass Frau Schwesig aber gerade jetzt, nachdem die AfD die Forderung nach einem Familienwahlrecht aufgemacht hat, ebenfalls auf diesen Zug aufspringt, mag mancher als Zufall deuten. Mir fällt dazu ein, dass man einem politischen Gegner die Schlagkraft nimmt, indem man dessen Ziele als seine eigenen verkauft.

Während des Radioberichts heute Morgen habe ich mir allerdings die Frage gestellt, von wem Frau Schwesig wohl unser Landtagswahlprogramm erhalten haben mag? Etwa von SPD-Generalsekretärin Fahimi, die damit ihrer Parteikollegin schwarz auf weiß die „braunen“ Forderungen der AfD belegen wollte ?

Ein wenig irritiert bin ich immer noch. Nach meinen ersten beiden „richtigen“ Plenar- tagungen am 12. und 13.11.2014 (die erste, konstituierende Sitzung beinhaltete nur die Verpflichtung der Abgeordneten und die Wahl des Landtagspräsidenten) macht sich Ernüchterung breit und hat bei mir die Frage aufwerfen lassen, ob das Plenum einem eigenen, mir bisher nicht bekannten Kulturkreis angehört.

Doch der Reihe nach.

Die Freiberger AfD-Stadträte Marko Winter und Wolfram Kanis stimmten - zusammen mit einer sehr großen Mehrheit des Stadtrates - dem Mittelfristigen Investitionsprogramm (MIP) für die Jahre 2014 bis 2018 zu. Der Beschluss wurde in der Sitzung am 6. November 2014 gefasst.

Wie so oft im Leben, ist Licht und Schatten eng beieinander. Obwohl es sich um einen guten Mix aus Investitionen in Schulen, Kitas, Horte, Grünflächen, Hochwasserschutz und das Kornhaus handelt, gibt es Bedarf bei der Instandhaltung vieler Freiberger Straßen. Als Beispiel seien nur die Humboldtstraße und die Goethestraße genannt, deren Sanierung verschoben wurde. Freiberg gleicht an diesen Stellen einem Flickenteppich.

 

Die Freiberger AfD-Stadträte Marko Winter und Wolfram Kanis stimmten - zusammen mit einer sehr großen Mehrheit des Stadtrates - dem Mittelfristigen Investitionsprogramm (MIP) für die Jahre 2014 bis 2018 zu. Der Beschluss wurde in der Sitzung am 6. November 2014 gefasst.

Wie so oft im Leben, ist Licht und Schatten eng beieinander. Obwohl es sich um einen guten Mix aus Investitionen in Schulen, Kitas, Horte, Grünflächen, Hochwasserschutz und das Kornhaus handelt, gibt es Bedarf bei der Instandhaltung vieler Freiberger Straßen. Als Beispiel seien nur die Humboldtstraße und die Goethestraße genannt, deren Sanierung verschoben wurde. Freiberg gleicht an diesen Stellen einem Flickenteppich.

 

Alle Joomla!-Komponenten werden auch im Administrationsbereich der eigenen Website verwendet. Über die nachfolgend aufgelisteten Komponenten hinaus gibt es viele Komponenten im Administrationsbereich, die nicht im Frontend angezeigt werden, aber an der Gestaltung der Website beteiligt sind.

Die wichtigsten Komponenten für die meisten Anwender sind:

  • Medien
  • Erweiterungen
  • Menüs
  • Konfiguration
  • Banner
  • Umleitung

Medien

Die Komponente „Medien“ erlaubt es, über die eigene Website Bilder hochzuladen und dem Inhalt der Website hinzuzufügen. Ergänzend steht auch ein „Flash Uploader“ zur Verfügung (muss aktiviert werden). Er erlaubt das Hochladen mehrerer Bilder auf einmal. Hilfe(engl.)


Erweiterungen

Die Erweiterungsverwaltung ermöglicht die Installation, Aktualisierung (Update), Deinstallation und Verwaltung aller Erweiterungen der eigenen Website. Er wurde für Joomla! 1.6 umfassend überarbeitet, obwohl die Kernfunktionen „Installation“ und „Deinstallation“ unverändert von Joomla! 1.5 übernommen wurden. Hilfe(engl.)


Menüs

Mit der Menüverwaltung werden die Menüs, die auf der eigenen Website zu sehen sein werden, einrichten. Sie erlaubt aber auch Module und Templates bestimmten Menülinks zuzuordnen. Hilfe(engl.)


Konfiguration

Im Administrationsbereich werden Einstellungen, wie das Freischalten von suchmaschinenfreundlichen Adressen, Eingabe der Metadaten für die eigene Website (beschreibender Text, der von Suchmaschinen oder Seiten-Indexregistern verwendet wird) und andere Konfigurationsmöglichkeiten vorgenommen. Für die meisten Einsteiger ist es am besten diese Konfiguration unverändert zu lassen, außer die Metadaten, die sollten nach Fertigstellung der Website so angepasst werden, dass z.B. eine Suchmaschine die Seite thematisch richtig einordnen kann. Hilfe(engl.)


Banner

Die Komponente „Banner“ bietet eine einfache Möglichkeit Bilder in einem Modul anzuzeigen. Falls es für Werbezwecke benutzt werden soll, kann für jedes Bild die Anzahl der Klicks und die Anzeigehäufigkeit nachvollzogen werden. Hilfe(engl.)


Umleitung

Die Komponente „Umleitung“ wird verwendet um defekte Links, die die Fehlermeldung „Page Not Found (404)“ - „Seite nicht gefunden (404)“ erzeugen, sinnvoll abzufangen. Ist die Komponente aktiviert, kann man selbst gestaltete Seiten zur Fehlermeldung verwenden oder auf externe Webseiten weiterleiten. Hilfe(engl.)