Wiederbelebungsversuche: „Darf ich - oder wollen Sie, Herr Kollege?“… © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Marko Winter

Angesichts fünfjähriger Rettungsroutine ist es fast amüsant den Verlauf der Daily Soap zu beobachten, welche uns vorgespielt wird. Der Handlungsablauf dieses Stücks ist faktisch immer ähnlich, trotz dramatischer Überschriften der Leitmedien.

Weniger Amüsant ist es, dass wir als Statisten - d.h. als Steuerzahler, Sparer, Rentenbeitragserbringer - die Kosten für den Weg in die ruinöse Weichwährung tragen.

von René Kaiser, Vorsitzender des Kreisverbandes Mittelsachsen (Rundbrief in Auszügen wiedergegeben)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

unlängst war ich auf einem Dorffest und wollte eigentlich bei smalltalk (für Nash & Co.: nicht in gar zu große Tiefe gehenden Gesprächen) mein Bier genießen. Das mit dem Bier gelang, aber die Gespräche waren aufrüttelnder als erwartet: „Ob >die da oben< in der AfD sich endlich einkriegen? Gut, dass mal eine wählbare Partei Klartext redet! Wo bleibt euer Programm? Reißt euch zusammen – wenn ihr den Karren nicht aus den Dreck bekommt, schafft das keiner mehr!“ – so war der durchgängige Tenor der Leute. Die AfD ist keineswegs abgeschrieben, sondern von uns wird täglich mehr erwartet! Zumindest mich hat das doch ermutigt.

ausgewählt von Marko Winter

"Wenn du heute Zweifel an irgendwas Feministischem äußerst, stehst du Ruckzuck als Nazi da. Der Nazivorwurf ist ein Art Ritterschlag für interessante Texte geworden."

schreibt der Journalist Harald Martenstein im "Tagesspiegel" am 7. Juni 2015, gefunden über JF 25/15

Bericht über die "Freiberger Runde" vom 22.06.2015, in welcher der streitbare Kritiker, Autor und Finanzexperte Thilo Sarrazin Gast war, auf Einladung des "WochenENDspiegels".

Freiberg. Eine schallendere Ohrfeige für das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehen kann man sich kaum vorstellen - als donnernder Applaus für diese Aussage von Thilo Sarrazin kam: „Ich habe mir das Fernsehgucken eigentlich abgewöhnt. Die täglich gleiche Reihenfolge in den Hauptnachrichten: Gerettete Asylanten vom Mittelmeer – das x-te Ultimatum an Griechenland - irgendeine Ungerechtigtkeit irgendwo in Deutschland usw. - ich kann das einfach nicht mehr sehen“.....

WEITERLESEN...

Die „Ehe für Alle“? Wenn schon, denn schon … © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Romy Penz, Webseite vom 22.06.2015

Danke an alle Helfer und Wähler! 18,8% nach so einer flächendeckenden Lügen-u. Hetzkampagne das ist toll!

Das Hetzblatt, ohne Absender (feiger geht es nicht) wurde in allen großen Wohngebieten in Flöha und Falkenau verteilt.

Schade, dass viele so politikverdrossen sind und gar nicht wählen waren. Auch viele Briefwähler hatten aufgrund der Kürze wohl nur geringe Chancen.

 

von Andrea Kersten, MdL

"Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden" Gilt eines der berühmtesten Zitate von Rosa Luxemburg auch noch in unserer heutigen Zeit?

Diese Frage stelle ich mir, nachdem die Scheiben meines AfD-Bürgerbüros in Mittweida in der Nacht vom 18. auf den 19.06. eingeschlagen wurden. Mittlerweile war dies der 7. Angriff, auf mein Büro seit seiner Eröffnung im März. Eigentlich wurde es eingerichtet, um den Bürgern der Stadt eine Möglichkeit zum politischen Diskurs zu geben. Stattdessen zeigt sich: Extremisten aus dem linksautonomen Spektrum sind keineswegs an einem fairen Meinungsaustausch interessiert. An den Ausspruch ihrer politischen Ahnin scheinen sie sich nicht erinnern zu wollen. Vielmehr steht Gewalt als Mittel zur Wahl, um seinen politischen Überzeugungen Nachdruck zu verleihen.

Interessant ist dabei die mediale Wahrnehmung linker Gewalt. In einem Interview mit dem Radiosender MDR Jump vom 16.06.2015 werden die Ziele der Leipziger linksautonomen Szene beleuchtet: Die Ablehnung des bestehenden Systems für eine "befreite Gesellschaft". Zu dieser Ideologie gehört dann auch, dass man nicht arbeiten gehen müsse. Gewalt sei dabei ein legitimes Mittel. Die linksautonomen Interviewpartner sehen das Einschlagen von Scheiben oder Vandalismus an Gebäuden und Bushaltestellen keineswegs überhaupt als Gewalttaten an. Sogar Körperverletzung an Polizisten erscheint im Verlaufe des Beitrags als Selbstverständlichkeit, denn "ein solcher Prozess muss nicht nur friedlich ablaufen" . Der Radiosender würdigt dem Problem, also der Straftaten an sich, keinen Kommentar, lobt stattdessen die gute Vorbereitung der beiden Szene-Vertreter auf das Interview. Der Verfassungsschutz habe "überhaupt keine Ahnung". Es gäbe keine "Führer" in der linken Szene, alles sind "nur kritisch denkende Leute".

Für den 2. Wahlgang bitte ich alle Wähler die mir im 1. Wahlgang ihr Vertrauen ausgesprochen haben,

um aktive Mithilfe! Nur so gibt es die Chance für einen zukunftsorientierten Wechsel!

 

Danke für 21,08%aber wo waren die 50% unzufriedenen Nichtwähler?

Taten statt Worte: AM 21.06.WÄHLEN GEHEN !

Für einen (Generationen-) Wechsel statt update!  

  

Bildergalerie: Frauke Petry und Romy Penz im Wahlkampf (Fotos Wolfram Kanis)

Für den 2. Wahlgang bitte ich alle Wähler die mir im 1. Wahlgang ihr Vertrauen ausgesprochen haben,

um aktive Mithilfe!Nur so gibt es die Chance für einen zukunftsorientierten Wechsel!

Danke für 21,08%aber wo waren die 50% unzufriedenen Nichtwähler?

Taten statt Worte: AM 21.06.WÄHLEN GEHEN !

Für einen (Generationen-) Wechsel statt update!  

  

Bildergalerie: Frauke Petry und Romy Penz im Wahlkampf (Fotos Wolfram Kanis)

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des WochenEndSpiegel Freiberger Anzeiger

Zuschauer bei Forum zu Asylbewerberheim: „Führen Sie uns hier nicht vor!“

Freiberg. Relativ spät und auf Dringen der CDU-Stadtrats-Fraktion fand am 9. Juni im GIZeF ein Einwohnerforum in puncto Asylbewerberheim (ABH) am St.-Niclas-Schacht statt. Wie zu erwarten, kamen viele - 130 - Interessenten, von denen einige sogar Steh-, Tisch- bzw. Türstockplätze in Kauf nahmen.

Zunächst die Fakten: Im früheren Lehrlingswohnheim im Freiberger Süden wohnen derzeit 120 Männer, 33 Frauen und 44 Kinder. Neben echten Kriegs-Flüchtlingen aus Syrien oder Libyen sind bei den Herkunftsstaaten auch sichere Länder wie Serbien, Georgien oder Albanien dabei. „Wir haben darauf keinen Einfluss, unsere Behörde hat nicht nach den Gründen zu fragen“, so Jörg Höllmüller vom Landratsamt.

Gedanken zum Abgang von Gregor Gysi aus dem innersten Führungskreis der "Linkspartei", von Marko Winter

Die Medien waren einhellig voller Lobeshymnen auf Gregor Gysi, nachdem er verkündete, nicht wieder für den Parteivorsitz der Linkspartei zu kandidieren.

Ohne Zweifel, das muss ich ihm zugestehen, ist er ein begnadeter Politiker: rhetorisch gut, dabei witzig und irgendwie sympathisch. Solche Leute findet man in der heutigen deutschen Politik nicht viele! Ein Studienfreund sagte mir mal: "Gysi ist gut - schade nur, dass er in der falschen Partei ist."

PM des Kreisverbandes Mittelsachsen, von René Kaiser

Der AfD gelang es mit Romy Penz in Flöha erstmals, bei einer Wahl die 20 %-Marke zu überwinden. Mit 21,8 % der Stimmen blieb sie zwar hinter den Kandidaten der CDU und der LINKEN, dennoch wertet die AfD Mittelsachsen das Ergebnis als äußerst positiv.

„Frau Penz hat mit ihrer Forderung nach mehr Transparenz in der Verwaltungsarbeit offensichtlich einen Nerv getroffen. Spannend, dass auch die anderen Kandidaten im Wahlkampf plötzlich das Thema für sich entdeckten. Und dass ein Fünftel der Wähler Frau Penz zutrauen, die beste OB-Kandidatin zu sein, beeindruckt mich.“ so der AfD-Kreisvorsitzende René Kaiser in Mittelsachsen. Romy Penz sei bei Stadtratssitzungen durch ihre gründliche Vorbereitung und ihre unbequemen, aber konstruktiven Fragen aufgefallen.

PM des Kreisverbandes Mittelsachsen, von René Kaiser

Der AfD gelang es mit Romy Penz in Flöha erstmals, bei einer Wahl die 20 %-Marke zu überwinden. Mit 21,8 % der Stimmen blieb sie zwar hinter den Kandidaten der CDU und der LINKEN, dennoch wertet die AfD Mittelsachsen das Ergebnis als äußerst positiv.

„Frau Penz hat mit ihrer Forderung nach mehr Transparenz in der Verwaltungsarbeit offensichtlich einen Nerv getroffen. Spannend, dass auch die anderen Kandidaten im Wahlkampf plötzlich das Thema für sich entdeckten. Und dass ein Fünftel der Wähler Frau Penz zutrauen, die beste OB-Kandidatin zu sein, beeindruckt mich.“ so der AfD-Kreisvorsitzende René Kaiser in Mittelsachsen. Romy Penz sei bei Stadtratssitzungen durch ihre gründliche Vorbereitung und ihre unbequemen, aber konstruktiven Fragen aufgefallen.

Romy Penz wird zum notwendigen zweiten Wahlkampf in Flöha antreten. René Kaiser kommentierte: „Für Flöha wäre es wünschenswert. Die Stadt ist ihre Leidenschaft – mit ihrer Ehrlichkeit und Tatkraft würde sie einen neuen Politikstil ins Rathaus bringen.“

  

Bildergalerie: Frauke Petry und Romy Penz im Wahlkampf (Fotos Wolfram Kanis)

 

 

 

Pressemitteilung Nr. 680 des AfD-Landesverbandes Sachsen, Leipzig, 23.5.2015

 Zu den womöglich hunderten Fällen, in denen Kinder durch Pädophile Grüne in den Achtzigerjahren missbraucht wurden, teilt der Kreisverband der AfDLeipzig durch seinen Vorsitzenden Droese mit.
„Der Vorwurf gegen Mitglieder der Grünen Alternativen Liste, womöglich hunderte Kinder missbraucht zu haben, wiegt schwer und ist unentschuldbar.

Pressemitteilung Nr. 685 des AfD-Landesverbandes Sachsen 26.5.2015 Die Bundesregierung hat jetzt beschlossen, für Baumaßnahmen an Privathäusern, die den Einbruchschutz verbessern, 30 Millionen Euro bereitzustellen. Dazu erklärt der verbraucherpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

Pressemitteilung Nr. 684 des AfD-Landesverbandes Sachsen

Lehrer lehnen so genannte Inklusion mit deutlicher Mehrheit ab!

Viele Lehrer sind mit der Inklusion von behinderten Kindern in Regelschulen überfordert. Dies geht aus einer aktuellen Befragung des Lehrerverbandes Bildung und Erziehung (VBE) hervor. Demnach war für 82 Prozent der befragten Lehrer die Inklusion kein Bestandteil der Ausbildung. 57 Prozent gaben an, über keine sonderpädagogischen Kenntnisse zu verfügen. Obwohl der Unterrichtsaufwand deutlich gestiegen sei, sagten zwei Drittel der Befragten, die Klassengröße habe sich nicht verringert. Fast alle, nämlich 97 Prozent der Lehrer sprachen sich dafür aus, die Sonderschulen ganz oder teilweise zu erhalten. Nur zwei Prozent sprachen sich für eine vollständige Abschaffung aus.

von Sven Rüger, AfD Kreisverband Dresden

Daß das Thema Asyl und Zuwanderung im Moment äußerst relevant ist und den Leuten unter den Nägeln brennt, muß ich Ihnen sicher nicht extra erläutern. Wir als Kreisverband DD haben dazu ein Positionspapier erarbeitet und zwei Petitionen jeweils zum Thema "Einwanderung" und "Asyl" online gestellt.

Ich bin der Meinung, daß der Inhalt dieser Petitionen für die Debatte beim Stammtisch eine wertvolle Hilfe darstellt und bei den Teilnehmer auf großes Interesse stoßen wird. Die Petitionen sind auf der Seite der AfD Dresden verlinkt und stehen auf einer eigenen FB-Seite:

http://afd-dd.de/petitionen_asyl_einwanderung/

https://www.facebook.com/neuregelungasylrecht?pnref=story

Direkt zu den Petitionen hier:

https://www.openpetition.de/petition/online/neuregelung-des-asylrechts

https://www.openpetition.de/petition/online/neuregelung-des-einwanderungsrechts

 Der aktuelle Vorstand der AfD Mittelsachsen ist seit dem 08.04.2017 im Amt.

Rene Kaiser

RENÉ KAISER

Vorsitzender des Kreisverbandes Mittelsachsen

Warum engagiere ich mich in der Alternative für Deutschland?

Politische Entscheidungen müssen mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbar sein. Ich möchte über Hintergründe und Konsequenzen informiert werden; und wenn ich Fragen dazu habe, benötige ich klare Antworten.

Denk- und Redeverbote halte ich für inakzeptabel. Weil ich diese Ansprüche an Politik zunehmend vermisse, werde ich nun selbst aktiv und freue mich über jeden, der mitzieht.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Lars Kuppi

LARS KUPPI

Stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Mittelsachsen

Warum engagiere ich mich in der Alternative für Deutschland?

Weil ich darum kämpfen möchte, dass Justiz und Polizei wieder gestärkt werden. Außerdem benötigen wir in Deutschland eine stärkere Kontrolle der Politik durch das Volk.

Die Vertreter der etablierten Parteien sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie die Interessen des Volkes nicht mehr interessieren und sie es auch gar nicht mehr hören oder verstehen wollen, was das Volk will.

Das muss verändert werden und ich erkenne, dass dies nur mit Hilfe der AfD geschehen kann. Darum engagiere ich mich in der AfD.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Andrea Kersten

ANDREA KERSTEN

Schatzmeisterin

Warum engagiere ich mich in der Alternative für Deutschland?

Die zunehmende Entwicklung der EU hin zu einer zentralistischen und alles an Bürokratie bis her Dagewesene übersteigenden Institution beunruhigt mich zutiefst.

Demokratie in Form der Beteiligung des Volkes an gesellschaftlichen Entscheidungen scheint sich hier zu einem Fremdwort zu gestalten.

Wichtig sind mir die Beibehaltung bzw. Stärkung nationaler Interessen, Kulturen und Traditionen in einem dezentralen und demokratischen Europa, die Prinzipien Verantwortung, Transparenz und Nachhaltigkeit.

Für diese Ziele stehe ich mit meiner Mitgliedschaft in der „Alternative für Deutschland“.

zur Webseite (Lebenslauf)

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Romy Penz

ROMY PENZ

Stellvertretende Schatzmeisterin

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

MIKE MONCSEK

Beisitzer

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Jörg Bretschneider

DR. JÖRG BRETSCHNEIDER

Beisitzer

Warum engagiere ich mich in der Alternative für Deutschland?

Es ist was faul im Staate D. Demokratiedefizit, Großfinanzrettung, Gender-Gaga, verpfuschte Energiewende, Familienarmut, L&L.-Medien, Zuwanderungs-Harakiri, Euro-Kleptokratie...

Aber es gibt immer Alternativen. Ich möchte, dass unsere Kinder in ihrem Vaterland Zukunft haben, in Frieden, Freiheit und Wohlstand, Sicherheit und Weltoffenheit auf Basis einer gesunden Identität. Dass Familien wieder ohne Benachteiligung gedeihen und unser Erbe aufnehmen und fortführen.

Dafür setze ich mich ein, mit Realismus und Sachverstand, ohne ideologische Denkverbote, jenseits politischer Korrektheit, mit Augenmaß und ganzer Kraft.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Marko Winter

MARKO WINTER

Beisitzer

Warum engagiere ich mich in der Alternative für Deutschland?

Es wird immer deutlicher, dass wir alle Versuchskaninchen in  Experimenten “am lebenden Objekt” sind – ohne dass wir gefragt werden.

Ein Beispiel gefällig: Weder bei Einführung des Euro noch bei dessen “Rettung” wurden wir gefragt. Das lässt sich mit vielen Punkten fortsetzen: Bildungsverfall durch Ideologie-basierte Experimente, Einwanderung in die Sozialsysteme, Kompetenztransfer an EU …

Dem herrschenden “Politisch-Medialen-Komplex” sind praktisch alle diese Experimente entglitten, und wir – spätestens unsere Kinder – werden es “ausbaden” müssen. Um zumindest nicht tatenlos zuzusehen, arbeite ich hier mit…

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Thomas Hellriegel

THOMAS HELLRIEGEL

Beisitzer

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Mathias Schmidt

MATHIAS SCHMIDT

Beisitzer

Warum engagiere ich mich in der Alternative für Deutschland?

Sich im rechtlichen Rahmen politisch nicht wie erwünscht zu artikulieren, kann Diskriminierung in vielfältiger Art nach sich ziehen - wie nicht nur schon einmal in unserer Geschichte. Es muss wieder möglich sein, offen und vor allem sachlich über bestehende Probleme zu diskutieren.

Hinzu kommt eine unausgewogene, einseitige und parteinehmende Darstellung in den Medien, welche weit über eine bloße Berichterstattung hinausgeht.

Bestehende rechtliche Grundlagen müssen für viele Lebensbereiche konsequenter umgesetzt oder an neue Situationen angepasst und gegebenenfalls auch erweitert werden. Damit dieser Prozess angestoßen wird und sich für jeden transparent gestalten kann, bin ich der AfD beigetreten.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Rolf Weigand

DR. ROLF WEIGAND

Beisitzer

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wolfram Kanis 

Wolfram Kanis

Marko Winter

Marko Winter

  

Romy Penz  

zur Webseite  

Dietmar Wildner

Dietmar Wildner

(parteilos)

 

Jürgen Werner

Jürgen Werner

 

Andrea Kersten

Andrea Kersten (Wahlkreis 8),

Mitglied des Sächsischen Landtags

zur Webseite (Lebenslauf)

zu Standpunkten und Themen


 

 Prof. Heiko Hessenkemper

Prof. Heiko Hessenkemper (Wahlkreis 11)

zur Webseite (Lebenslauf)

zu Standpunkten und Themen

Romy Penz

Romy Penz (Wahlkreis 14)

zur Webseite 

 Roberto Penz Roberto Penz (Wahlkreis 6)

 

 

 

 

Mann, Du hast es nicht leicht!

Von Natur aus Jäger, Sammler und Verführer, bist Du seit 68ff., Feminismus und Patchmurks völlig ortlos.

Du bevölkerst Spielplätze, liest Ratgeber und gehst in Elternzeit. Soziologen bezeichnen Dein Befinden als postheroisch. Anders gesagt: Du bist ein Weichei, ein Selbsterfahrungskrüppel.

Das Ergebnis in der Wahl für das Europaparlament – bundesweit 7,0 %, in Sachsen 10,1 % und in Mittelsachsen 9,4 % – mag auf der einen Seite überraschen: Noch nie in der deutschen Nachkriegsgeschichte fuhr eine Partei keine zwei Jahre nach ihrer Gründung ein solches Ergebnis ein. Andererseits überrascht das Ergebnis auch nicht: Noch nie haben sich etablierte Parteien vor den wirklichen Problemen in der EU derartig weggeduckt. Dass die AfD die Dinge beim Namen nennt, der hat der Souverän nun honoriert. Danke!

Mut zu Mittelsachsen

 Kreiswahlprogramm, beschlossen am 16.04.2014

 1. Demokratie

Unsere Bürger sollen motiviert werden, sich an Entscheidungsprozessen zu beteiligen, anstatt sie durch bürokratische Hürden davon abzuhalten. Dies setzt eine entsprechende Informationspolitik und Kommunikation voraus.

Wir setzen uns ein für

  •  Erläuterung geplanter Vorhaben mit nachvollziehbaren Aussagen mindestens zum öffentlichen Nutzen, möglichen schädlichen Auswirkungen und wie ihnen begegnet werden soll, sowie zum Finanzierungsbedarf und der vorgesehenen Kostendeckung.
  • grundsätzliche Veröffentlichung von Haushaltsplänen und Beratungsprotokollen
  •  mehr Volksinitiativen und Volksentscheide

2. Heimat

Kreativität und Schaffenskraft resultieren aus Selbstbewusstsein und Heimatverbundenheit. Nur wer sich heimisch fühlt, ist bereit, sesshaft zu werden, Familie zu gründen und Werte zu schaffen. Voraussetzung dafür ist neben Arbeitsmöglichkeiten und guter Infrastruktur vor allem die Bewahrung historischer, kultureller und landschaftlicher Besonderheiten Mittelsachsens. Diese gilt es, stärker ins Bewusstsein zu rücken und zu fördern. Als Alternative für Deutschland bejahen wir ausdrücklich unsere deutsche Identität, darin unsere sächsischen Eigen-, unsere mittelsächsischen Besonder- sowie unsere regionalen Feinheiten.

 3. Verwaltung

Verwaltung organisiert und regelt das Zusammenleben der Bürger unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, finanzieller, ökologischer und übergeordnet-politischer Aspekte. Verwaltung darf nicht dem Selbstzweck dienen, sondern muss sich auf tatsächlich notwendige Aufgaben beschränken.

Wir setzen uns ein für

  • permanente Bedarfsprüfung für Verwaltungsaufgaben und -stellen
  • Verschlankung der Verwaltung auch durch Stellenabbau
  •  Stärkung kommunaler Selbstverwaltungsmöglichkeiten
  •  politische Zurückweisung von Landes- oder Bundesaufgaben ohne Mehrbelastungsausgleich
  •  gezieltere Suche nach Fördermöglichkeiten des Landes, des Bundes oder der EU für wesentliche kommunale Aufgaben und vorrangige Umsetzung solcher geförderter Vorhaben
  •  Vereinfachen bürokratischer Verfahren für den Bürger durch verstärkte Nutzung digitaler Möglichkeiten
  •  Einführung von Haftungsregularien bei groben Fehlern und Verschwendung von Steuermitteln
  •  Trennung von kommunaler und wirtschaftlicher Verantwortung
  •  die Beendigung von „Gender Mainstreaming“ Maßnahmen
  •  Qualifikation statt Quote

4. Entwicklung des ländlichen Raumes

Gerade der ländliche Raum ist von der weiter zunehmenden Überalterung der Bevölkerung als auch der demografischen Entwicklung in Ostdeutschland besonders betroffen. Die strukturelle Entwicklung der ländlichen Regionen in Mittelsachsen, durch welche der Landkreis überwiegend geprägt ist, ist seit Jahren rückläufig. Vor allem infrastrukturelle Angebote werden gekürzt oder ganz gestrichen; so gibt es kommunale Gebiete, die vom öffentlichen Nahverkehr völlig ausgeschlossen sind. Dass es darüber hinaus in diesen Gebieten keinerlei weitere Infrastruktur gibt, versteht sich damit von selbst. Diesem Trend muss entgegen gewirkt werden.

Einer weiteren Siedlungsarmut in den ländlichen mittelsächsischen Regionen müssen wirksame Konzepte entgegen gestellt werden, an deren Entwicklung und Verwirklichung sich die Alternative für Deutschland beteiligen will. Darüber hinaus sind die nachfolgenden Forderungen mögliche Schritte in die genannte Richtung, die in ihrer Verflechtung untereinander die Wirkungen erhöhen bzw. ergänzen:

  •  In Anlehnung an das Landesprogramm soll Familienfreundlichkeit zur Querschnittsaufgabe politischer Entscheidungen auch im Landkreis werden.
  •  Wir fordern die Übernahme der Schülerbeförderungskosten im gesamten Landkreis durch den Landkreis Mittelsachsen. Gleichwertige Regelungen bei Schulbesuch in einem benachbarten Landkreis sollen angestrebt werden.
  •  Wir fordern den Stopp von Schulschließungen. Auch wenn die Schulplanung nicht in der Verantwortung des Landkreises liegt, so kann sich der Landkreis Mittelsachsen für den Erhalt seiner Schulen insbesondere im ländlichen Raum einsetzen. Übergeordnetes Kriterium sollte sein, dass jeder Schüler seine Schule innerhalb von 45 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann.
  •  Wenn der Bürger Bedenken hat, im Ernstfall nicht schnell genug medizinisch versorgt zu werden, schränkt dieser Aspekt die Lebensqualität auf dem Land ein. Wir fordern eine Sicherstellung der medizinischen Versorgung auf dem Lande. Krankenhausschließungen tragen dazu nicht bei. Auch müssen weitere Anreize für die Niederlassung von Landärzten geschaffen werden.
  •  Vor allem sportliche und kulturelle Aktivitäten sind auf ehrenamtliches Engagement angewiesen. Wir fordern ein stärkere Förderung, Unterstützung und Anerkennung von ehrenamtlichem Engagement. Ehrenamtlich engagierte Bürger sorgen mit ihren Tätigkeiten für Angebote, die auch den ländlichen Raum attraktiver gestalten.
  •  Einkaufsmöglichkeiten auf dem Land können durch bürokratische Vereinfachungen und ggf. Steuervergünstigungen oder Fördermöglichkeiten erhalten und ausgebaut werden. Hier setzen wir uns für eine verstärkte Prüfung und Umsetzung solcher Möglichkeiten ein.

5. Umwelt / Natur / Energie / Verkehr

Umweltschutz muss ganzheitlich, also auch in Berücksichtigung des Menschen als Bestandteil der Umwelt, erfolgen. Interessensabwägungen an dieser Stelle müssen nachvollziehbar sein und sollen öffentlich geführt werden.
Hochwasserschutz muss bedarfsgerecht für bestehende Wohn- und Gewerbeflächen vorangetrieben werden. Die Erteilung von neuen Baugenehmigungen für Wohn- und Gewerbezwecke in hochwasser-gefährdeten Bereichen lehnen wir ab. Wir setzen uns für die verstärkte Schaffung von Überflutungsflächen ein. 0Gewässerausbauten müssen naturnah erfolgen.
Wir plädieren für einen intelligenten und sensiblen Umgang bei der Nutzung regenerativer Energien.
Wir unterstützen dezentrale Energieerzeugung auch in kommunaler Hand.
Der Straßenneu-, -aus- und Umbau ist mit anderen Verkehrsträgern zu verzahnen. Der Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel muss bei Straßenbaumaßnahmen mit einbezogen werden, um dem Bürger Anreize für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu geben und damit die Attraktivität von Bus und Bahn zu steigern. Die Schaffung von Parkplätzen in der Nähe von Knotenpunkten der Verkehrsinfrastruktur unterstützt dieses Anliegen.
Teure und umweltbelastende Neubaulösungen im Straßennetz sollen Ausnahmen darstellen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass wichtige Verkehrsadern bedarfsgerecht ausgebaut und innerstädtische Bereiche vom Durchgangsverkehr befreit werden.

6. Sicherheit und Extremismusbekämpfung

Mittelsachsen mit seinen Grenzregionen ist besonders stark von Autodiebstählen betroffen. Auch der grenzübergreifende Drogenhandel bedroht vor allem unsere Jugend. Vor diesem Hintergrund fordern wir eine verstärkte und erkennbare Polizeipräsenz und wirkungsvolle Aufklärung in Schulen sowie in Jugendzentren.
Ortsfeuerwehren sollen bedarfsgerecht ausgerüstet sein. Das freiwillige Engagement in der Feuerwehr soll gefördert werden.
Extremismusbekämpfung darf in der Öffentlichkeitsarbeit und der finanziellen Förderung nicht pauschal, sondern muss zielgerichtet erfolgen. Kriminalität und extremistische Straftaten sind hinsichtlich ihrer Ursachen und Hintergründe ideologiefrei auszuwerten, um funktionierende Lösungsansätze für eine Prävention erarbeiten zu können.

7. Wirtschaft / Mittelstandspolitik / Kultur

Eine leistungsfähige und erfolgreiche Wirtschaft dient allen gesellschaftlichen Bereichen. Dabei kommt vor allem den kleinen und mittleren Unternehmen eine tragende Rolle in der Arbeitsplatzschaffung im ländlichen Raum zu. Der Mittelstand schafft regional-flächendeckende Arbeitsplätze und damit Steuereinnahmen für die Kommunen. Großbetriebe wiederum verdienen besondere Unterstützung zur Standorterhaltung aufgrund ihrer Leuchtturmwirkung für Zuliefererbetriebe und Forschungsmöglichkeiten.
Wir fordern, bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen im Landkreis mittelsächsische Unternehmen bei gleicher Eignung vorrangig zu berücksichtigen. Neben der Stärkung der regionalen Wirtschaft erleichtert diese Vorgehensweise die Kommunikation zwischen den Vertragspartnern (auch im Hinblick auf Probleme, Auftragsverzögerungen oder eventuelle Reklamationen), stärkt die Identität der Unternehmen mit der Region und erhöht das Verantwortungsbewusstsein der regionalen Akteure.
Zur Fachkräftesicherung sollen regelmäßige Bedarfserhebungen erfolgen und bei berufsorientierenden Maßnahmen systematisch berücksichtigt werden.
Wir setzen uns für einen Erhalt und sinnvollen Ausbau der mittelsächsischen Kulturlandschaft ein.
Wir fordern die Beschleunigung des Breitbandausbaus unter Beachtung eines vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnisses.

8. Sozialhaushalt

Soziale Ausgaben für einkommensschwache Personen sollten existenzsichernd und würdewahrend sein. Zur Würde gehört, für sein Einkommen Leistung zu erbringen. Wir setzen uns dafür ein, Transferempfänger in das Wirtschaftsleben zu integrieren, ohne dabei mit dem ersten Arbeitsmarkt zu konkurrieren. Das kann erfolgen durch Bezuschussung von Betrieben, die einkommensschwache Personen voll oder in Teilzeit beschäftigen, oder durch Übertragung von Aufgaben im öffentlichen Interesse, die nicht anderweitig erledigt werden.
Bedürftige sollen insbesondere auf Behörden nicht als Bittsteller behandelt werden. Wer Hilfe benötigt, soll sie ohne Demütigung solidarisch erfahren. Gleichzeitig muss dafür Sorge getragen werden, dass die Solidarität der Leistungsträger nicht ausgenutzt wird.
Die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern sind entsprechend der finanziellen Möglichkeiten zu gestalten. Die verstärkte Zuweisung zu versorgender Personen muss bei gleichbleibender Mittelzuweisung entsprechend einfacher gestaltet werden. Übergeordnete entscheidungsbefugte Stellen sind permanent über damit verbundene Schwierigkeiten in Kenntnis zu setzen.
Wir setzen uns dafür ein, dass Asylbewerber eine Erwerbstätigkeit aufnehmen können. Gleichzeitig befürworten wir Programme, die Kontakte und Austausch zwischen Einheimischen und Asylbewerbern fördern, um die Asylbewerber mit der einheimischen Kultur und mit hiesigen Gepflogenheiten vertraut zu machen und um Misstrauen und Vorbehalte in der Bevölkerung abzubauen.

  • Naturschutz und Hochwasserschutz im Einklang

Schaffung eines umfassenden und effektiven Hochwasserschutzes für die Stadt Flöha und den Ortsteil Falkenau – dazu müssen Gespräche mit der Landestalsperrenverwaltung als Bauherr geführt werden. Der Hochwasserschutz für Falkenau steckt nach unseren Informationen noch in der Planungsphase. Genau der Richtige Zeitpunkt um den Hochwasserschutz natürlicher zu gestalten. Genau da ist der Ansatz, mehr Deiche und Ausgleichsflächen, statt Mauern, Reduzierung der Fließgeschwindigkeit, keine Baugenehmigungen in hochwassergefährdeten Bereichen, auch Rückbau darf kein Tabuthema sein.

  • Mehr Mitspracherecht der Bürger – nicht nur am Wahltag

Das Rathaus muss ein Bürgerhaus werden.
Das Rathaus muss zu einer dienstleistenden, bürgerfreundlichen Einrichtung werden.
Zu den Stadtratssitzungen muss mehr als eine Frage von den Stadtverordneten und von den Bürgern zugelassen werden. Nur durch Einräumung von Rechten für die Bürger, kann die Resignation der Einwohner schrittweise rückgängig gemacht werden.
Einbeziehung der Bürger /Anwohner bei Belangen der Infrastruktur(Hochwasserschutz, Straßenbau…)
Wir möchten erreichen, dass die Bürger sich an der Gestaltung Ihrer Heimat aktiv beteiligen wollen.

Auf unseren Stammtischen unter dem Motto „HÖREN. DISKUTIEREN. WISSEN.“ sprechen wir politisch brisante Themen an.

In gemütlicher Atmosphäre sorgen hochkarätige Referenten für Qualität. Unsere nächstes Thema ist:
„Einwanderung braucht Regeln“ am Dienstag, den 20. Mai um 19:00 Uhr.

Referent ist der Journalist Ronald Gläser, der u. a. für die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ schreibt und jahrelang dafür recherchiert hat. Wir treffen uns im „Letzten 3er“ Brander Str. 153 in Freiberg (OT Zug).

Prof Starbatty, Kandidat der AfD für das Europäische Parlament (Listenplatz 5), auf “Wahlkampftournee” in Sachsen! Er ist Autor des Buches “Tatort Euro” und langjähriger Euro-Kritiker.

Am 17.05.2014 um 15:00 Uhr kommt Prof. Starbatty ins “Schwarze Ross” in Siebenlehn. Um 19:00 Uhr plant er in Leipzig in der “Alte Börse” zu sein.

Eine “Kostprobe” von ihm unter folgendem Link (aus einem Vortrag vom September vergangenen Jahres).

In der Nacht vom 02. zum 03. Mai 2014 wurden im Stadtgebiet Burgstädt nicht nur zum dritten Mal im laufenden Wahlkampf Wahlplakate der AfD abgerissen und zerstört, sondern auch die Hausfassade eines AfD-Mitgliedes beschmiert. Der Kreisverband Mittelsachsen der AfD und der Hauseigentümer haben Anzeige erstattet.

In der Nacht vom 19. zum 20. April 2014 wurden im Stadtgebiet Burgstädt etwa 20 Wahlplakate der AfD abgerissen und zerstört. Der Kreisverband Mittelsachsen der AfD hat Anzeige erstattet.

Bereits zur Bundestagswahl 2013 wurden in Burgstädt Wahlplakate der AfD zerstört. Am 13.03.2014 wurde ein weibliches AfD-Mitglied vor dem Burgstädter Rathaus von schwarz vermummten Männern angegriffen. Die nunmehr dritte politisch motivierte Attacke auf die AfD in Burgstädt zeigt, dass es hier extremistische Strömungen gibt, die anonyme Gewalt einer offenen und sachlichen Auseinandersetzung vorziehen.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

mit dieser eMail lade ich Sie zu unserer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein, die (wie bereits angekündigt) am 16.04.2014 um 19:00 im Hotel Schwarzes Ross in Siebenlehn stattfindet.

Am 09. April stellen sich die AfD- Stadtratskandidaten für Flöha und Ortschaftsratskandidaten für Falkenau den interessierten Bürgern ab 19:00 Uhr in der Gaststätte Da ori vor.
Interessierte Bürger von Flöha und dem Ortsteil Falkenau sind herzlich eingeladen.

Wo?
Italienisches Restaurant “Da ori”
Augustusburger Str. 58
Flöha

Wann?
09.04.2014
Beginn der Infoveranstaltung 19:00 Uhr

Die AfD Mittelsachsen hat es trotz der bürokratischen Hürde des Sammelns von Unterstützerunterschriften geschafft, dass in neun von vierzehn Wahlkreisen die Kandidaten für die Kreistagswahl zugelassen wurden.

Nunmehr können wir mit insgesamt zehn Bewerbern in den Wahlkreisen 9 – 14 in den Wahlkampf starten. In den Wahlkreisen 1 – 5 ist es uns leider nicht gelungen, die erforderlichen Unterstützerunterschriften beizubringen. In diesen Wahlkreisen werden uns damit Stimmen für die Kreistagswahl fehlen. Unsere Chancen werden wir trotzdem nutzen und aktiv um den Einzug in den Kreistag kämpfen.

In den Städten Freiberg und Flöha sowie der Ortschaft Falkenau ist die AfD Mittelsachsen ebenfalls zur Wahl zugelassen.

Die sogenannte Energiewende wird geprägt von einem überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie, Konzeptlosigkeit beim Ausbau der erneuerbaren Energien und Verzögerungen beim Bau neuer Stromtrassen.

Resultierend sehen sich deutsche Verbraucher drastisch gestiegenen Strompreisen gegenüber – und das europäische Ausland Stromspitzen aus zeitweiliger deutscher Überproduktion. Die schlechte polit-handwerkliche Vorbereitung und Umsetzung eines derartig gewaltigen Projektes ist unterdessen symptomatisch für Großvorhaben in der Bundesrepublik. Erstaunlich, wie widerspruchslos das hingenommen wird.

Der Referent, Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, forscht und lehrt an der TU Bergakademie Freiberg im Bereich der Glas- und Emailtechnik. Anhand seiner Einblicke in die energieintensive Glasindustrie erläutert er die deutsche Energiepolitik und liefert interessante Hintergrundfakten.

Hierzu sind Interessenten herzlich eingeladen. Die thematischen Stammtische der AfD Mittelsachsen stehen unter dem Motto „Hören. Diskutieren. Wissen.“ und sollen helfen, strittige Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeit eines sachlichen Gedankenaustauschs gelegt.

am 07.04.2014 – um 19:00 Uhr im Gasthaus „Zur Alten Bäckerei“

Burkersdorfer Str. 119

09217 Burgstädt

Unser Bundesparteitag – durchgeführt als basisdemokratische Mitgliederversammlung – zeigte nicht zuletzt, welch dynamische Bewegung die AfD ist.

Konstruktiv wurde in einem Moment um Sachfragen – wie dem inneren Aufbau unserer Partei – gestritten, um im nächsten Moment in programmatischen Fragen praktisch einstimmig Beschlüsse zu fassen. Nach Bernd Luckes Rechenschaftsbericht gab es minutenlangen stehenden Applaus der Parteifreunde. Das die Satzung  – das “Grundgesetz der Partei” – noch ausfühlich diskutiert wird, ist sinnvoll und wird ergänzt durch die klare Ansage der Parteifreunde inhaltlich zusammenzustehen.

Beeindruckend ist auch, mit welcher personellen Breite wir als freiheitliche Volkspartei (“Partei des gesunden Menschverstandes”) aufgestellt sind. Von ehemaligen Piraten bis zu Menschen, die das “brave Parteisoldatenum” in der Union nervt, ist alles dabei.

Den chronologischen Ablauf findet man im Liveticker der Wochenzeitung “Junge Freiheit”

Der neu komplettierte Bundesvorstand – eine Bandbreite von Persönlichkeiten von Hans-Olaf Henkel bis Marcus Pretzell umfassend – sollte der Partei im Superwahljahr 2014 Schlagkraft gegen den politischen Gegner geben.

Hier noch einige Videomitschnitte vom Parteitag:

 

 

 

Beim Sammeln von Unterstützerunterschriften ereignete sich ein Vorfall,  welchen der Polizeibericht wie folgt wiedergibt:

Am Donnerstagmittag betrieb die Partei AfD vor dem Rathaus auf dem Brühl einen Informationsstand. Gegen 13.20 Uhr näherten sich drei junge Männer dem Stand. Einer beschimpfte die 48-jährige Frau, die den Stand zu dem Zeitpunkt allein betreute. Ein anderer warf Werbematerial und einen Kaffeebehälter herunter und stieß dann den ganzen Stand um. Dabei wurde auch die Kleidung der unverletzt gebliebenen 48-Jährigen beschmutzt. Unmittelbar danach verschwanden die drei Personen wieder. Zur Höhe des entstandenen Schadens liegen der Polizei noch keine Angaben vor.
Die drei Angreifer waren schwarz gekleidet, zwei trugen ein Basecap. Einer hatte ein rundliches, kindlich wirkendes Gesicht und trug eine Brille, ähnlich einer Nickelbrille.
Die Polizei in Rochlitz bittet unter Tel. 03737 789-0 um Zeugenhinweise. Wer hat die Tat beobachtet, kann die Angreifer beschreiben oder Hinweise zu deren Identität geben?

http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2014_28073.htm

Aussehen und Auftreten dieser Personen sprechen für eine mutmassliche Zugehörigkeit zur linken Szene – bzw. zum Linksextremismus.

Leider haben Linke oftmals – und teilweise nicht nur die Extremisten – ein strategisches Verhältnis zur  Gewalt. Das heißt Gewalt wird dann legitimiert – oder zumindest toleriert, wenn sie der angeblich “guten Sache” dient.  Das sieht man u.A. regelmäßig am 1.Mai in Kreuzberg aber auch anderswo – eine Aufzählung würde hier ermüden.

Wir sind sehr dankbar, für die deutlichen Worte des Burgstädter Bürgermeister Lars Neumann “das hat in einer Demokratie nichts zu suchen” und auch dass die Freie Presse, die Vorfälle benennt,  allerdings ohne mutmassliche politische Hintergründe zu erwähnen.

Mit großer Sorge sehen wir die Tendenz, dass sich nicht mehr die linken Gewalttäter rechtfertigen müssen, sondern die Opfer dieser politischen Gewalt – und zwar dafür etwas “falsches” (hier “rechtspopulistisches”) gedacht oder angesprochen zu haben.

Im Ansatz erkennt man dieses Denkmuster im Artikel der Freien Presse (siehe Bild).

Notwendig ist hingegen ein echter anti-totalitärer Konsens quer durch alle Parteien, welcher Gewalt als Mittel zum Zweck vollständig ächtet.

 

 

Aufgrund Erkrankung des Referenten Ronald Gläser referierte Prof. Hessenkemper über Energiepolitik. Die ursprüngliche Ankündigung lautet wie folgt:

 

Am 04.03.2014 lädt der Kreisverband Mittelsachsen der Alternative für Deutschland zum  Thematischen Stammtisch um 19:00 Uhr in den Freiberger Gasthof „Letzter 3er“ ein.

Nach der Volksabstimmung in der Schweiz, die Zuwanderung in die Alpenrepublik Regeln zu unterwerfen, hat die Einwanderungsdebatte auch in Deutschland an Fahrt gewonnen. Während  im deutschen Volk und anderen EU-Ländern die Zustimmung zu Volksentscheiden auch zu diesem Thema wächst, kritisieren EU-Politiker das Alpenvolk und erwägen erste sogar Sanktionen gegen die Schweiz. Dabei wird die öffentliche Diskussion erstaunlich emotional und faktenarm geführt.

Der Berliner Journalist Ronald Gläser  hat lange zu Fragen der Einwanderungspolitik recherchiert und wird einen Teil seiner Ergebnisse vorstellen. Hierzu sind Interessenten herzlich eingeladen.

Gleichzeitig soll der Thematische Stammtisch Gelegenheit bieten, die von der AfD nominierten Kandidaten für die Kommunalwahlen vorzustellen.

Die thematischen Stammtische der AfD Mittelsachsen stehen unter dem Motto „Hören. Diskutieren. Wissen.“ und sollen helfen, strittige Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeit eines sachlichen Gedankenaustauschs gelegt.

 

René Kaiser und Marko Winter

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

 

unser nächster thematischer Stammtisch findet am 26.02.2014 ab 18:30 Uhr im Hotel Bavaria (Marktstraße 3) in Döbeln statt. Prof. Dr. Jürgen Lipp wird über Chancen und Risiken für kleine und mittelständische Unternehmen im Binnenmarkt der EU reden – bedenkt man die gestrige Nachricht, dass es immer weniger Selbständige gibt, vor dem Hintergrund, dass es die kleinen und mittelständigen Unternehmen sind, die innovativ und die wesentliche Säule des Arbeitsmarktes sind, ist das ein heißes Thema. Verknüpft mit der Frage, wem die EU in ihrer jetzigen Ausformung am meisten hilft (Stichwort Freihandelsabkommen zwischen USA und EU), gewinnt das eine noch höhere Brisanz. Lassen Sie sich also nicht abschrecken vom trockenen Titel!

Gleichzeitig erhalten die Kreistagskandidaten der Wahlkreise 1 bis 3 hier eine gute Gelegenheit, sich vorzustellen und Kontakte zu knüpfen.

In Anbetracht der Tatsache, dass wir im Norden des Landkreises sozusagen unterrepräsentiert sind, ist das ein wichtiger Termin. Bitte überlegen Sie, ob Sie ihn einrichten können, und ob Sie jemanden in dem Bereich kennen, den Sie einladen könnten. In der Presse wurde die Veranstaltung bereits angekündigt.

 

Mit freundlichem Glückauf:

 

René Kaiser

Kreisverbandsvorsitzender



Am 05.02.2014 versammelten sich 26 Parteifreunde (davon 19 Mitglieder des Kreisverbandes) in Siebenlehn zur Kandidatennominierung der bevorstehenden Kommunalwahlen.

Trotzdem die AfD europa- und bundespolitisch am stärksten profiliert ist, wurden in der Debatte genügend kommunalpolitische Ansätze gefunden. So fiel der Entschluss leicht: Ja, wir treten zu den Kommunalwahlen an. Die Wahlergebnisse der Bundestagswahl zeigten deutlich, dass die Wähler ein Engagement der AfD im Landkreis erwarten. Ebenso ist deutlich geworden, dass die die AfD´ler im Landkreis Mittelsachsen Verantwortung übernehmen wollen. Die Gestaltung unserer Heimat wollen wir nicht den anderen überlassen.

Im Ergebnis der Debatte wurden 15 Kandidaten für die Kreistagswahl gewählt – damit ist es möglich, in allen 14 Wahlkreisen anzutreten. Darüber hinaus wurden Kandidaten für die Stadträte Augustusburg, Burgstädt, Flöha, Freiberg und Großschirma nominiert sowie weitere Kandidaten für die Ortschaftsräte Falkenau und Grünberg aufgestellt.



Der Kreisverband Mittelsachsen der „Alternative für Deutschland“ (AfD) beginnt mit einer Veranstaltungsreihe „HÖREN. DISKUTIEREN. WISSEN.“ In gemütlicher Atmosphäre sollen mit kurzen Referaten oder Lesungen Ansichten zu politisch kontroversen Themen vorgestellt und anschließend ergebnisoffen diskutiert werden.

Zur Auftaktveranstaltung am 11.2.2014 um 19:00 Uhr wird in die Freiberger Gaststätte Letzter 3er (Brander Str. 153, Ortsteil Zug) eingeladen.

Felix Menzel aus Chemnitz, Chefredakteur des konservativen Jugendkulturmagazins “Blaue Narzisse” wird sein Buch “Junges Europa” vorstellen. Darin werden Alternativen zu Bürokratismus und Zentralismus der EU entwickelt. Diese Alternativen berücksichtigen die gewachsene regionale Vielfalt und Identität der Völker Europas, weil genau dieses unseren Kontinent ausmacht.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Unsere Informationsveranstaltung am 21.01.2014 in Flöha war ein voller Erfolg!

Im Vereinszimmer der Gaststätte Da Ori fand sich trotz Glätte und Schneefall kein freier Sitzplatz mehr. Die etwa 30 Anwesenden diskutierten Eingangs über zahlreiche politische Themen und tauschten dabei ihre Standpunkte aus. Im Ergebnis war man sich einig, dass die derzeitige Politik einer Erneuerung bedarf.
Anschließend ging es um die anstehende Kommunalwahl. In Flöha selbst wurde zur Bundestagswahl ein Stimmenanteil von 7,4% für die AfD erzielt, so dass ein Antreten zur Kommunalwahl als sinnvoll erachtet wird. Aus der Runde fanden sich fünf Persönlichkeiten, die ihre Absicht bekundeten, zur Stadtrats- oder Ortschaftswahl anzutreten.

Dazu zählt auch das parteilose Stadtratsmitglied Dietmar Wildner aus Falkenau. Auf dem am 05.02.2014 stattfindenden Kreisparteitag werden die Kandidatenlisten dann offiziell bestätigt.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

ich lade Sie hiermit zu unserem 2. Kreisparteitag ein,

 

der am Mittwoch, den 05.02.2014, ab 18:30 Uhr im Seminarraum (nach dem Eingang rechts) des Siebenlehner Hotels Schwarzes Ross (Freiberger Straße 9 in 09603 Siebenlehn) stattfindet.

Die Tagesordnung ist sehr kurz, ihre Abarbeitung voraussichtlich dennoch zeitintensiv:

  1. Beschluss über den Wahlantritt zu Gemeinde- und Stadtratswahlen
  2. Aufstellen der Wahllisten für die Gemeinde- und Stadtratswahlen
  3. Beschluss über den Wahlantritt zur Kreistagswahl
  4. Aufstellen der Wahlliste für die Kreistagswahl

Sie erfahren hierzu mehr im nächsten Rundbrief. Dennoch möchte ich Sie bereits an dieser Stelle bitten, über eine eventuelle eigene Kandidatur für Ihren örtlichen Gemeinde- bzw. Stadtrat und / oder zum Kreistag nachzudenken bzw. potentielle Kandidaten, die parteilos sind oder einer kleineren Wählervereinigung angehören und unter dem Dach der AfD kandidieren würden, anzusprechen.

Der Kreisparteitag wird als Mitgliederversammlung abgehalten. Bitte informieren Sie mich, ob Sie am Parteitag teilnehmen können – oder ob nicht. Das vereinfacht mir die Raumplanung sehr.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichem Glückauf:

 

René Kaiser

Kreisverbandsvorsitzender

Der Kreisverband Mittelsachsen lädt am 21. Januar 2013 um 19:00 Uhr zu einem offenen Mitgliedertreffen nach Flöha ein.

Das Treffen soll vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen dienen, aber auch hinsichtlich der anstehenden Wahlen eine erste Grundlage sein.

Die anstehende Kommunalwahl wird allerdings Kernthema der Veranstaltung sein.

Da es bereits erste Kandidaten für die Flöhaner‐Kommunalwahl gibt, könnte eine Kandidatenliste bereits erstellt werden.

Die Presse ist zum öffentlichen Teil eingeladen.

Impressum

Angaben gem. § 5 TMG

Diese Internetpräsenz wird betrieben durch
Alternative für Deutschland – Kreisverband Mittelsachsen

Der Vorstand wird vertreten durch René Kaiser (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)


Geschäftsstelle

Obere Dorfstraße 71
09633 Halsbrücke OT Niederschöna
Tel.: 035209 297655
zum Kontaktformular

Sprecher und verantwortlich für den Inhalt nach Par. 55 Abs. 2 RStV: René Kaiser

Bürgerbüro Mittweida

betrieben durch Andrea Kersten, Mitglied des Sächsischen Landtags und Mitglied des Vorstands im Kreisverband

Rochlitzer Straße 19
09648 Mittweida
Tel.: 03727 999 2030

Öffnungszeiten: Mo: 14.00 - 18.00 Uhr und Do: 10.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr

Bürgerbüro Freiberg

betrieben durch Karin Wilke, Mitglied des Sächsischen Landtags

Kesselgasse 10
09599 Freiberg
Tel.: 03731 164 08 02

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag: 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr

 

 


Bankverbindung

Konto: 808 1667
BLZ: 600 501 01
Sachsen Bank Chemnitz

IBAN: DE40 6005 0101 0008 0816 67
BIC: SOLADEST


Rechtliche Hinweise

Für alle mittels Querverweis (Link) verbundene Webinhalte übernimmt der Anbieter keine Verantwortung, da es sich dabei nicht um eigene Inhalte handelt. Bezüglich fremder Inhalte besteht keine allgemeine Überwachungs- und Prüfungspflicht. Bei Kenntnis und/oder Kenntniserlangung von rechtswidrigen Inhalten in externen Links werden diese gelöscht.

Urheber- und Kennzeichenrecht: Die Autoren der AfD Mittelsachsen sind bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

Sollte irgendwelcher Inhalt oder die designtechnische Gestaltung einzelner Seiten oder Teile dieses Webseite Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitten wir um eine angemessene, ausreichend erläuternde und schnelle Nachricht ohne Kostennote.

Wir garantieren, dass die zu Recht beanstandeten Passagen oder Teile dieser Webseite in angemessener Frist entfernt bzw. den rechtlichen Vorgaben umfänglich angepasst werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist.

Die Einschaltung eines Anwaltes, zur für den Anbieter kostenpflichtigen Abmahnung, entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen und würde damit einen Verstoss gegen die Schadensminderungspflicht darstellen, sowie die Verfolgung sachfremder Ziele als beherrschendes Motiv der Verfahrenseinleitung verdeutlichen, insbesondere eine Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder offenlegen.