Nachlese zur Kreistagssitzung 8.7.2015 (3)

von Heiko Hessenkemper

Es erhebt sich die Frage nach den Gründen dieser argumentationslosen, kleinen aber sehr lautstarken rot-grünen Meinungsmacher und schließlich, was die Bürger gegen die im Gesamtzusammenhang der Asylfrage immer unerträglicher werdenden Situation unternehmen können.

Nachlese zur Kreistagssitzung 8.7.2015 (2)

von Heiko Hessenkemper

Es wurde sodann über die aktuellen Zahlen berichtet. Der Rekordzustrom von fast 1200 Asylsuchenden im Landkreis 2014 wurde schon jetzt mit knapp 1500 Anträgen erkennbar bis heute für 2015 überschritten. Die AfD stellte die Frage, wie viele Plätze denn durch Abschiebung etc. frei geworden sind. Nach Informationen des zuständigen Bundesamtes werden deutschlandweit nun wieder fast 80 % der Antragsteller abgelehnt und das innerhalb von wenigen Monaten. Damit sollten gut 1000 Plätze und mehr wieder frei geworden sein. Der Referent versuchte auszuweichen und sagte dann nach mehrmaligen Nachhaken: 7 !!! , eventuell einige mehr.

Nachlese zur Kreistagssitzung 8.7.2015 (1)

von Heiko Hessenkemper

Bei der Kreistags-Sitzung wurden u.a. ein interessantes Thema behandelt, die Stelle des zweiten Beigeordneten. Ein Antrag der AfD, die Hauptsatzung zu ändern um diese Stelle einzusparen, wurde mit drei Pro Stimmen der AfD und drei Enthaltungen mit allen anderen Stimmen aller Fraktionen abgelehnt. Schon vor einem Jahr ist ein entsprechender Antrag der AfD abgelehnt worden.

Pseudo-liberale Spreu trennt sich vom Weizen

Von Mathias Stahl

 

Der Eine oder Andere nur mag die liberale Hayek-Gesellschaft kennen, doch fand dort vor kurzem ebenfalls eine Klärung bezüglich programmatischer Ausrichtung und Personal, analog zur AfD, statt.

Ohne hier detaillierter auf Hintergründe wie eigentümlich frei [1] eingehen zu wollen, auch in der Hayek-Gesellschaft verlief die Scheidelinie eher zwischen systemkritischen Stimmen und Nähe zum politischen Mainstream. Mit dem Ausscheiden der Vorsitzenden Horn, von Christian Lindner, Henkel u.a. verließen Vertreter die Gesellschaft, welche z.B. ein Hinterfragen des herrschenden Scheingeldsystems nicht thematisieren. Und wer sich wirklich mit Liberalismus auseinandersetzt weiß, dass diese dann nur mehr Pseudo-Liberale sind.

Die Quintessenz ist: Die Essener Entscheidung ist keine Anomalie in der AfD. Auch anderswo setzen sich Menschen durch, welche systemkritische Fragen stellen!

Und sollte der letzte liberale Mohikaner in der FDP Frank Schäffler doch noch ein Opfer personeller Säuberung werden, so hat die AfD bei entsprechender programmatischer Ausrichtung ein Alleinstellungsmerkmal bezüglich monetärer Systemkritik. Mit Sachkunde von Neumitglied Peter Boehringer sowie vom Vorsitzenden Meuthen und den Beisitzern Weidel und Driesang stehen die Chancen dafür so gut wie nie.

Das nächste Jahr wird entscheidend - packen wir es an!

 

[1] Lichtschlag: Hayek, Hochmut, Fall und schöne Beine, eigentümlich frei, 15.7.2015, http://ef-magazin.de/2015/07/15/7158-karen-horn-auf-den-spuren-von-bernd-lucke-hayek-hochmut-fall-und-schoene-beine

ausgewählt von Rene Kaiser

„Indem sie auf die Weitergabe ihrer Gene verzichten, leisten Figuren wie C. Roth, R. Künast oder V. Beck einen wichtigeren Beitrag für die Zukunft dieses Landes, als ihnen selber vorschweben dürfte.“

Michael Klonovsky im Acta diurna unter dem 5. Juli 2015, http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

 

Stellungnahme von Hans-Thomas Tillschneider und dem Vorstand des Landeskreises Sachsen der Patriotischen Plattform. Diese ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern der AfD. Sie kein Organ der Partei.

...Ein Student ist an der TU Chemnitz am Freitag, den 26. Juni, um die Mittagszeit auf dem Universitätsgelände von einem aus Libyen stammenden Kommilitonen brutal zusammengeschlagen worden. Das Opfer der Prügelattacke mußte in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo eine Schädelprellung, Hämatome am ganzen Körper und Würgemale am Hals dokumentiert wurden.

Aus dem Krankenhaus entlassen, erstattete das Opfer umgehend Strafanzeige wegen Körperverletzung. Die Universitätsleitung reagierte verzögert mit Gesprächsangeboten und einem zynischen Schreiben, in dem sie versprach, für „ein offenes, gewaltfreies und inklusives Klima“ an der Universität zu sorgen. Der Schläger selbst wurde in keiner Weise sanktioniert.

Die Universitätsleitung sollte sich fragen, ob sie auch dann so zurückhaltend geblieben wäre, wenn ein deutscher Student einen aus Lybien stammenden Studenten zusammengeschlagen hätte. Wir meinen: Gewalt an der Universität muß in jedem Fall strengstens sanktioniert werden!

Auf einen solchen Vorfall muß die sofortige Exmatrikulation und ein Hausverbot folgen. Da sich die gewalttätigen Übergriffe wiederholten, hat mittlerweile auch die "Freie Presse" von dem Fall berichtet: "Uni-Prügelei Wir tolerieren keine Gewalt".

Der Artikel verschweigt allerdings die Herkunft des Täters und läßt die Tat so aussehen, als habe das Opfer Mitschuld an der Gewalt. So ist von einer „Prügelei“ und von „Kontrahenten“ die Rede, wo es „Überfall“ und „Täter“ heißen müßte.

Der Landeskreis Sachsen der Patriotischen Plattform fordert die Leitung der TU Chemnitz auf, mit aller gebotenen Strenge gegen den studentischen Schläger vorzugehen. Wir wünschen dem Opfer, daß er den Vorfall gut verarbeiten kann und hoffen, daß das Strafverfahren die Schuld des Täters feststellen und ihm die wohlverdiente Strafe mit allen, eventuell auch aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen beimessen wird.

von Bundesvorstand der Alternative für Deutschland

Petition an den Bundestag: Die Eurorettungspolitik ist gescheitert. Das dritte Griechenlandpaket und etwaige weitere Euro-Rettungsmaßnahmen für andere Länder lehne ich ab.

 

Vorbild Griechenland: „Wir haben ganz demokratisch abgestimmt, daß wir unseren Deckel nicht bezahlen!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Andrea Kersten, MdL

Die AfD-Fraktion stellt sich hinter die Interessen von Schülern und Lehrern - CDU, SPD und Grüne sprechen sich dagegen für Klassenzusammenlegungen in 9. Klassen aus

Dass sich Klassenstärken durch Zu- und Abgänge verändern, ist keine Neuigkeit. Das dürfte jeder schon einmal erlebt haben. Wenn diese Veränderungen allerdings zur Zusammenlegung von Schulklassen eines Jahrgangs führen, hat das schon deutliche Auswirkungen auf die Klassenstruktur und das Klassenklima, auf Lehrer und Schüler. Vor ganz besonderen Herausforderungen stehen die Schüler von 9. Klassen, wenn in deren Jahrgang zu Beginn des neuen Schuljahres Klassen zusammengelegt werden.

In Sachsen sollen zum Schuljahr 2015/2016 über 53 Schulklassen eingespart werden. Mit dem wirtschaftlichen Ziel einer Kostenersparnis sollen Zusammenlegungen stattfinden, welche nicht zwingend notwendig wären. Häufig wird durch Abgänger die gesetzlich geforderte Mindestgröße von 20 Schülern pro Klasse nicht unterschritten. Dennoch wird zusammengelegt. So z.B. an einer Schule in Bautzen: hier werden 21 Schüler einer Klasse auf 4 andere Klassen verteilt. Oder am Gymnasium in Mittweida: hier steigt die Schülerzahl von 21 Schülern pro Klasse sogar auf das gesetzliche Maximum von 28 Schülern. Dies wird in Kauf genommen, obwohl auch ohne Zusammenlegung in allen Klassen die Mindestschülerzahl von 20 erhalten bliebe.

von René Kaiser

Der mittelsächsische Kreisverband der AfD war gestern in Oberschöna Gastgeber der ersten Kreiskonferenz der AfD Sachsen nach dem Essener Bundesparteitag. Die Kreiskonferenzen dienen dem Austausch zwischen Landesvorstand und Parteibasis.

Frauke Petry und drei weitere Mitglieder des sächsischen Landesvorstandes waren schnell in eine rege dreistündige Diskussion mit den etwa 50 AfD-Mitgliedern verwickelt. Da Frauke Petry nun auch erste Sprecherin der Bundespartei ist, bestimmten Bundesthemen den Abend.

So wurde Petrys Aussage begrüßt, dass es weder eine inhaltliche Abweichung von den im Jahr 2013 beschlossenen Leitlinien der AfD noch eine Veränderung der Aufnahmekriterien für neue Mitglieder gibt. Im Aufnahmeverfahren wird insbesondere die politische Vergangenheit der Anwärter hinterfragt, um die Eingliederung von Personen mit extremistischem Hintergrund zu vermeiden.

ausgewählt von Marko Winter

"Die neue Alfa-Partei ist die politische „bad bank“ der AfD, in der wir unsere unbrauchbaren Ansätze ausgelagert haben. Diese „bad bank“ wird sich trotz der Unterstützung durch die Mainstreampresse selbst erledigen.

Bernd Lucke mag so viele wohlwollende Handelsblatt-Interviews bekommen, wie er will. Wenn er sie nur nutzt, um zu erklären, daß Deutschland im Euro verbleiben muß, erkennt jeder: diese Partei ist überflüssig wie ein Kropf!"

Dr. Hans-Thomas Tillschneider auf der Webseite "Patriotische Plattform"

Volksabstimmung zur Euro-Rettung? „Was Zeus darf, darf der Ochse noch lange nicht ...!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Die Alternative doch noch auf dem Weg zur System-Opposition

Ein Kommentar von Mathias Stahl

Der außerordentlich heiße Essener Parteitag zum historischen Datum 4. Juli 2015 wird eventuell einmal als derjenige in die Historie der AfD eingehen, welcher die eigentliche Geburtsstunde der Partei darstellen wird!

Mit großen Erwartungen und Euphorie 2013 gegen den EURO gegründet und mit der Zeit wahlgewinnend Themen aufgreifend wie Basisdemokratie, Bürgerrechte, Meinungsfreiheit, Schutz der Familie, Gender, Asyl- und Einwanderungspolitik etc. verlor sich die AfD seit einem Jahr mehr und mehr in parteiinternen Auseinandersetzungen.

von René Kaiser, Pressemitteilung als Reaktion auf den Artikel „Beigeordnete – Kreisrat: Chance zum Sparen vertan“, Freie Presse vom 13.07.2015

Die Krokodilstränen des Herrn Lazarides (CDU) sind unangebracht. Herr Lazarides bedauert die verpasste Gelegenheit, durch den Verzicht auf einen 2. Beigeordneten Verwaltungseinsparungen zu ermöglichen.

Allerdings waren es seine Kollegen in der CDU-Fraktion, die entsprechenden Berechnungen und Anträgen der AfD-Kreisräte nicht folgen wollten (zuletzt nachzulesen in der FP am 09.07.2015).

Schon 2014 wurden bei den Beratungen zur Neubesetzung der Stelle des 1. Beigeordneten (s. PM vom 08.08.2014) die Vorschläge der AfD gerade von der CDU abgeschmettert.

Vor diesem Hintergrund wertet die AfD Mittelsachsen die Betroffenheit aus CDU-Kreisen zwar als berechtigt, aber gleichzeitig als politische Heuchelei erster Güte.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

René Kaiser

Kreisverbandsvorsitzender

Geschäftsstelle Niederschöna

Obere Dorfstraße 71 in 09633 Halsbrücke

Tel. 035209 / 29547

 

                                    

von René Kaiser, Vorsitzender des Kreisverbandes Mittelsachsen

Am 11.07.2015 veröffentlichte die "Freie Presse" mein Gespräch mit Grit Baldauf. Weiterlesen kann man hier: "AfD als Küchentisch-Partei". Einige Aussagen aus dem Interview:

"Wir treiben die programmatische Arbeit voran, um unser Profil zu schärfen. Dazu arbeiten einige von uns in Arbeitsgruppen auch auf Bundesebene mit. Bereits am Montag hat unser Fachausschuss wieder Papiere herumgeschickt, an deren Formulierung wir nun feilen."

"Wir geben Menschen eine Stimme, für die das oft in den älteren Parteien nicht möglich war, die nicht gehört wurden oder sich nicht ausreichend repräsentiert sehen."

"Die AfD will aber eine Partei sein, die sich nicht an den korrekten Formulierungen der Politik beteiligt. Denn wir sehen eine Kluft zwischen dem, was Politik sagt und was Menschen am Küchentisch besprechen. Die AfD will Küchentisch-Partei sein."

"Ich bemerke in vielen Gesprächen Frust bei Leuten und sehe es als Herausforderung an, den Frust in politische Aktivität umzusetzen."

Weiterlesen hier: "AfD als Küchentisch-Partei"

von Romy Penz, Stadträtin in Flöha und Kreisrätin 

Auch ich war in Essen, und ich bin wie immer erstaunt über die Berichterstattung, nicht nur die der Presse, sondern auch über die Äußerungen vieler Mitglieder bzw. nun nicht mehr Mitglieder, allen voran Henkel. Es gab also einen Rechtsruck, ohne dass überhaupt über unsere Leitlinien oder Programminhalte gesprochen wurde. An den Leitlinien hat keiner gerüttelt. Wissen diese Leute, warum sie etwas behaupten? Ich habe meine Zweifel.

ausgewählt von Marko Winter

"Als rechts gilt heute,

wer einer geregelten Arbeit nachgeht,

seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und

der Ansicht ist, dass sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen lässt."

Dr. Konrad Adam, von 2013 bis 2015 Sprecher der AfD, auf dem Bundesparteitag in Essen, am 05.07.2015

von Eberhard Stewig, Schatzmeister KV AfD Mittelsachsen

Für mich war der Mitgliederparteitag der AfD eine gelungene Veranstaltung, ein voller Erfolg und alles andere als das Ende der AfD.

Es wurde alles erreicht, was notwendig war, um endlich wieder politisch arbeiten zu können. Wir haben einen neuen Vorstand, der die Breite der Partei repräsentiert, und ein neues Schiedsgericht gewählt.

Tausende Mitglieder der Alternative für Deutschland haben am Wochenende auf das Freibad verzichtet und sich trotz extremer Hitze auf den Weg nach Essen gemacht. Viele davon mit fünf bis sechshundert und mehr Kilometern Anreise, um dann in der Essener Grugahalle 2 Tage lang jeweils 10 bis 12 Stunden bei schlecht funktionierender Klimaanlage (hätten wir 4 statt 2 Beine, wäre vermutlich der Tierschutz aktiv geworden) im besten Sinne des Wortes darüber zu streiten, wer in Zukunft das Gesicht der AfD sein soll, wer das Schiff AfD steuern und wieder in ruhigeres Fahrwasser bringen soll, damit wir wieder Fahrt aufnehmen und uns der immer größer werdenden Problemen unseres Landes widmen können. Das war zwar nicht vergnügungssteuerpflichtig, aber es hat sich gelohnt.

von Marko Winter, Vergleichszahlen und Ideen von Christina Schade, MdL der AfD in Potsdam. Land Brandenburg

Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler arbeiten wir bis 8. Juli dieses Jahres - exakt bis 1:09 Uhr, nur für STEUERN und ABGABEN.

Wir arbeiten also über die Hälfte des Jahres u.a. um

  • unsere Bürokratiemonster zu nähren, egal ob in Land, Bund oder EU
  • Scheinprobleme zu lösen oder besser unsere Umerziehung zu finanzieren, z.B. 180 "Professoren" und "Lehrstühle" für Gender Mainstreaming, inklusive Hilfspersonal
  • "Euro Rettungen" und Transferleistungen aller Art zu tragen, egal ob im Sozialsystem oder in der EU

Das alles brauchen wir nicht, stattdessen brauchen wir eine wirkliche Entlastung der Menschen, die unser Land schultern!  

Weil es auf Seite der Gutmenschen immer um "Solidarität" geht, aktuell gerade um europäische, schauen wir mal zu unseren Nachbarn. Dieser Tag wird am 

  • 21.03. in Zypern
  • 28.03. in Malta und Irland
  • 14.06. in Polen
  • 21.06. in den Niederlanden
  • 23.06. in Schweden
  • 30.06. in Italien

begangen.

Griechenland ist evtl nicht mit aufgelistet, weil es überhaupt NICHT über eine funktionierende Finanzverwaltung verfügt.Manchmal könnte man sie fast beneiden, diese Griechen...

 

...

Bericht von René Kaiser auf unserer Facebook-Seite - WEITERLESEN

  

 

Brief von Beatrix von Storch, MdEP der AfD und Beisitzer im Bundesvorstand, via zivilekoalition.de

Gegen immer mehr EU-­Zentralstaat.
Stoppen wir die Zentralisierung der EU-­Finanzpolitik.

Griechenland taumelt. Und EU-­Kommissionspräsident Juncker kündigt an: Mehr EU-Zentralisierung ist die Lösung. Die EU soll nun also einen Euro-Finanzminister bekommen.

Wenn Sie gegen die EU-­Zentralisierung sind, dann erheben Sie dagegen Ihre Stimme und zeichnen hier die Petition.

Wir fordern die Bundesregierung auf, sich klar an die Prinzipien der Subsidiarität zu halten und den Prozess der Kompetenzen­verschiebung zugunsten der EU aufzuhalten.

Demokratie muss nah am Bürger sein.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre

 

Beatrix von Storch

Pressemitteilung Nr. 843 des AfD-Landesverbandes Sachsen

Laut einem Fernsehbericht des Meißner Lokalsenders „tvM“ rät der Revierleiter der Meißner Polizei davon ab, nachts die Fußgängerbrücke in Meißen zu betreten. Dort kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Übergriffen und Gewaltstraftaten. Gleichwohl lehnte die Polizei ab, die Brücke verstärkt zu „bestreifen“. Möglicherweise aus personellen Gründen.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Stefan Dreher:
„Nach der Eisenbahnstraße in Leipzig scheint es nun eine weitere Tabuzone in Sachsen zu geben: Für die Fußgängerbrücke in Meißen kann nachts die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht gewährleistet werden. Diese Bankrotterklärung der Polizei vor der Kriminalität ist nicht hinnehmbar.

Wenn nun, wie geschehen, der gleiche Revierleiter eingestehen musste, dass mit der steigenden Zahl von Asylbewerbern zugleich auch die Kriminalität in Meißen überproportional ansteigt und sich dabei auf das sächsische Innenministerium beruft, ist ein Zustand erreicht, bei dem es der alteingesessenen Bevölkerung nicht mehr vermittelbar ist, dass unkontrollierter Zuzug von Asylbewerbern eine kulturelle Bereicherung darstellt. Auch importierte Kriminalität ist eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit, das Gemeinwohl. Sie muss zwingend mit aller erforderlicher Härte unterbunden werden!“

von Marko Winter

Angesichts fünfjähriger Rettungsroutine ist es fast amüsant den Verlauf der Daily Soap zu beobachten, welche uns vorgespielt wird. Der Handlungsablauf dieses Stücks ist faktisch immer ähnlich, trotz dramatischer Schlagzeilen. Weniger Amüsant ist es, dass wir als Statisten - d.h. als Steuerzahler, Sparer, Rentenbeitragserbringer - die Kosten des Weges in die ruinöse Weichwährung tragen.

Fortsetzung von Folge 1882: Was geschah letzte Woche? Unter großer Aufmerksamkeit der Medien hetzten alle Akteure von Gipfel zu Gipfel und verhandelten Nächte und Tage, allerdings ohne Erfolg. Sollte alles Umsonst gewesen sein?   

ausgewählt von Marko Winter

"Wenn es einen Wettbewerb in den Disziplinen Heuchelei, Schamlosigkeit und Selbstgerechtigkeit gäbe, wären die Grünen kaum zu schlagen,"

Horst Demmler in seinem Buch "Wider den grünen Wahn. Eine Streitschrift" Edition Oetopus, Münster 2015 (20,40 EUR)

Zu der heutigen Sitzung waren Romy Penz und Jürgen Werner anwesend. Zu Beginn wurden wir höflich mit der Übergabe ein paar Blümchen begrüßt. Im Anschluss wurden wir mit den folgenden Sätzen :" Ich werde mein Amt nach bestem Wissen und Können führen, das Grundgesetz und die Rechte der Stadt wahren, ihr Wohl und das ihrer Bürger nach Kräften fördern“ offiziell verpflichtet.

Die Tagesordnungspunkte wurden schnell abgearbeitet. Eine nochmalige Nachfrage durch Frau Penz nach den Gewerbesteuereinnahmen wurde erneut mit einer nicht zufriedenstellenden Antwort bedacht. Die Steuern wurden nicht konkret angefordert, deshalb kann man davon ausgehen das etwaige Einnahmen der Stadt nicht zu Gute gekommen sind. Eine Bezifferung des Schadens ist nicht möglich. Auch wurde durch Frau Penz nochmals angeregt, den Haushaltplan online zu stellen, damit jedem Bürger dieser Plan zugänglich ist. Dies wird einer der Tagesordnungspunkte in der nächsten Sitzung sein. Eine Transparenz vor allem der Steuergelder ist sehr wichtig!

Zu der heutigen Sitzung waren Romy Penz und Jürgen Werner anwesend. Zu Beginn wurden wir höflich mit der Übergabe ein paar Blümchen begrüßt. Im Anschluss wurden wir mit den folgenden Sätzen :" Ich werde mein Amt nach bestem Wissen und Können führen, das Grundgesetz und die Rechte der Stadt wahren, ihr Wohl und das ihrer Bürger nach Kräften fördern“ offiziell verpflichtet.

Die Tagesordnungspunkte wurden schnell abgearbeitet. Eine nochmalige Nachfrage durch Frau Penz nach den Gewerbesteuereinnahmen wurde erneut mit einer nicht zufriedenstellenden Antwort bedacht. Die Steuern wurden nicht konkret angefordert, deshalb kann man davon ausgehen das etwaige Einnahmen der Stadt nicht zu Gute gekommen sind. Eine Bezifferung des Schadens ist nicht möglich. Auch wurde durch Frau Penz nochmals angeregt, den Haushaltplan online zu stellen, damit jedem Bürger dieser Plan zugänglich ist. Dies wird einer der Tagesordnungspunkte in der nächsten Sitzung sein. Eine Transparenz vor allem der Steuergelder ist sehr wichtig!

Beschlossen wurde auch, dass der Bürgermeister während der Sommerpause des Stadtrates Aufträge vergeben darf. Auf Nachfrage durch Frau Penz, welche Vergabeverfahren diesen Aufträgen zugrunde liegen, erhielt sie unterschiedliche Antworten. Aus diesem Grund enthielt sie sich bei dieser Abstimmung, die Antworten davor waren nicht aufklärend genug.

Der Ortschaftsrat Falkenau und der Stadtrat Flöha wollen/sollen enger zusammenarbeiten. Ein Treffen wurde angeregt, welchen wir natürlich zustimmten. Unser Vorschlag dieses Treffen in Falkenau, anstatt in Flöha durchzuführen wurde aus Platzgründen abgelehnt.

 

Mit Ihrer Plakatspende für den Landtagswahl in Sachsen können Sie die Alternative für Deutschland (AfD) dabei unterstützen, im Wahlkampf präsent zu sein und von vielen Menschen wahrgenommen zu werden.

Spenden Sie hier ein Großflächenplakat an einem Standort Ihrer Wahl (und natürlich mit einem Motiv Ihrer Wahl). Plakatspenden sind nur bis zum 28.07.2014 möglich.

Übrigens verschönern Wahlplakate der AfD das Stadt- bzw. Ortsbild  wink