von Andrea Kersten, Mitglied des Sächsischen Landtags

Nach der erneuten Vergewaltigung einer Frau in Dresden durch einen marokkanischen Asylbewerber erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Andrea Kersten:
Das ist mindestens der dritte Fall einer Vergewaltigung durch Asylbewerber in diesem Jahr allein im Raum Dresden. Wenn etwa 60 Prozent der Asylbewerber allein reisende, junge Männer sind, braucht man über diese Zahl nicht überrascht zu sein. Bundes- und Landesregierung haben dieses Problem bisher völlig verdrängt und tot geschwiegen. Es reicht eben nicht, überall ‚Refugees Welcome‘ Banner aufzuhängen und die eine Millionen Asylbewerber, die dieses Jahr unkontrolliert ins Land strömen, in beheizten Zelten zu kasernieren.

Die Staatsregierung muss sich endlich darüber Gedanken machen, wie sie die weitestgehend unqualifizierten Ausländer in den deutschen Hochtechnologie-Arbeitsmarkt integrieren will und wie sie mit dem sozio-sexuellen Problem der jungen Männer umgehen will. Da die meisten Armutsmigranten ihre Frauen zu Hause gelassen haben, der deutschen Sprache nicht mächtig sind und als Muslime ein anderes kulturelles Verständnis von der Rolle der Frau haben, sind hier Schwierigkeiten vorprogrammiert.“

Dazu wurde Andrea Kersten vom Sender "Fernsehen Regional Mittendrin" aus Dippoldiswalde interviewt. Herzlichen Dank an FRM TV! Hier ist der Youtube-Clip:

 

ein Diskussionsbeitrag von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, Kreisrat in Mittelsachsen

Griechenland: Auch diese Krise hat verschiedene Facetten. Ein Inder, Vorstand eines Glaswerks in Dubai, hat mir bei einem Besuch in Deutschland vor einigen Jahren die Frage gestellt, wer der größte Feind der US-Amerikaner sei. Seiner Meinung nach ist es der Euro.

Grund: riesiger entwickelter Markt mit perspektivisch über 500 Millionen Verbrauchern mit Wachstumspotential, technologisch den Amerikanern in vielen Bereichen überlegen, ein vergleichsweise gutes Bildungs- und Sozialsystem als Garant für stabile wirtschaftliche Entwicklung und im wachsenden Maß auf dem Weg zur Reservewährung der Welt als Kontrast zum Dollar, der ein eigentlich in der Insolvenz befindliches amerikanisches System beinhaltet.

von Wolfram Kanis

 

 

Kreisräte der AfD in Mittelsachsen und Freiberger Stadträte der AfD, i.A. Prof. Dr. Heiko Hessenkemper und Marko Winter

Die Stadt- und Kreisräte der AfD im Landkreis Mittelsachsen haben sich mit einem offenen Brief an den Landrat gewendet. Den Anstoß dazu hat die Firma Campanet gegeben, welche im Landkreis mehrere Asylbewerberheime betreibt. Sie hat Anwohnern des Heimes Am St.-Niclas-Schacht 5 in Freiberg eine anwaltliche Abmahnung (Strafbewährte Unterlassungserklärung inkl. Geldforderung) zukommen lassen. Die Anwohner hatten sich in der Vergangenheit kritisch über Zustände um das Heim geäußert, dabei kamen u.a. Lärmbelästigungen, unbefugte Grundstücksüberquerungen und Autorennen zur Sprache.

Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper meint dazu: "Das juristische Vorgehen der Campanet gegen die Beschwerden von Anwohnern ist völlig indiskutabel." Der Freiberger Stadtrat Marko Winter ergänzt: "Solche Einschüchterungen lassen eine unseriöse Geschäftspraxis vermuten. Wenn Anwohner auf belastende Zustände hinweisen, sollte der Betreiber reagieren, nicht drohen. Da sollte man schon fragen, an wen der Kreis größere Aufträge aus Steuermitteln vergibt."

von Matthias Mehlhorn und Marko Winter

 „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“ 

 Helmut Schmidt im FOCUS am 11.06.2005

Es gibt zu denken, dass die SPD-Ikone im Jahr 2005 Dinge noch öffentlich sagen konnte, welche heute nur noch einem "Nazi" zugeordnet werden.

 

Offensichtlich sind 10 Jahre später kindliche Denkweise in der Politik ("...ein freundliches Gesicht zeigen...")  kombiniert mit einer knallharten Kriminalisierung anderer Meinungen ("...Pack...") in Medien und Politik sehr weit fortgeschritten. Traurig!

 

Mehr Infos zu politisch-inkorrekten Themen finden sich auf dieser Internetseite.

 

 

 

 

Miss Loreley 2015: „Schluß jetzt mit den Sirenengesängen, Angela!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von den Kreisräten der AfD in Mittelsachsen, Endredaktion René Kaiser und Romy Penz

Wieder einmal war das beherrschende Thema Asyl, das inzwischen sehr stark auf die Haushaltsplanung ausstrahlt.

Einige Zahlen: Für unseren Kreis waren im letzten Jahr Personenzuweisungen von 1.172 Menschen Realität, für 2015 sind es bereits 1.744 und bis Ende des Jahres werden es nach der aktuellen Prognose 3.160 sein. Das Schönste kommt eben zum Schluss, in den letzten drei Monaten. Im nächsten Jahr rechnet man mit 6.000 Personen. Unter den aktuellen 1.744 Personen sind aber nur 221 Syrer, und es ist unklar, wie viele davon aus gesicherten Verhältnissen kommen – durch die Versprechungen der kriminellen Schleppermafia, unterstützt durch die Einladung unserer Kanzlerin, angelockt. Gut die Hälfte der Asylsuchenden kommt aus den Balkanstaaten mit einer Anerkennungsquote unter 1 %. Bei wahrscheinlich deutlich über 2.000 abgelehnten Asylbewerbern in Mittelsachsen hat sich die Zahl der diesjährigen Abschiebungen von 7 (Januar bis Juli) auf immerhin 25 erhöht. Eine Steigerung von mehreren hundert 100 %... Hoffentlich werden wir nicht entvölkert. Interessant ist der zähe Widerstand von Rot-Rot-Grün, durch sichere Drittstaatenregelung das Problem zu entschärfen. Jeder mag sich seine eigenen Gedanken über die dahinter stehende Motivation machen.

Sollten Sie, werter Leser, beim folgenden Text an verqueren Humor oder verunglückte Comedy denken, dann irren Sie sich. Der folgende Text ist ernst gemeint! Eine verlinkte Hilfe zur Erläuterung finden Sie unten.

Im Detail handelt es sich um die Erklärung der Fachschaft GenderStudies an der Humboldt-Universität Berlin zum Ausschluss eines Mitgliedes aus selbiger Fachschaft. Zugehörige Lehrstuhlinhaberin ist Lann Hornscheidt, welche jedoch keinem Geschlecht zugeordnet werden möchte. Als Anrede bevorzugt sie „Professx“ (gesprochen: Professiks). Doch lesen Sie selbst und bilden sich Ihre Meinung:

 

Statement zum Ausschluss von R. 13. September 2015

Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

"Wie ernst die Lage tatsächlich ist, zeigt der inoffizielle Mitschnitt einer SPD-Konferenz, die am 15. September im Berliner Reichstag stattfand. Auf YouTube wurde der Clip kurz nach der Veröffentlichung gesperrt. Auf dem Video, dass offensichtlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht war, ist ein Redebeitrag der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier dokumentiert. Die Aussagen die Meier tätigt sind beunruhigend."

Hier gehts zum Mitschnitt: https://vimeo.com/139770418

Bilder von Romy Penz

Einige Bilder von unserem Thematischen Stammtisch am 11.09 in Freiberg zum Thema Politische Korrektheit.

  

von Hans-Thomas Tillschneider, zuerst erschienen auf der Webseite der Patriotischen Plattform (*). Der Artikel erscheint im Rahmen einer mehrteiligen Abhandlung zur diesem Thema ("Kampagne: Stoppt die Flut").

Schon während der vergangenen Jahre und Jahrzehnte hat die herrschende Politik Einwanderung in einem Umfang zugelassen, der die Integrationskräfte der Gesellschaft hoffnungslos überfordern mußte. In unseren Großstädten sind Parallelgesellschaften entstanden, in denen kein Deutsch gesprochen wird, in denen der deutsche Staat keine Anerkennung mehr genießt und in denen Scharia-Richter das Sagen haben.

Auch ohne die aktuelle Masseninvasion scheint die Integration der schon hier ansässigen Einwanderer eine nahezu unlösbare Aufgabe. Die aktuelle Masseninvasion aber sorgt nun vollends dafür, daß wir der Lage niemals Herr werden. Jeder Ankömmling findet seine Gemeinschaft, seine „community“, in der er leben kann, ohne sich der deutschen Leitkultur anpassen zu müssen. Die entstehenden Parallelgesellschaften werden zementiert. Fremde Welten prallen aufeinander.

Das Resultat ist keine Salatschüssel, wie die Sozialwissenschaft beschönigend sagt, sondern ein Pulverfaß!

(*) Die Patriotische Plattform ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern der AfD. Sie kein Organ der Partei.

 

Asylchaos und Eurokrise stoppen!

Frau Merkel beim Ablegen Ihres Amtseides. Die Gegenüberstellung der Eidesformel mit der Realität offenbart das Versagen der Bundeskanzlerin in ihrem ganzen Ausmaß!Musik: "Low Horizon" von Kai Engel Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Posted by Alternative für Deutschland AfD on Montag, 14. September 2015

Asylchaos und Eurokrise stoppen!

Frau Merkel beim Ablegen Ihres Amtseides. Die Gegenüberstellung der Eidesformel mit der Realität offenbart das Versagen der Bundeskanzlerin in ihrem ganzen Ausmaß!
Musik: "Low Horizon" von Kai Engel Attribution 4.0 International (CC BY 4.0);
Mobilisierungsvideo des Bundesvorstandes der AfD

von Beatrix von Storch, MdEP

 

Die Meinungsbildung im Volk wird ganz wesentlich über die Informationen gesteuert, die zur Verfügung gestellt werden. Das ist Aufgabe der Presse. Je umfassender und vielseitiger die Information, desto fundierter ist eine Meinung. Es ist wie ein Puzzle: Jede Information ist ein Puzzleteilchen, und je mehr dieser Teilchen an ihren Platz gelangen, desto deutlicher wird das Bild.

Entscheidet man sich jedoch, bestimmte Teilchen wegzulassen – etwa weil einem Form und Farbe nicht gefallen -, bleibt das Bild bestenfalls lückenhaft; schlimmstenfalls rückt man alles ein wenig zusammen und erhält ein anderes, neues Bild. Was man sieht, sind immer noch richtige Teilchen. Aber da Teile fehlen, ist das Bild nicht richtig. Worüber wir informiert werden, ist sicher Wahrheit. Aber fehlen einzelne Informationen, ist es eine verzerrte Wahrheit. Und eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge, auch wenn das der Presse nicht gefällt.

von Mathias Stahl

Seit Tagen nun schon scheiterte der Versuch die Rohfassung dieses Artikels zur Freischaltung fertig zu stellen. Zeitliche Einschränkung durch berufliche Tätigkeit u.a. zur Erwirtschaftung von dringend zu verausgabenden Steuermitteln ließ es nicht zu mit der Rasanz der Ereignisse rund um die derzeit stattfindende Völkerwanderung Schritt zu halten, so dass manche Zeile zur Thematik über Nacht obsolet wurde.

Doch zurück zum Anfang: Freiberg beherbergt nun ebenfalls eine Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende, konkret in der Glück-Auf-Sporthalle der TU. Am 5.9. konnten Freiberger Bürger im Kinopolis ihre Fragen an Stadt und Land sowie Polizei richten. 

Wegen Überfüllung der ersten Veranstaltung musste eine spätere Zweite angesetzt werden. Den Bürgern Rede und Antwort standen OB Krüger, Frau Drossel vom Lande Sachsen als Betreiber der Einrichtung, Herr Uhlmann als Leiter des Polizeireviers Freiberg sowie Superintendent Noth, Pfarrer der Domgemeinde, als Moderator.

Miss Loreley 2015: „Schluß jetzt mit den Sirenengesängen, Angela!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Schengen-Abkommen ausgesetzt

Angesichts der Zuspitzung der Asylkrise am Wochenende hat die Bundesregierung beschlossen, an der deutsch-österreichischen Grenze wieder Kontrollen einzuführen. Der Bahnverkehr zwischen beiden Staaten ist seit 17.00 Uhr eingestellt. Bereits am Wochenende waren Hundertschaften der Bundespolizei nach Bayern entsandt worden, um die Landesregierung in München bei der Bewältigung der Krise zu unterstützen. Durch die Grenzkontrollen soll die Ermittlung der Herkunft der Flüchtlinge erleichtert werden.

„Deutschland führt in diesen Minuten vorübergehend wieder Grenzkontrollen ein. Ziel der Maßnahme ist, den Zustrom zu begrenzen, um wieder zu einem geordneten Verfahren zurückzukehren“, sagte Innenminister Thomas de Mazière (CDU) am Sonntagnachmittag der Presse. Auch aus Sicherheitsgründen sei eine Aussetzung des Schengener Abkommens erforderlich, betonte der CDU-Politiker.

von Prof. Heiko Hessenkemper,Teil 1 der grundsätzlichen Betrachtung zur aktuellen Politik

Natürlich steht im Augenblick die Asylfrage im Vordergrund, aber vielleicht sollten wir sie in einem größeren Zusammenhang einbinden, auch wenn sich hier gerade positive Veränderungen in der Diskussion abzeichnen.

Beginnen wir mit der allgemeinen Diskussion: Deutschland war im Jahr 2014 innerhalb der EU ein Nettozahler von 12 Milliarden €. Sicherlich macht es Sinn bei einigen neuen Beitrittsstaaten über eine Anschubfinanzierung die wirtschaftliche Entwicklung zu beschleunigen. Geberländer finanzieren aber seit Jahrzehnten diese Summen, so dass diese Zahlungen nun im Wesentlichen ein Umverteilungsinstrument darstellen.

Wie in jedem real existierenden Sozialismus sieht ein Heer von über 50.000 bestbezahlten EU Beamter seinen Daseinszweck in dieser gigantischen Umverteilungsmaschinerie, natürlich wie immer mit einer ungeheuren bürokratischen Ineffizienz. Der ideologische Unterbau dieses Vorgehens ist darin zu sehen, dass vom Nordkap bis Sizilien gleiche Lebensumstände herrschen sollten. Wieso eigentlich? Diese linken Gleichmacher Phantasien vernichten Unsummen an Kapital und sind bisher immer nutzlos gewesen, wie der Länderfinanzausgleich in Deutschland und die Problematik der dominant von Nord-nach Süditalien fließenden staatlichen Zahlungen belegen. Von der demokratischen Legimitation dieser Ideologie einmal ganz abgesehen. Aber das Wort Solidarität hört sich eben doch noch so gut an. Wer wollte es nicht sein. Hier treffen wir das erste Mal auf das Gutmenschentum. Wenn dieses Verhaltensmuster aber von der Empfängerseite gezielt zum eigenen Vorteil genutzt wird, ist dieses Verhalten der Geberseite nur als Dummheit zu bezeichnen. Dieses Muster sehen wir immer wieder, in der Eurofrage sowie in der Asylproblematik.

von Andrea Kersten

Mittweida. Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege hatte zum siebten Mal Politiker, Verwaltungsbeamte und Vertreter von Wirtschaft und Medien zum beruflichen Perspektivwechsel eingeladen. In der letzten Augustwoche dieses Jahres wurde Interessenten aus den genannten Bereichen die Möglichkeit eingeräumt, einen Tag in einer sozialen Einrichtung tätig zu sein und somit einen Blick auf den Alltag der gewählten Einrichtung zu gewährleisten, eben die Perspektive zu wechseln: rein statt drauf schauen. 

Ich hatte mir für meinen Perspektivwechsel eine Einrichtung für betreutes Wohnen für psychisch Kranke in der Nähe von Mittweida ausgewählt. Der Verein für Betreutes Wohnen Mittweida e.V., in Persona deren Einrichtungsleiterin Frau Menzel, empfing mich offen und freundlich. In der Wohnstätte werden Betreuung und Unterkunft für chronisch psychisch Kranke angeboten. Ziel ist es, den Bewohnern perspektivisch ein möglichst eigenständiges Leben zu ermöglichen, obwohl klar ist, dass dies nicht für alle gelingen wird. Der Tag begann mit einer umfassenden Information über die Einrichtung, den Verein als Betreiber sowie einem Rundgang durch Teilbereiche der Wohnstätte.

Eines der Häuser hatte an meinem Einsatztag Putztag. Die Bewohner und Betreuer nutzen diesen Tag zum Großreinemachen ihrer Wohnräume. Bis zum Mittag unterstützte ich dabei eine Wohngruppe. Nach dem Mittagessen, welches von den Bewohnern der Einrichtung selbst gekocht wird, durfte ich eine durch einen Beinbruch derzeit beim Gehen stark eingeschränkte Bewohnerin im Rollstuhl ausfahren. Das wunderschöne Sommerwetter lud dazu regelrecht ein.

Obwohl die Frau mir sagte, dass sie diesen Ausflug nicht genießen kann, hoffe ich doch sehr, dass ihr die frische Luft und somit der ganz kleine Perspektivwechsel gut getan haben. Ich musste feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, einen Rollstuhl zu händeln und man auch durchaus ein paar „Muckis“ braucht. 

Mir jedenfalls hat der Tag einen Blick in einen Bereich gewährt, der mir bis dahin völlig unbekannt war. Soziale Arbeit hat mir schon immer großen Respekt abgerungen, bei dieser Einrichtung war das nicht anders. Motivierte, freundliche und herzliche  Mitarbeiter prägen diese Wohnstätte, die schon allein in ihrer optischen Erscheinung Wärme und Behaglichkeit ausstrahlt. Obwohl mich die ganze Zeit das schlechte Gewissen plagte, da ja letztlich durch meine Anwesenheit Mitarbeiter der Einrichtung gebunden waren, um mich anzuleiten, bin ich dankbar für diesen Tag. Ich kann allen eine solche Erfahrung empfehlen.

Meine seit Mai dieses Jahres monatliche Spende in Höhe von 300 Euro an eine mittelsächsische Einrichtung werde ich im September an den Verein für betreutes Wohnen Mittweida e.V. übergeben.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

von Marko Winter

Es ist schon fast wieder komisch, daß die gleichen Politiker, welche uns erzählen, sie wüssten wie das Klima in 50 Jahren sein wird und uns sogar noch weismachen wollen, sie wüssten wie es zu steuern ist, andererseits nicht mal wissen, wieviel Asylbewerber in den nächsten 5 Monaten eintreffen werden und uns sogar weismachen wollen, das könnte man nicht beeinflussen!

 

 

Ohne Worte © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Giselher Suhr und Stammtisch-Team

Der ehemalige ZDF-Korrespondent Giselher Suhr, bekannt aus "Kennzeichen D" - mitunter der ätzenden Kritik des Chef-Propagandisten des DDR-Fernsehens, Karl-Eduard von Schnitzler ("Schwarzer Kanal", siehe Video) ausgesetzt - beschreibt sein Thema so:

Politische Korrektheit wirkt als moralische Keule. Sie ist letztlich das erfolgreichste (links)-sozialistische Projekt. Hervorgegangen aus der kommunistischen Methode mit diktatorischen Mitteln die "klassenlose Gesellschaft" unter der Diktatur des "Proletariats" zu schaffen.

von Marko Winter

In seinem - unbedingt empfehlenswerten - Buch "Der neue Tugendterror" stellt Thilo Sarrazin 14 Axiome, d.h. Grundsätze, des herrschenden Weltbilds vor, welches von den meinungsmachenden Eliten propagiert wird. Obwohl das Grundgesetz Meinungsfreiheit garantiert, werden Verstöße gegen dieses Weltbild der Meinungsmacher mit Ausgrenzung und Diffamierung bestraft.

Im ersten Teil dieser Serie wurde der Begriff Tugendterror erklärt.

Das zweite Axiom des Gleichheitswahns lautet "Sekundärtugenden wie Fleiß, Genauigkeit und Pünktlichkeit haben keinen besonderen Wert. Leistungswettbewerb ist moralisch fragwürdig (außer im Sport), weil er die Ungleichheit fördert.".

Übrigens: Das Buch "Der neue Tugendterror" kann in jedem gutsortierten Buchladen, z.b. in der Freiberger Glückauf Buchhandlung gekauft werden, oder im Internet

 

ausgewählt von Matthias Mehlhorn

"Das römische Reich ist gegen seinen Willen besiegt worden. Wir werden uns freiwillig besiegen lassen.",

Jacques Laurent, französischer Schriftsteller und Jounalist, unter dem Pseudonym Cecil Saint-Laurent

Oberwiesenthal, am 27. September 2014

Der Bürgerkrieg in der Ukraine, die damit in Verbindung stehenden Sanktionen der EU (und Deutschlands) gegen Russland und das Abstimmungsverhalten der AfD-Abgeordneten im EUParlament
zu diesen Sanktionen bewegen viele Mitglieder der Alternative für Deutschland in Sachsen.

Der Landesparteitag des Landesverbandes Sachsen ... appelliert an die Bundespolitiker und EU-Politiker der Partei, in Zukunft folgende Resolution aus Sachsen zu berücksichtigen.
1. Die AfD Sachsen lehnt Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit den aktuellen bewaffneten Auseinandersetzungen auf dem Gebiet der Ukraine als einseitige Parteinahme im
Konflikt und als Schädigung deutscher Interessen ab.

Liebe Parteifreunde aus Thüringen, Lieber Björn Hocke! Liebe Parteifreunde aus Brandenburg, Lieber Dr. Alexander Gauland!

IHR SEID SENSATIONELL. Wir freuen uns riesig, dass sich die Alternative für Deutschland in unseren Nachbarländern so stark etablieren kann. Wir wollen Alexander Gauland und Björn Hocke mit zwei Zitaten zu Wort kommen lassen und wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung dieser Ziele:

Alexander Gauland (Pressemittelung im September 2014):

„Das öffentlich-rechtliche System mit seinen aufgeblähten Strukturen und Milliarden-Etats ist längst überholt. Nur hat keiner außer der AfD den Mut, das zu sagen.

Björn Hocke (Pressekonferenz im Juli 2014):

"Die sogenannte politische Korrektheit ist die steinerne Grabplatte, unter der Land und Volk begraben liegen. Die Meinungsfreiheit ist das Stemmeisen, mit dem wir diese Grabplatte lüften werden"

(von Marko Winter)

 

„Warum hast du bei einem AfD-Wahlwerbespot mitgemacht?! Die sind doch rechts!“, wird meine 13jährige Tochter angegangen. Ablehnung schlägt ihr entgegen, weil ich – ihr Vater – mich in der AfD engagiere. Weil ich das tue, bin ich rechts, rückwärtsgewandt und ausländerfeindlich. Und meine Tochter gleich mit.

Bin ich rechts? Ich bin 43, habe mit meiner großartigen Ehefrau sechs Kinder, die auch ohne institutionalisierte Betreuung wohl geraten sind, habe in meinem Unternehmen Arbeitsplätze geschaffen, zahle Steuern, engagiere mich in meiner Kirchgemeinde und habe Apfelbäume gepflanzt. Meine Nachbarn schätzen mich. Für jedes unserer Kinder haben wir ein Patenkind in der sogenannten dritten Welt. Ein Zehntel unseres Einkommens geht an Einrichtungen und Personen, die sich um Kinder kümmern, denen es schlechter geht als unseren eigenen. Ich singe gern und lese viel. Ich denke nach, hinterfrage, und ja: ich lasse mich gerne korrigieren, wenn mich das weiterbringt.

Einige Bilder von unserer Lesung mit Vera Lengsfeld. Sie stellte ihr Buch "1989: Tagebuch der friedlichen Revolution" vor.

 Stammtisch mit Lengsfeld

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

 

wie geht`s denn so – am Morgen nach der Landtagswahl? Mit wem ich auch rede – ich erlebe Überraschung und Jubel. Nun sind`s wohl doch nicht 10,0, sondern 9,7 %, aber nach den konstanten Prognosen der Umfrageinstitute zwischen 6 und 8 % ist das deutlich besser als erwartet.

DANKE Euch und Ihnen, die dafür gesorgt haben, dass wir den ersten Einzug in ein Landesparlament geschafft haben! Danke für`s Plakatieren, Faltblätter verteilen, Spenden, Diskutieren an Infoständen, Ermutigen und Beten!

Ich bin noch nicht sortiert, deshalb nachfolgend bloß Gedankensplitter:

  • Erstmals haben wir nun im sächsischen Landtag ein Mikrofon, mit dem wir das Volk direkt erreichen können. DAS ist aus meiner Sicht das Wichtigste, um klar zu machen, wofür wir stehen!