ausgewählt von Wolfram Kanis
 
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
 
Napoleon Bonaparte, franz. Staatsmann 1769 - 1821
 
Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

ausgewählt durch Marko Winter

Am 13.03.2016 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt, ebenso wie in Rheinland-Pfalz (siehe Beitrag) und Sachsen-Anhalt (siehe Beitrag). Die Prognose sagt 11,5 % für die AfD. Der Spitzenkandidat ist Prof. Dr. Jörg Meuthen. Meuthen ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl.

Hier sein Wahlampfstatement:

von René Kaiser und Redaktionsteam

Am 28.01.2016 erschein unter der Überschrift "Wer Ängste schürt, handelt unredlich" ein Interview des Kreisvorsitzenden der AfD Mittelsachsen, René Kaiser mit Matthias Behrend von der "Freien Presse".

HIER LESEN: "Wer Ängste schürt, handelt unredlich" Der Kreisvorsitzende der Alternative für Deutschland, René Kaiser, erklärt, warum der Euro ein Thema bleibt und was er von Pegida hält

Auszüge:

Freie Presse: Herr Kaiser, muss ich mir eigentlich noch Sorgen um den Euro machen?

René Kaiser: Natürlich, die Sorgen müssen wir uns alle machen. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat viele Versprechen gemacht und noch längst nicht alle gehalten. Da halte ich Sorgen für berechtigt. Und die Geburtsfehler des Euro bestehen ja auch weiterhin.

 ...

Als Kreisverbandsvorsitzender der AfD in Mittelsachsen hatten sie im November 2013 drei Aufgaben formuliert: den Bekanntheitsgrad steigern, Interessenten und Mitglieder gewinnen und effektive Strukturen schaffen. Wie weit sind Sie damit?

René Kaiser: Wir sind da ein ganzes Stück vorangekommen. Ich glaube, mit unserem Bekanntheitsgrad können wir zufrieden sein. Unsere Struktur im Kreisverband werden wir in diesem Jahr überarbeiten. Wir werden Orts- und Regionalgruppen gründen, um vor Ort kompetente Ansprechpartner für die Menschen zu haben.

Wie entwickelt sich die Mitgliederzahl im Kreisverband?

René Kaiser: Wir haben gestern das einhundert-ste Mitglied im Kreisverband aufgenommen. Seit dem Bundesparteitag im Juli haben wir 41 neue Mitglieder gewonnen.

...

Der Stammtisch ist dann wohl eher das Revier von Pegida.

René Kaiser: Ach, wissen Sie, ich sitze auch gern mal am Stammtisch. Dort spürt man die Stimmung im Volk. Und Pegida - ich finde, die Politik braucht diesen Druck von der Straße. Das finde ich gut. Aber mir persönlich fehlt bei Pegida der parlamentarische Einfluss. Ich mag die politische Debatte, Rede und Gegenrede, den Austausch von Argumenten.

 

 

ausgewählt von Matthias Mehlhorn
 
„Entsetzt“ soll, laut Bild, bei der Plauderrunde von Maybrit Illner die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor auf das Statement eines AfD-Mannes reagiert haben, man möge bei der Aufnahme von Menschen verfolgten Christen Priorität einräumen.
 
„Sie wollen zwischen den Religionen unterscheiden? Wären der AfD also eine Million Ukrainer lieber als eine Million Muslime?“ Ich weiß nicht, was der arme Mann und wahrscheinlich Christenmensch auf diese Frage geantwortet hat, ich will es für ihn hier tun und sagen: Was Ukrainerinnen angeht, müssen Sie Paolo Pinkel fragen, ansonsten ein klares Nein!
 
Was wir hier brauchen, existentiell brauchen, überlebensnotwenig brauchen, sind noch mehr junge muslimische Männer aus den Tiger- und Boomstaaten Nordafrikas, eifrige, strebsame, arbeitswütige, faustische Naturen, die Nobelpreisträger, Patentanmelder und Unternehmensgründer von morgen, die heute bereits bei den Mathematikolympiaden und „Jugend forscht“-Wettbewerben die Preise nur so abräumen, Liebhaber der universellen Bildung und der Künste, Pioniere der Weltraumforschung, der Quantenphysik, der Nanotechnologie und des Weinbaus, Makroökonomen und musisch gestimmte Schöngeister, freimütig und weltoffen, die uns mit ihrer sympathischen, hilfsbereit-unaggressiven Wesensart, ihren erlesenen Manieren, ihrem Humor, ihrer toleranten Religion, ihrer Weltweisheit und dem Liebreiz ihrer Frauen noch mehr betören, als heute ohnehin schon, beim Scheitan und Sarrazin, davon wollen wir mehr! Mehr! Mehr! 

Michael Klonovsky in Acta Diurna am 29. Januar 2016
 

von Matthias Mehlhorn

Mehr dazu auch im Focus

 

von Andrea Kersten, Kreisrätin im Landkreis Mittelsachsen und Mitglied des Sächsischen Landtags

Werden Kreisräte verschaukelt?

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hat Landrat Matthias Damm ein gegenüber den mittelsächsischen Kreisräten abgegebenes Versprechen nicht eingehalten: Auf der Kreistagssitzung am 9.12.2015 ließ er verlautbaren, dass er ab Januar 2016 unregistrierte Flüchtlinge nicht mehr im Landkreis aufnehmen will und "eigenhändig zurück schicken" werde. Dieses Versprechen wurde nicht einmal versucht, umzusetzen.

Mit der Einladung zur Sondersitzung des Kreistages zum 3.2.2016, auf welcher die Schließung des Krankenhauses Rochlitz beschlossen werden soll, wird ein weiteres Versprechen gebrochen. Denn der Landrat hatte - gleichfalls auf der letzten Kreistagssitzung - versprochen, dass bis Ende Januar 2016 ein neues Konzept für den Klinikstandort erarbeitet würde und er dem Geschäftsführer der LMK gGmbH diesbezüglich "im Nacken sitzen" würde.

Dazu meint Andrea Kersten, Kreisrätin der AfD: "Mit der Schließung des Krankenhausstandortes Rochlitz erfüllen sich alle Befürchtungen der Stadt Rochlitz und seiner Bürger. Die medizinische Versorgung der eigenen Bürger gehört zum Bereich der Daseinsfürsorge und ist demnach nicht vordergründig unter wirtschaftlichen Aspekten zu betrachten. Gerade in einem Flächenlandkreis wie Mittelsachsen sowie der zunehmend älteren Bevölkerung mit einhergehender eingeschränkter Mobilität ist der Erhalt von Krankenhäusern mehr als notwendig. Obwohl von Bund, Land und auch dem Landkreis immer wieder postuliert wird, dass der Erhalt der ländlichen Infrastruktur eines der obersten Ziele sei, bezeugen solche Aktivitäten genau das Gegenteil. Dazu gehören auch solch eigenartigen Aktionen des Bundes, welcher 1 Mrd. Euro u.a. für die Schließung von Krankenhausstandorten im Rahmen des sogenannten Krankenhausstrukturgesetzes zur Verfügung stellt.

Warum nun ausgerechnet die medizinische Versorgung der Bevölkerung wirtschaftlich zu betrachten ist, erschließt sich mir nicht. Es gibt genügend Bereiche, in denen niemand auf die Idee käme, diese unter wirtschaftlichen Aspekten zu betrachten. Im Zusammenhang mit der derzeitigen Asylkrise sehen wir das deutlich. Auch der Landkreis Mittelsachsen agiert hier ohne finanzielle Obergrenze und ohne wirtschaftliche Betrachtungen. Warum nun ausgerechnet bei der medizinischen Versorgung der Bevölkerung?“

von René Kaiser

Die Freiberger Polizei bat den mittelsächsischen AfD-Kreisverband, die für den 06.02.2016 auf dem Freiberger Schlossplatz angemeldete Kundgebung nicht durchzuführen. Aufgrund zu befürchtender Gewalt durch Gegendemonstranten könne die Veranstaltung nicht ausreichend abgesichert werden. Es wurde ausdrücklich betont, dass man kein von der AfD-Veranstaltung ausgehendes Risiko sieht. Die bei den zurückliegenden Veranstaltungen gemachten Erfahrungen belegten vielmehr, dass Gewalt von der Gegenseite – sinnigerweise unter dem Motto „Herz statt Hetze“ – ausging und wiederum zu erwarten ist. Auf den Einwand, man möge dann denen, von deren Seite man Gewalt erwarte, ihre Veranstaltung untersagen, wurde erwidert, dass das rechtlich nicht möglich sei.

Vor diesem Hintergrund zieht die AfD Mittelsachsen ihre Anmeldung einer Kundgebung für den 06.02.2016 auf dem Freiberger Schlossplatz zurück.

Der Kreisvorsitzende Kaiser dazu: „Das darf jedoch nicht so ausgelegt werden, als beugten wir uns dem Druck eines faschistoiden Mobs. Als Partei des gesunden Menschenverstandes und der Rechtsstaatlichkeit wünschen wir Sicherheit für unsere Veranstaltungsteilnehmer und kooperieren mit den Polizeikräften.“ Die AfD-Kundgebung wird zeitnah nachgeholt.

Kaiser ruft gleichzeitig die Veranstalter der bisherigen Gegendemonstrationen zu den AfD-Kundgebungen auf, mäßigend auf ihr gewaltbereites Klientel einzuwirken: „Der Sachargumentation auszuweichen, ist schlimm genug. Sie durch Gewalt zu ersetzen, ist empörend. Das aber auch noch im Namen von Toleranz und Weltoffenheit zu tun, ist widerlich.“

Grenzen offen, Schwimmbäder zu: „Wir haben die Kontrollen jetzt weiter ins Inland verlegt ...!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

ausgewählt von Marko Winter

Am 13.03.2016 wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt, ebenso wie in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt (siehe Beitrag). Die Prognose sagt 9 % für die AfD. Der Spitzenkandidat ist Uwe Junge.

Der Wahlkampf dort wurde vor allem durch die "Provinzposse" um das "TV-Duell" bekannt. Das lief so: Die Ministerpräsidentin von der SPD traute sich nicht gegen die AfD anzutreten, weswegen der SWR Uwe Junge ausladen sollte. Der Staatsfunk SWR traute sich wiederum nicht, der Ministerpräsidentin die kalte Schulter zu zeigen. Und am Ende wollte auch die CDU nicht mehr. Damit steht das TV-Duell insgesamt vor dem Aus. Nun sind die Wähler am Zug und trauen sich hoffentlich den Altparteien am 13.03. einen Warnsignal zu geben!

Wir wünschen unseren Mitsteitern in Rheinland-Pfalz viel Erfolg und alles Gute.

Nachfolgend lassen wir Uwe Junge anlässlich des Wahlkampfauftaktes zu Wort kommen (Mainz, 05.01.2016):

 

Pressemitteilung von Wolfram Kanis und Marko Winter, Stadträte der AfD in Freiberg

Über den Anschlag, welcher auf das Büro der Landtagsabgeordneten Jana Pinka von der Partei DIE LINKE verübt wurde (Freie Presse berichtete), sind die beiden Freiberger AfD-Stadträte Marko Winter und Wolfram Kanis entsetzt: "Gerade weil die AfD besonders häufig von solchen Attacken betroffen ist, fühlen wir mit unserer Stadtratskollegin Jana Pinka. Wir verurteilen Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung absolut und hoffen, dass alle politischen Strömungen die Gewalttäter isolieren. Zur Demokratie gehört der Wettstreit unterschiedlicher Meinungen und Konzepte – wo ein Spektrum gewaltsam ausgegrenzt werden soll, hört die Demokratie auf.“

Hilfestellung für sogenannte N00BS :D

 

in Arbeit

 

 

ausgewählt von Marko Winter

Am 13.03.2016 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt, ebenso in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz. Schauen wir zuerst in Richtung Magdeburg. Die Prognose sagt phantastische 15 %. Der Wahlkampfauftakt fand am 11.01. auf einer Kundgebung in Merseburg statt. Nachfolgend ein Ausschnitt, und zwar die Rede des Spitzenkandidaten André Poggenburg:

 

Wir wünschen unseren Mitstreitern im Nachbarland viel Erfolg und alles Gute.

 

ausgewählt von Matthias Mehlhorn
 
"Die Eliten benutzen Einwanderer, um eine neues europäisches Reich zu schaffen, die einzelnen Identitäten der europäischen Staaten werden von ihnen ausgelöscht, um ein neues undemokratisches europäisches Imperium zu schaffen, das zwangsläufig mit Russland kollidieren soll."

Václav Klaus, Tschechischer Politiker, Ministerpräsident a.D. und Staatspräsident a.D., Quelle Schweizmagazin
 

von Wolfram Kanis

Das einjährige Jubiläum der Standhaften unter dem Dach von LEGIDA war auch für mich ein Grund, am 11.01.2016 mit Freunden nach Leipzig zu fahren. Schon am Treffpunkt am Hauptbahnhof fand ich noch andere Freiberger. Toll!

von René Kaiser, Vorsitzender des Kreisverbandes

Diese Frage werde ich nicht beantworten (können). Aber darüber nachdenken muss ich.

Denn das "Bundesjustizministerchen" Heiko Maas sorgt sich um das Gewaltmonopol des Staates und spricht angesichts sich gründender Bürgerwehren von inakzeptabler "Selbstjustiz" (hier).

Kawuuummmmmmmmm! © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Marko Winter und Wolfram Kanis (Bilder)

Ein wichtiger Punkt der Tagesordnung der letzten Freiberger Ratssitzung war die Einrichtung einer "Erstaufnahme" des Landkreises in einem leerstehenden Industriekomplex bei Rossau. Die Kreisverwaltung will das Chaos reduzieren, wenn - meist mittwochs - die Busse mit Asylbewerbern am Rotverwerk (Ausländerbehörde des Landkreis Mittelsachsen, Freiberg Ortsteil Zug) ankommen.
 
Die Stadt Freiberg kommt ins Spiel, weil die Immobilie von der Saxonia Standortentwicklungs- und -verwaltungsgesellschaft mbH gekauft wurde, welche zu gleichen Teilen der Stadt Freiberg und dem Landkreis Mittelsachsen gehört. Auch der Umbau wird durch die "Saxonia" geleitet. Den Betrieb des Heimes übernimmt die kreiseigene Gesellschaft für Strukturentwicklung und Qualifizierung Freiberg (GSQ). Das Problem daran war, dass die Stadt Anteilseigner ist und der Stadtrat erst nach dem Kauf über diese große Investition beraten und entscheiden konnte, genau an dem Tag an dem bereits die ersten Asylanten in Rossau eingezogen waren. 
 
Deswegen hatten die Freiberger Stadträte einen besonderen Gast zu Besuch: Landrat Matthias Damm (CDU). Er kam als Bittender, um die nachträgliche Genehmigung der Stadt Freiberg zum „Rossau-Puffer“ noch einzuholen.
 
Die Altparteien machten ihre Kritik vorrangig am Ablauf fest, nämlich an der faktischen "Nötigung" der Kommune Freiberg und der Aushebelung sämtlicher Mitbestimmungsrechte der gewählten Volksvertreter. Der Ansatz der AfD war grundsätzlicher Art. Wolfram Kanis brachte das auf den Punkt: „Ist es richtig, einen Millionenbetrag einfach so der Bevölkerung zu entziehen? Freiberg sollte ein Zeichen setzen und dagegen stimmen.“ Die Gesamtkosten für Erwerb und Umbau der Immobilie belaufen sich auf ca. 2,5 Mill. EUR.

 Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

NEW YORK. Die New York Times fordert den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihres Versagens in der Asylkrise. Unter der Überschrift „Germany on the Brink“ (deutsch: Deutschland am Abgrund) fordert die einflußreichste amerikanische Tageszeitung: „Merkel muß gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muß.“

Autor Ross Douthat kritisiert die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Europa: „Wenn Sie glauben, daß eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellen Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungspressesprecher. Sie sind aber auch ein Idiot.“

Ross Douthat ist ein konservativer Blogger, der als Kolumnist regelmäßig für die New York Times arbeitet. Bislang hat die linksliberale Tageszeitung (Auflage: 1,3 Millionen) eine Merkel-freundliche Haltung eingenommen und sie für ihre Politik der unkontrollierten Einwanderung gelobt. (rg)

Folgen Sie dem Autor auf Twitter.

vom Bundesvorstand und von Kreisschatzmeister Eberhard Stewig

Liebe Mitglieder und Förderer,

Sie haben Enormes geleistet!

Sie alle haben mit Ihren Spenden nicht nur die AfD vor einem dramatischen finanziellen Engpass gerettet, sondern auch den etablierten Parteien gezeigt, dass man uns so einfach nicht erledigen kann!

Die faktische Rückwirkung der Änderung des Parteiengesetzes ist ein Skandal. Damit haben die etablierten Parteien versucht, die vorhandenen Einnahmen weiter zu ihren Gunsten zu verteilen. Uns hingegen wollte man dadurch schaden, dass man uns kurz vor Weihnachten – also im laufenden Geschäftsbetrieb sozusagen – das Umsatzprinzip rückwirkend gestrichen hat. Es gab bis zum 1. Dezember vom Deutschen Bundestag keine Bedenken gegen den Betrieb unseres Gold-Shops.

Man mag zu dem Umsatzprinzip, bei dem für die staatliche Teilfinanzierung der Umsatz auch als Einnahme gewertet wird, stehen wie man mag. Das Umsatzprinzip wurde aber nur in dem Teilbereich, der uns betrifft, gestrichen, für alle anderen Teilbereiche bleibt es beim bisherigen Umsatzprinzip. Dass die Änderung jedoch rückwirkend gilt, ist ganz klar und ausschließlich gegen uns gerichtet und hat zum Ziel, uns finanziell massiv zu schädigen.

Hätten Sie nicht gespendet, wäre uns eine Lücke von über 1,7 Mio. Euro entstanden. Aufgrund des hohen Spendenaufkommens hat sich unser Anspruch sogar über den bisherigen Anspruch hinaus erhöht.

ausgewählt und kommentiert von Marko Winter

"Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen"

Ansage eines unbekannten Asylbewerbers an die Polizei während der massenhaften und schweren sexuellen Übergriffe an Silvester, dokumentiert in welt.de am 07.01.2015 für Köln. In einem weiteren Bericht wird bestätigt: "Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber".

Die Schuld von Angela Merkel an diesen Ereignissen wird deutlich: Merkel muss weg! Am meisten ekelt an, dass die Politvollversager versuchen den Sündenbock der Polizei zu zuweisen.

von "Der Flügel", veröffentlicht auf der Webseite derfluegel.de

Liebe Freunde der Erfurter Resolution!

Ein bewegtes Jahr liegt hinter uns und ein nicht weniger herausforderndes liegt vor uns. Die Lage in unserem Land droht außer Kontrolle zu geraten. Eine verantwortungslose Regierung setzt unser Volk der Gefahr einer existentiellen Krise aus. Der Staatszerfall hat mit den ungeschützten Außengrenzen bereits eingesetzt und schreitet mit der zunehmenden Handlungsunfähigkeit unserer Sicherheitsorgane im Inneren weiter fort. Aber nicht nur Deutschland ist von diesem Abwärtsstrudel betroffen: ganz Europa steht vor der Gefahr eines Kultur- und Zivilisationsbruches historischen Ausmaßes.

WEITERLESEN Neujahrsbotschaft des Flügels

Pressemitteilung Nr. 1365 des AfD-Landesverbandes Sachsen, Jörg Urban, Mitglied des Sächsischen Landtags

Zu den Neujahrsansprachen von Sachsens Ministerpräsident Tillich und Bundeskanzlerin Merkel erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD, Jörg Urban:

„Der sächsische Ministerpräsident singt weiterhin das Sirenenlied seiner Parteigenossin und Bundeskanzlerin Merkel: ‚Wir schaffen das‘. Beide wiederholen dieses Mantra der CDU-Asylpolitik, ohne wirklich zu erklären, wie sie das schaffen wollen. Beide versuchen den Eindruck zu erwecken, es gäbe keine Hilferufe von Bürgermeistern und Kreisräten. Beide verschweigen, dass es außer Deutschland kaum noch ein europäisches Land gibt, das keine Grenzkontrollen durchführt. Entweder haben Merkel und Tillich den Überblick verloren oder sie versuchen bewusst, den Bürgern unangenehme Wahrheiten vorzuenthalten.

Wir erfahren weiterhin nicht, wie der massive Zustrom von Asylbewerbern gestoppt werden soll, ohne aktiven Schutz nationaler Grenzen. Kein Wort fällt darüber, wie die Regierungs-Chefs die mindestens 500.000 illegal eingereisten Wirtschaftsmigranten von 2015 abschieben wollen, wenn schon mehrere hunderttausend abgelehnte ausreisepflichtige Asylbewerber aus den Jahren davor in Deutschland leben. Unklar bleibt auch, wie dauerhaft die mindestens 20 Milliarden Euro pro Jahr für die Versorgung und Integration der Asylbewerber bezahlt werden sollen, ohne Steuererhöhung, Kürzung von Sozialleistungen und Neuverschuldung.

Diese Politiker werden die Herausforderung der unkontrollierten Massenzuwanderung nicht bewältigen."

„Es wird Zeit, euch unsere europäischen und demokratischen Werte mal wieder näherzubringen!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit" (Originalartikel vom 22.01.2015)
 
Es war der unumstößliche Beweis. Da demonstrierten am Montag scheinbar harmlose Bürger in Dresden gegen Asylbewerber. Und am nächsten Tag lag in eben dieser Stadt ein Asylbewerber tot auf der Straße. Die blonde Bestie, sie wurde beim Morden ertappt. Wieder einmal. Rassismus tötet. Immer wieder. Tag für Tag. Und so weiter. Wen interessierten da schon die tatsächlichen Todesumstände des zwanzigjährigen Khaled I. aus Eritrea. Man hatte seinen Blutzeugen. Das reichte.

von René Kaiser

AfD Mittelsachsen nominiert Bürgermeisterkandidatin für Flöha

„Die schönste Kindereinrichtung nützt nichts, wenn wir keine Kinder mehr haben, die diese Einrichtung besuchen könnten“, nennt Romy Penz unter anderem als Grund, als Bürgermeisterkandidatin der AfD für Flöha anzutreten.

von Andrea Kersten, MdL

Am vergangenen Mittwoch hatte unser Ministerpräsident Stanislav Tillich wie alljährlich zum Neujahrsempfang geladen. Mehrere AfD-Abgeordnete, darunter auch ich, waren mit Begleitern aus den einzelnen Kreisverbänden zum Empfang gekommen. Neben den vom Ministerpräsidenten übermittelten guten Wünschen für das beginnende Jahr wird diese Veranstaltung auch genutzt, um engagierte Bürger aus Sachsen auszuzeichnen. Musikalische und tänzerische Beiträge und ein wahrhaft schmackhaftes Büfett rundeten die Veranstaltung sowohl kulturell als auch kulinarisch ab. Ein gelungener Neujahrsempfang, möchte man meinen.

Liebe Mitglieder des KV Mittelsachsen,

hiermit lade ich Euch zum – aufgrund der knappen Zeit gemäß § 4 (4) unserer Satzung: außerordentlichen – 6. Kreisparteitag der AfD Mittelsachsen ein. Der Beschluss hierzu erfolgte bei unserer gestrigen Vorstandssitzung. Der Parteitag wird als Mitgliederversammlung abgehalten und beginnt am Donnerstag, den 22.01.2014, um 19:00 Uhr.

Wir treffen uns im Landhotel „Zur Kutsche“, An der Hauptstraße 28 in 09600 Oberschöna.

Hallo liebe Leute!

Unseren Facebookauftritt und viele “politisch inkorrekte” Informationen findet Ihr hier:

https://www.facebook.com/afd.kreisverband.mittelsachsen

Marko Winter