ausgewählt von Marko Winter
 
Politikwissenschaftler Werner Patzelt im "Handelsblatt", gefunden via Preussische -Allgemeine-Zeitung:
 
"Das rechte Parteispektrum bekommt derzeit in Deutschland mehr Stimmen. Koalitionen zwischen CDU und AfD wären im Grunde fast überall möglich, sie sind nur politisch nicht opportun. Das heißt: Das sozialdemokratisch-grüne Zeitalter neigt sich dem Ende zu."
 

 

 

von Marko Winter und Wolfram Kanis

Noch vor der offiziellen Eröffnung, welche voraussichtlich im April stattfinden wird, ist das Bürgerbüro der Alternative für Deutschland in Freiberg offen, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger entgegen zu nehmen.

Das Büro befindet sich in der Kesselgasse 10 in der Historischen Altstadt Freibergs. Die Öffnungszeiten sind Dienstag und Donnerstag von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr.

Betrieben wird das Büro von der Abgeordneten Karin Wilke, welche für die AfD im Dresdner Landtag sitzt. Telefonisch erreichbar ist der Mitarbeiter unter 03731  - 164 08 02. Das Büro ist im Normalfall von dem Freiberger AfD-Stadtrat Wolfram Kanis besetzt.

 

von Wolfram Kanis, Daniel Rother und Jörg Urban

Am 31.03.2016 um 19:00 Uhr sind Interessierte aus dem "Großraum" Bobritzsch-Hilbersdorf (inklusive Freiberg) herzlich zum Info-Abend der "Alternative für Deutschland" KV Mittelsachsen eingeladen. Stattfinden wird das Ereignis in der Gaststätte "Goldener Löwe" in Niederbobritzsch (Am Goldenen Löwen 5, 09627 Bobritzsch-Hilbersdorf). 

Hauptreferent des Abends wird der Landtagsabgeordnete Jörg Urban sein, daneben wird natürlich der AfD Kreisverband Mittelsachsen kurz vorgestellt. 

Plakat zum Info-Abend

Merkel und ihr Baby: Um Himmels Willen, wie bist Du groß geworden!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Rene Tittmann (Bilder)

Nachfolgend einige Bilder unseres Thematischen Stammtisches (Lesung) mit Hans-Hermann Gockel. Eine sehr gut besuchte und gelungene Veranstaltung! Ein kurzes Resumee folgt später.

von Junge Freiheit, JF-TV

von Matthias Mehlhorn

„Vertuschen. Verbiegen. Verschweigen. Politik, Polizei und Teile der Medien versuchen weiterhin, uns Bürger für dumm zu verkaufen. Selbst die Schande von Köln hat daran nichts geändert.“ Der langjährige TV-Journalist Hans-Hermann Gockel (RTL, Sat.1 und N24) nimmt kein Blatt vor den Mund.

Am Dienstag, den 22. März, um 18:30 Uhr kommt er auf Einladung der Alternative für Deutschland, Kreisverband Mittelsachsen, nach Freiberg. Ort der Veranstaltung: Gaststätte des TIVOLI, Dr.-Külz-Straße 3, 09599 Freiberg.

Der erfahrene Fernsehjournalist wird dabei auch aus seinem aktuellen Buch „Finale Deutschland – Asyl. Islam. Innere Sicherheit. Mit Klartext gegen die Gedankenfeigheit“ referieren.

Gockel: „Heuchelei und Scheinheiligkeit bestimmen das politische Tagesgeschäft. Zum Nachteil der Bürger. Die Folge ist eine Gesellschaft ohne Schutz.“ Doch eine Gesellschaft ohne Schutz sei gleichsam eine Gesellschaft ohne Zukunft. Gockel: „Ändert sich nichts, wird diese Nation mit voller Wucht gegen die Wand gefahren.“ Noch jedoch hätten die Bürger die Chance, das Blatt zu wenden: „Mit Mut und Zuversicht – weil es sich lohnt!“

von Björn Höcke, Demo 16.03.2016 Erfurt

Zitat:

Die AfD ist ein Frischzellenkur für die Demokratie...

ausgewählt und kommentiert von Marko Winter
 

"Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner zu kriminalisieren."  

Alexander Solschenizyn (1918 - 2008)

Es ist erstaunlich und traurig zugleich wie stark Gestalten, wie Bundesjustizminister Heiko Maas (Facebook-Zensor) oder Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tilich ("...keine Menschen, sondern Verbrecher..." nach Clausnitz), diese zeitlose Aussage zu erfüllen versuchen.   

 

 

Der eigentliche Skandal bei den Grünen: "Schäm dich, dieses Chemie-Zeug zu nehmen! Das ist doch gar nicht bio ..." © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Die Ereignisse um "Drogen-Beck" werden HIER kommentiert.

von Marko Winter und mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung Junge Freiheit

Unter dem Titel "Das schmutzige Spiel von Idomeni" wird in der Wochenzeitung Junge Freiheit an einem aktuellen Beispiel Inszenierung und Wirklichkeit in der Flüchtlingspolitik gegenüber gestellt. Es zeigt sich, wie ein Filz linker Aktivisten, nahtlos in Vertreter des "Gesinnungsjournalismus" übergehend, Asylanten für ihre Zwecke instrumentalisieren. Artikel WEITERLESEN HIER ...

In Idomeni wurden Bilder produziert, welche "Flüchtlinge" zeigen, die unter Gefahren einen Fluss überqueren. In Wirklichkeit wurde die Aktion durch Flugblätter von Asyllobbyisten in Gang gesetzt unter Tatkräftiger Mithilfe "zufällig" anwesender Journalisten.

Update (16.03.2016); Im Kommentar "Die Leichen der anderen" berichtet Torsten Hinz, dass die unter linker Regie geführte Aktion Todesopfer gefordert hat. ("Die politische Aktionskunst mit lebenden Menschen forderte drei Tote"

von Dr. Hans-Thomas Tillschneider, zuerst erschienen auf der Webseite www.derfluegel.de; Dr. Tillschneider ist Islamwissenschaftler an der Universität Bayreuth; Seit 13.03.2016 ist er gewähltes Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt in Magdeburg

Fortsetzung von Teil 1, nachzulesen hier

  1. Es geht nicht um Religion und Recht, es geht um Kultur und Politik!

Die Islamverbände gleichen in ihrer Struktur und ihrem Verhalten eher politischen Parteien als Religionsgemeinschaften. Es handelt sich um Ableger internationaler Netzwerke, die in den islamischen Stammländern verankert sind und auf weltweiten Machtzuwachs hinarbeiten. Zur Durchsetzung ihrer rein politischen Interessen berufen diese Verbände sich auf die Religionsfreiheit.

Aus Sicht des Islam, der noch nie zwischen Religion und Politik getrennt hat, ist ein solches Vorgehen nur konsequent. Wenn die Islamverbände ein religiöses Recht nutzen, um ihr politisch-kulturelles Hegemoniestreben abzusichern, handeln sie im Einklang mit ihrem Weltbild. Aus unserer Sicht aber liegt darin ein schwerer Mißbrauch der Religionsfreiheit. Zweck der Religionsfreiheit ist nicht, die Machtposition von politischen Verbänden auszubauen, sondern Gläubige vor Verfolgung und Repression zu schützen.

Verschärfend kommt hinzu, daß die europäische Linke in den Islamverbänden Verbündete bei ihrem Kampf gegen die abendländisch-christliche Tradition gefunden hat. Wenn fremdkulturelle Religionen die Religionsfreiheit in gleichem Umfang wie die christlichen Kirchen in Anspruch nehmen, sind multikulturelle Verhältnisse die Folge. Die Religionsfreiheit wird zum Vehikel einer multikulturellen Transformation. Sie fungiert als trojanisches Pferd, den Kulturrahmen aufzubrechen, der unsere Verfassungsordnung erst möglich gemacht aus.

 

von Marko Winter

Wahnsinn! AfD zieht triumphierend in drei Landesparlamente ein. Gratulation! Wahlsieger dieses Abends ist nicht nur die Alternative für Deutschland, sondern das deutsche Volk. Die Länderparlamente in Stuttgart, Wiesbaden und Magdeburg haben die Chance wieder echte Volksvertretungen zu werden, anstatt nur Abnickvereine für alternativlose Politexperimente.

Nach der derzeitigen Stand (13.03. 21:40 Uhr) erreichten unsere Parteifreunde in Baden-Würtemberg 15,1%, in Rheinland-Pfalz 12,4% und in Sachsen-Anhalt 24,3%. Liebe Wählerinnen und Wähler, Ihr seit grandios! Nach dem Erfolg letzte Woche in Hessen setzt sich der Siegeszug der AfD fort.

 

von Dr. Hans-Thomas Tillschneider, zuerst erschienen auf der Webseite www.derfluegel.de; Dr. Tillschneider ist Islamwissenschaftler an der Universität Bayreuth

„Ich bekämpfe nicht die Identität der Anderen, sondern das System, das unser aller Identitäten zerstört.“ (Alain de Benoist)

Alle Debatten, die sich zwischen Islamkritikern vom Schlage eines Hans-Olaf Henkel oder einer Alice Schwarzer und dem politischen Hauptstrom abspielen, sind technokratische Scheindebatten. In den grundsätzlichen Fragen herrscht Einigkeit: Man sucht nach Wegen, die Unterschiede zwischen der islamischen und der abendländischen Kultur einzuebnen, damit das Projekt „Globalisierung“ ohne Reibungsverluste weiter vertieft werden kann, und stellt eben diese Voraussetzung deshalb nicht zur Diskussion.

Der Streit kreist nur darum, wie viel Verwestlichung des Islams und wie viel Islamisierung des Abendlandes für nötig erachtet wird. Die Forderungen nach Willkommenskultur und nach Islamreform sind zwei Seiten derselben Feindlichkeit gegenüber Identität und kultureller Differenz.

Die folgenden acht Thesen brechen mit dieser Einstellung. Es sind weniger konkrete Forderungen, sondern eher Markierungen eines Gegenstandpunkts zur herrschenden Doktrin, wie er von einer Partei, die sich Alternative für Deutschland nennt, erwartet werden darf.

Wie die letzten Jahrzehnte gezeigt haben, führt das Projekt einer nicht mehr nur auf den Warenaustausch beschränkten, sondern auf eine kulturelle Vereinheitlichung der Welt abzielenden „Globalisierung“ zu Krieg, Terror, sozialen Spannungen und einer Verschlechterung des Lebens auf allen Ebenen.

Wir halten eine solche totale Globalisierung weder für realistisch noch für wünschenswert, denn wir gehen davon aus, daß die Würde des Menschen sich in seiner kulturellen Verschiedenheit zeigt, nicht in seiner biologisch fundierten Gleichheit. Auf dieser Grundlage lehnen wir sowohl die Verwestlichung des Islams als auch die Islamisierung des Abendlandes ab. Dieser Standpunkt ist der Standpunkt der Identität, der grundsätzlichen Scheidung zwischen Eigenem und Fremden und der Verteidigung des Eigenen.

...WEITERLESEN...

 

ausgewählt von Matthias Mehlhorn

Michael Klonovsky März 2016, Acta Diurna

O Gott, wie satt hab ich dies Leben hier,
Wo ich den Geist um Klicke betteln seh',
Und grüne Fatzkes haben viel Pläsier,
Und jede Art von Treue ist passé.

Und preisbehangen prangt Schamlosigkeit,
Und höchstes Glück der Frau ist der Beruf,
Und wo man hinschaut, macht sich Tinnef breit,
Und Männlichkeit ist schlecht, wie Gott sie schuf.

Und Zeitgeisthurerei ist alle Kunst,
Und Gouvernanten prüfen jedes Wort,
Und simple Wahrheit stirbt im Talkshowdunst
Und Nutzmensch schafft dem Lumpen den Komfort.

Dies alles müd, schmiss ich gern alles hin,
Doch hingst du dann in meinen Schulden drin.

 

 

von Dr. Frauke Petry und Marko Winter

Frauke Petry: Grandioser Wahlerfolg bei der hessischen Kommunalwahl

Am heutigen Sonntag abend möchte ich allen Wahlkämpfern in Hessen zum grandiosen Erfolg der Alternative für Deutschland gratulieren. Sie haben den vielfachen Behinderungen und Diffamierungen zum Trotz fast überall zweistellige Ergebnisse erzielt, so z.B. nach aktuellem Stand (6.3.2015, 23 Uhr) in Wiesbaden 16%, Frankfurt 10%, Kassel 12% und das Traumergebnis im kleinen Bad Karlshafen an der Weser in Nordhessen mit 22,3%. Mit solchem Rückenwind sollten auch für unsere Wahlkämpfer in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt am kommenden Sonntag wegweisende Wahlergebnisse für unsere Partei möglich sein.

Marko Winter: Glückwunsch aus Dunkeldeutschland :o)

Es freut mich besonders, weil dieser Erfolg das nächste Hirngespinst des Politisch-Medialen-Komplexes als glatte Lüge hat auffliegen lassen.

Die wollten uns doch weismachen, die AfD würde nur im "braunen" Osten von dummen, fetten und subventionierten Ossis gewählt (ein Beispiel hier: Leute in Landstrichen, die keinen Sport treiben, wo es keine politische Bildung gibt...). Nun tun sie plötzlich erstaunt, na sowas.

Stellvertretend für meine Parteifreunde aus Mittelsachsen wünsche ich unseren hessischen Freunden viel Kraft bei der Umsetzung unserer politischen Ziele und vor allem dieses: Mögen alle gewählten Repräsentanten der Alternative wirkliche Volksvertreter bleiben!  

 

„Das ist doch total undifferenziert und viel zu pauschal!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Dr. Rolf Weigand

Am 04.03.2016 fand in Oederan (OT Görbersdorf) ein weiterer Thematischer Stammtisch zum Thema „Asylchaos und andere politische Irrfahrten stoppen!“ statt. Wie schon am 12.02.2016 in Großvoigtsberg referierten AfD-Mitglied Dr. Rolf Weigand sowie AfD-Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper. Der Saal in Görbersdorf war mit über 80 Teilnehmern gut gefüllt und einige Gäste lauschten im Vorraum den Vorträgen. Ein weiterer Erfolg für die AfD in Mittelsachsen, was auch die lebhafte Diskussion im Anschluss belegt. Die AfD spricht als einzige Partei die Themen an, welche Bürger und Wähler bewegen und scheut sich nicht Fakten zu nennen und zu belegen.
Getreu dem Motto „Mut zur Wahrheit“.
Prof. Heiko Hessenkemper (Foto: E.Kühn)

Prof. Heiko Hessenkemper (Foto: E.Kühn)

von Andrea Kersten, MdL

Über 2000 Klageverfahren gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingeleitet

Die deutsche Justiz wird aktuell durch ein bis dato völlig unbekanntes Phänomen belastet. Jene Asylbewerber, die noch im letzten Jahr auf deutschem Staatsgebiet Schutz gefunden haben, verklagen nun den Staat – zu tausenden. Besonders paradox: Die Kosten des Verfahrens trägt der Steuerzahler.

Dass unsere Behörden auf einen plötzlichen Ansturm von hunderttausenden Flüchtlingen nicht vorbereitet sein konnten, dürfte jedem logisch Denkenden klar sein. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (kurz: BAMF), welches für die Bearbeitung von jährlich 40.000 Asylanträgen ausgerichtet war, kann nicht kurzfristig in der Lage sein, 1,1 Mio. Anträge zu bearbeiten. Jetzt versuchen aber tausende Asylbewerber ihre Verfahren auf dem Rechtsweg zu beschleunigen. Sie verklagen das BAMF auf Untätigkeit!

Was könnte sich eine Person, die den Schrecken des Krieges erleben musste, davon versprechen, ihr Gastland zu verklagen? Ist es mangelnde Bescheidenheit? Undank?

Die Welt schrieb dazu am 20.01. über die Lage in NRW: „Mit Untätigkeitsklagen wollen die Betroffenen die Behörde demnach zwingen, ihre Anträge zu bearbeiten, damit sie eine Arbeit oder Ausbildung aufnehmen und eventuell Angehörige nachholen können.“

Angesichts dieser Entwicklung stellt sich erneut die Frage, was Asyl in Deutschland eigentlich bedeutet. Genießen nicht jene, die vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten, Schutz und Sicherheit seit dem Moment, als sie dieses Land betreten haben?

Sind die rasche Aufnahme einer Arbeit, eines Studiums (nebst BAFÖG) oder das Nachholen der Familie tatsächlich Asyl-Leistungen?

Klagen bringen dem Asylbewerber selbst keinen Nutzen

Für Flüchtlinge ändert sich angesichts einer Untätigkeitsklage gegen das BAMF eigentlich nichts. Asyl ist und bleibt das Gewährleisten von Schutz und Sicherheit – für einen begrenzten Zeitraum.

Sogar für uns selbstverständliche Leistungen wie Kleidung, Nahrung oder ein Dach über dem Kopf sind bereits freiwillige Leistungen des Gastlandes und werden längst nicht auf der ganzen Welt gewährt.

„Lizenz zum Gelddrucken“ für Anwälte

In der paradoxen Tatsache, dass Asylbewerber auf Staatskosten den Staat verklagen können (zur besseren Verdeutlichung des Sachverhaltes: es ist so, als wenn ich meinem Nachbarn Geld gebe, damit er mich verklagen kann), klafft eine Lücke im deutschen Rechtssystem. Immerhin sind in den Verfahrenskosten, die der Steuerzahler trägt, auch die Honorare von Anwälten enthalten. Es ist davon auszugehen, dass diese in der Regel von ProAsyl vermittelten Anwälte den meisten Nutzen aus einem Klageverfahren ziehen, werden sie doch auch im Falle einer negativen Entscheidung vor Gericht ihr Honorar erhalten.

Die deutsche Bundesregierung – in Persona Frau Merkel- wird von vielen ausländischen Politikern wegen ihrer humanitären Haltung gelobt. Insgeheim rufen Sie „weiter so, Angela!“, denn je mehr Flüchtlinge Deutschland aufnimmt, umso weniger bleiben für andere Länder. Mir ist auch noch kein Land, deren Politiker den Weg von Frau Merkel loben, bekannt, die in Deutschland gelandete Asylbewerber in ihr Land holen.

Doch Humanität reicht offenbar nicht mehr!

Instrumentalisiert von einer sich immer mehr ausbreitenden Asyllobby (z.B. Pro Asyl) werden Flüchtlinge beraten und aufgefordert, ihr Gastgeberland Deutschland zu verklagen. Zusätzliche Rahmenleistungen, die nichts, aber auch gar nichts mit Schutz und Sicherheit zu tun haben, werden eingefordert.  

In der aktuellen Situation muss schnell gehandelt werden. Asyl muss sich auf humanitäre Hilfe konzentrieren und die Menschenwürde bewahren. Dabei gibt es kein Budget für Anwälte.  

Alle weiteren Leistungen wie Geld, Ausbildung, Arbeitserlaubnis oder Familiennachzug haben nichts mit Asyl, sondern allenfalls mit Einwanderung zu tun. Es sind genau jene Anreize, die unser Land so attraktiv für Flüchtlinge machen. Sie sind nett, aber dumm.  

Humanität sollte wieder ausreichend sein!

 

Kommentar von Marko Winter

Die Nachricht, dass der Grünen-Politiker Volker Beck mit Drogen erwischt wurde, erklärt einiges: Becks Beschuldigungen - insbesondere gegen uns Sachsen - waren absurd, fern jeder Realität und voller Hass. Sie sind nur erklärbar, wenn man den selbstzerstörerischen Einfluss der Drogen berücksichtigt.

Ich erinnere nur an den Asylbewerber Khaled B., welcher im Januar 2015 in Dresden von einem anderen "Flüchtling" ermordet wurde. Volker Beck wusste am Tag danach, dass PEGIDA Schuld hat und natürlich die Polizei, wobei er sogar Strafanzeige wegen angeblicher Ermittlungspannen stellte. Alles Nazis! Wenige Tage später wurde der "Flüchtling" gefasst, welcher den jungen Mann ermordet hatte. Ein Landsmann aus Eritrea. Kennzeichnend war, dass von diesem Moment an der tragische Fall für Beck - ja für die falschen Menschenfreunde von den Grünen insgesamt - keine Bedeutung mehr hatte. Deren Multi-Kulti-Ideologie geht im wahrsten Sinn des Wortes über Leichen.     

Doch zurück zu Beck: Irre hat es immer gegeben. Sorgen bereitet mir ein Land, in dem solche Leute Politik machen! Andererseits hat der Drogenkonsument Beck doch noch erstaunlich viel Realitätssinn: Sein gutbezahltes Mandat will er behalten. Zurückgetreten ist bis jetzt nur von einem paar lächerlichen Fraktionsämtern, u.a. als religionspolitischer Sprecher seiner Partei. 

Beck ist ein Puzzleteil, welches den Verfall unserer herrschenden "Pseudoeliten" offenbar macht.

 

ausgewählt von Matthias Mehlhorn

 

Interessant was die CDU und CSU bereits 2002 erkannt hatten. Umsetzung?

 

Gemeinsames Wahlprogramm der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich Sozialen Union (CSU) für die Bundestagswahl 2002

 

"Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.

 

Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geografischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.
Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten."

 


 

 

Pressemitteilung von Andrea Kersten (MdL und Kreisrätin) und den AfD-Kreisräten in Mittelsachsen 

Am 21.01.2016 hat sich die neue Arbeitsgruppe Asyl des Kreistages gebildet. Die fraktionslosen Kreisräte, zu denen auch die der AfD gehören, erfahren daraus aus der Presse. Nach mehreren Nachfragen beim Landrat Matthias Damm, ob eine Einbindung auch der fraktionslosen AfD-Kreisräte in die Arbeit der Arbeitsgruppe Asyl möglich ist, liegt nunmehr eine schriftliche Ablehnung vom Landrat vor.

Andrea Kersten, AfD-Kreisrätin, ist darüber mehr als erstaunt:

„Die Antwort des Landrats, dass es keinen ersichtlichen Grund gibt, die Besetzung von Arbeitsgruppen im Kreistag anders als die Besetzung der Ausschüsse vorzunehmen, zeugt von wenig Demokratieverständnis. Der Grund liegt doch auf der Hand: Einbindung von fraktionslosen Kreisräten. Anscheinend gehören die fraktionslosen Kreisräte nicht wirklich zum Kreistag. Gewöhnt sind wir das schon von Ausschüssen, Aufsichtsräten, Beiräten etc., bei deren Besetzung wir regelmäßig ausgeschlossen sind. Hauptsatzung des Landkreises und Geschäftsordnung des Kreistages sind leider so gefasst, dass Parteien mit wenigen Vertretern im Kreistag keine Sitze in den genannten Gremien erhalten können. Hinsichtlich der Bildung von Arbeitsgruppen gibt es aber keine mir bekannten Regelungen; hier wäre eine Beteiligung auch der fraktionslosen Kreisräte möglich gewesen. Tatsächlich bin ich auch persönlich vom Landrat enttäuscht. In postalischen Grüßen des Landrats an mich, wie z.B. zum Geburtstag oder zu Weihnachten, ist regelmäßig der Wunsch und die Bereitschaft nach parteiübergreifender Zusammenarbeit im Interesse des Landkreises Mittelsachsen verankert. Hier wäre nun eine Möglichkeit gewesen, genau dies umzusetzen. Auf Worthülsen von Herrn Damm kann ich persönlich verzichten.

Wir vertreten immerhin mehr als 16.000 Wähler in Mittelsachsen. Warum werden diese Mittelsachsen ignoriert?“

von Marko Winter

Die Haushaltslage der Stadt Freiberg bleibt weiter angespannt. Zur kommenden Stadtratssitzung am 3.3.2016 soll die nächste Belastung der Bürger beschlossen werden. Dieses Mal sind die Familien dran. Die AfD-Stadträte positionieren sich wie folgt:

 „Der Anteil, den die Eltern bezahlen müssen, soll für Kindergärten und Horte um 2% und für Kindergrippen um 1% ansteigen. Das macht im Moment pro Jahr ca. 120 EUR bei einem vollen Kindergartenplatz“ erklärt Marko Winter.

Er fährt fort: „Zwei Punkte bereiten uns Bauchschmerzen. Zum einen schlagen die gestiegenen Kosten aus 2015 (durch Tarifsteigerungen und erhöhten Betreuungsschlüssel) erst nach September 2016 durch, aufgrund der rückwirkenden Berechnung der Gesamtkosten. Dann erleben die Eltern die richtig böse Überraschung. Zum anderen halten wir das Signal generell für falsch, weil Familien bereits jetzt sehr stark belastet sind. Nachhaltige Familienpolitik geht anders.

Aus diesem Grund werden die AfD-Stadträte die geplante Erhöhung ablehnen und fordern die Freiberger Stadträte auf dies zu unterstützen und ein Zeichen für Familien zu setzen.

 

Kommentar zur Meldung der "Freien Presse" das in Brand-Erbisdorf und Freiberg Asylheime nach Tatverdächtigen durchsucht wurden, aber nicht klar ist, wo die Asylbewerber gemeldet sind

von Hendrik Seidel (zuerst erschienen auf Facebook am 22.03.)

Sogenannte Asylbewerber werden zum Täter und staatliche Behörden wissen nicht, wo sie wohnen. Das zeugt von einem hilflosen Konzept in Sachen Zuwanderung.

Außerdem zu hoffen, dass zwei Plätze frei werden

von Beatrix von Storch, AfD Fraktion im Europäischen Parlament (Rundbrief)

Die Aufgabe vor uns ist groß: wir müssen Mario Draghi stoppen. Er hat die Euro-Rettungspolitik an Regierung und Parlament vorbei in seine Hände genommen. Und diese Hände bedienen die Gelddruckmaschine. 

Dagegen machen wir mobil. Wir können nicht hinnehmen, dass die EZB zur Bad Bank Europas wird und unsere Währung ruiniert. 

Unterzeichnen Sie gleich jetzt gegen Draghis Inflationspolitik die Petition auf civilpetition hier.

Mit der Druckerpresse lassen sich die Probleme der Eurozone nicht lösen. Wir brauchen eine neue Politik, und nicht immer mehr neues Geld.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Beatrix von Storch

Pressemitteilung von Andrea Kersten / AfD Fraktion, 27.03.15

Zum nunmehr sechsten Plakat- und Farbanschlag auf ihr Mittweidaer Bürgerbüro erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Andrea Kersten:

"Es ist mir relativ egal, ob es Links- oder Rechtsextremisten sind, die regelmäßig mein Büro attackieren. Diese Form der politischen Auseinandersetzung zeugt von mangelndem politischen Wissen, Feigheit und Unanständigkeit. Für einen Streit, bei dem es um Argumente geht, stehe ich jederzeit zur Verfügung. Fest steht aber: Auch nach dieser, nunmehr sechsten Attacke werde ich nicht aufgeben. Die Polizei ist eingeschaltet, das LKA ermittelt und irgendwann werden die nachtaktiven Täter auch gestellt."

  

Bildergalerie: Aktion extremer Linker unter "falscher Flagge"?

 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit" (23.01.2015)

BRÜSSEL/BERLIN. Die Ankündigung der Europäischen Zentralbank, Anleihen von Krisenstaaten für mehr als eine Billion Euro zu kaufen, ist auf scharfe Kritik gestoßen. Wirtschaftsexperten und Politiker zeigten sich entsetzt über den Plan von EZB-Chef Mario Draghi und warnten vor Altersarmut und den Folgen für die deutschen Steuerzahler.

Die schärfste Kritik kam von der AfD-Europaabgeordneten Beatrix von Storch. Sie nannte Draghi einen „Verbrecher“, der eine „asoziale“ Politik verfolge. „Er hat soeben in Frankfurt angekündigt, die Märkte mit mehr als einer Billion Euro zu fluten. Vermögende werden noch vermögender. Arme werden ärmer. Umverteilung von unten nach oben wie noch nie in der Geschichte“, kritisierte von Storch.

von Matthias Hofmann

Sehr interessant, wie Merkel und Seehofer ihre Meinung innerhalb von fünf Jahren komplett ändern...

 

Gefunden auf Youtube (Bericht vom Deutschland Tag der Jungen Union 15.10.2010)

Recht hatten, Sie Frau Merkel!

Seitdem sind fünf Jahre vergangen. Eine Zeit, in der der IS die arabische Welt bedroht und mit Terror überzieht, sich Salafisten in Deutschland etablieren konnten. Zu einer Zeit, in der Hassprediger in deutschen Moscheen ihr ideologisches Gift ungehindert verbreiten dürfen, sagen Sie nun den folgenschweren Satz: [Zitat]..."Der Islam gehört zu Deutschland"!

Auch wenn die Aussagen etablierter Politik nur eine geringe Halbwertzeit haben; diesen fundamentalen Sinneswandel sollten Sie den Bürgern erklären.

Pressemitteilung der AfD Fraktion im Sächs. Landtag

Zum Aufruf von Sachsens stellvertretendem Ministerpräsidenten und SPD-Wirtschaftsminister, Martin Dulig, Sachsens Unternehmer sollen sich deutlich gegen Pegida engagieren und Mitarbeiter in diesem Sinne ermahnen, erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Stefan Dreher:

"Diese Aufforderung an eigenverantwortlich wirtschaftende und auch denkende Unternehmer zur politischen Umerziehung von Angestellten und Mitarbeitern erinnert doch sehr an die, in der DDR üblichen Polit-Schulungen, bei denen die tragende Rolle der SED indoktriniert werden sollte, was nachweislich nicht gelang.

Bevor Herr Dulig erwachsenen Menschen vorschreibt, was und vor allem wie sie zu denken haben, hätte er in seiner nächsten Verwandtschaft die dringende Aufgabe mit Erziehungsarbeit in diesem Sinne zu beginnen.

Duligs Sohn, SPD-Kreisrat in Meißen, hatte offen in sozialen Netzwerken die Bombenopfer des Februar 1945 mit einem Foto und dem Slogan: ´Pyrotchnik ist kein Verbrechen´ verhöhnt. Zudem glorifizierte der Filius öffentlich eine linksterroristische Musikkapelle, die in ihren Texten dazu aufruft, Polizisten zu erschlagen und ´Deutschland verrecke´ zu grölen."

Zur Umbenennung angeblich rassistischer Vogelnamen in Schweden und Deutschland erklärt der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

"Eine Gesellschaft muss wirklich keine anderen Probleme haben, wenn sie auf die Idee kommt, den seit hunderten Jahren so heißenden "Negerfink" in "Negrita" oder den "Kaffernsegler" in "Weißbeckensegler" umzubenennen.

"Kaffernsegler" und "Hottentottenente" stehen bereits auch bei deutschen Vogelkundlern auf dem Index. Der in Südamerika flatternde "Zigeunervogel" tut dies nun als "Hoaczi".

von Marko Winter

“Das sind doch nur brennende Autos: Beruhigt euch mal wieder!”

überschrieb Karsten Finke, welcher für die Grünen im Bochumer Stadtrat sitzt, einen Beitrag auf seinem Blog "classlessandfree".

Damit kommentierte er die aktuellen linken und linksterroristischen Gewaltexzesse ("Blockupy-Randale 2015") in Frankfurt (Main). Gefunden im Netz auf dem Jounalisten-Blog "ruhrbarone", dort auch mehr darüber zu lesen.

 

 

von Prof. Bernd Lucke

Liebe Parteifreunde, 

ich möchte mich heute anlässlich eines Ereignisses von großer symbolischer Bedeutung an Sie wenden. Heute fand in Frankfurt am Main die Einweihung der neuen Zentrale der Europäischen Zentralbank statt. Begleitet wurde die Eröffnung des Neubaus mit einer großen Feier, obwohl es aus unserer Sicht nun wirklich nichts zu feiern gibt.

Die gewaltigen Kosten von 1,3 Milliarden Euro für die neue Zentrale sind ein grotesker Missklang in einer Zeit, in der sich große Teile Europas in einer wirtschaftlichen Depression befinden. Während viele Staaten einen harten Sparkurs fahren müssen, sitzt das Geld bei der EZB ausgesprochen locker. Das passt nicht zusammen.

Pressemitteilung der AfD Fraktion des Sächsischen Landtags

Zur Forderung des Bundes der Steuerzahler Sachsen, den Landtag um die Hälfte zu verkleinern, erklärt AfD-Parlamentsgeschäftsführer, Uwe Wurlitzer: "Es freut die Abgeordneten der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag außerordentlich, dass der Bund der Steuerzahler es ebenso wie die AfD sieht, den Sächsischen Landtag analog zu Sachsens sinkender Einwohnerzahl zu verkleinern. Immer weniger und älter werdende Sachsen finanzieren einen Abgeordneten-Apparat, der nicht ansatzweise ernsthaft darüber debattiert, ob er in dieser Anzahl, noch dazu hauptamtlich arbeitend, notwendig ist. Die Verkleinerung des Landtages stellt eine zentrale Wahlkampf-Forderung der AfD dar."

von Marko Winter

Am 14.03.2015 fand der Landesparteitag unserer Parteifreunde aus dem Nachbarland Thüringen statt. Nachfolgend ein Bericht des MDR darüber, abgerufen über AfD Television.

afd-thueringen.de

Wir wissen schon jetzt, dass wir in Kürze mit einem dritten Paket rechnen können“,  Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter am 27.02.2015 im Deutschen Bundestag


Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit" (27.02.15)

Rekordmehrheit: Bundestag stimmt für Griechen-Hilfe

BERLIN. Der Bundestag hat die Verlängerung der Finanzhilfen für Griechenland um vier Monate mit großer Mehrheit abgesegnet. 542 Abgeordnete stimmten dafür, 32 dagegen. 13 Abgeordnete enthielten sich. Es war die bislang größte Mehrheit im Bundestag für eine Euro-Rettungsmaßnahme. Bei der Abstimmung über die Griechenlandhilfen im November 2012 hatten noch hundert Parlamentarier mit Nein gestimmt.

Pressemitteilung der AfD-Fraktion, 10.03.2015

Das erst am Freitag eröffnete Bürgerbüro der AfD-Abgeordneten Andrea Kersten in Mittweida wurde nun zum vierten Mal mit Plakaten verklebt und beschmiert.

Die sportpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Andrea Kersten erklärt dazu:

"Die Polizei war mehrfach vor Ort und hat Spuren gesichert. Ich habe Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Es ist mir schleierhaft, was in den Köpfen dieser Linken vorgeht. Gewalt gegen Leib und Leben oder auch gegen Sachen, sind kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Es zeigt, wie feige diese selbsternannte Aktivisten von "pro Asyl" sind. Statt den sachlichen Meinungsaustausch zu suchen, zu dem ich bereit bin, wird zu solchen Mitteln gegriffen. Das Büro wird mit Nachrichtentechnik ausgestattet, um solche Anschläge künftig zu verhindern.

Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei Lokalpolitikern, Medien, Bürgern und Interessenvertretern, die zahlreich zur Eröffnung erschienen sind."

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

SIEGERTSBRUNN. Der evangelische Geistliche Ulrich Wagner hat gefordert, Asylbewerbern kostenlose Besuche bei Prostituierten anzubieten. „Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis. Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand“, begründete der Pfarrer im Ruhestand seinen Vorschlag gegenüber dem Münchner Merkur.

von Marko Winter

Kein Thema zeigt grün-linke Verlogenheit deutlicher, als dieses, welches Michael Klonovsky in seiner meisterhaften Ausdrucksweise auf den Punkt bringt:

"Verständnisvoll lauscht der Grüne dem Schwulen, der ihm seine verhängnisvolle Neigung zu einem Knaben gesteht – bis er offenbart, katholischer Priester zu sein..."

Michael Klonovsky in acta diurna am 2. Februar 2015

von Andrea Kersten

Am vergangenen Freitag eröffnete MdL Andrea Kersten das erste AfD-Bürgerbüro in Mittelsachsen. Ab 14.00 Uhr waren Politiker, Bürgermeister, Vereine, Wirtschaftsunternehmen, Schulen, der Kreisverband der AfD in Mittelsachsen und vor allem Bürgerinnen und Bürger nach Mittweida in die Rochlitzer Straße eingeladen, um den künftigen Anlaufpunkt der AfD in dieser Region kennen zu lernen, mit Frau Kersten ins Gespräch zu kommen, aber auch anderen Interessierten zu begegnen.

Obwohl die linke Szene ihren Gruß an das Büro bereits in der vergangenen Nacht in Form von fünf größeren Aufklebern auf den Fensterscheiben gesandt hatte, daraufhin die Polizei vor Ort war und die Beschädigung aufnahm und die Entfernung der „linken Grüße“ ca. eine Stunde dauerte, ließen sich Andrea Kersten und ihr Mitstreiter, Dr. Rolf Weigand, die Vorfreude auf die Büroeröffnung nicht nehmen.

von Marko Winter

Am 20.02.2015 äusserte sich die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi in der "Augsburger Allgemeinen" abfällig über Arbeitgeber: "Wer es als Arbeitsgeber nicht schafft, einen Stundenzettel ordentlich auszufüllen, ist entweder ein Gauner - oder schlichtweg zu doof" und „Der Mindestlohn ist eine historische Leistung, die lassen wir uns nicht kaputtmachen".

Der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge, Steffen Böttcher, antwortete auf diese Einlassungen in einem offenen Brief (HIER NACHZULESEN, 24.02.2015).

Steffen Böttcher schreibt: "Auch Klein- und Kleinstunternehmer sind Arbeitgeber und diese stellen in Deutschland (zum Glück) die Mehrheit dar. Wissen sie überhaupt, was ein Klein- und Kleinstunternehmer an Vorgaben und bürokratischen Aufwendungen in der Gesamtheit zu leisten hat? Was es für ausufernde Formen angenommen hat und wie schwer es ist, überhaupt den Überblick zu behalten respektive es umzusetzen? Wenn Sie dann im Gassenchargon mit diesen Aussagen alle Arbeitgeber unter Generalverdacht stellen, kann man nur zu einem Schluss kommen: Sie wissen es definitiv nicht."

von Marko Winter
 
"Das Dumme am Sozialismus ist, dass einem das Geld der anderen recht schnell ausgeht!..."
 
Aus der Videobotschaft von Dr. Alfons Proebstl 59 - Zahlen bitte! (Achtung: Satire...)
 

von Andrea Kersten, MdL

Liebe Mittelsachsen,

am 31.08.2014 hat die Alternative für Deutschland bei der Landtagswahl in Sachsen 9,7% der Wählerstimmen erhalten und ist damit aus dem Stand mit 14 Abgeordneten in den sächsischen Landtag eingezogen. Als Landtagsabgeordnete aus Mittelsachsen möchte ich zukünftig für Sie direkt erreichbar sein und Ihnen einen politischen Anlaufpunkt schaffen. Daher lade ich Sie recht herzlich zu meiner Büroeröffnung am

Freitag, den 06.03.2015

von 14.00 bis 17.30 Uhr

in die Rochlitzer Straße 19 in 09648 Mittweida ein.

Ich würde mich freuen viele interessierte Mittelsachsen zur Büroeröffnung persönlich begrüßen zu dürfen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Kersten, MdL

 

 

Pressemitteilung des LV, 3.3.2015

Zu den Übergriffen und Beleidigungen linksextremistischer Demonstranten auf dem Dresdner Theaterplatz erklärt AfD-Fraktionsvorstand, Stefan Dreher:

"Diese so genannte Demonstration war offensichtlich keine. Noch weniger ging es um Flüchtlinge. Es war eine versuchte Provokation, die Zeltstadt direkt vor der Semperoper eine illegale Sondernutzung. Es ist gut und richtig, dass die Polizei die Räumung so schnell durchgesetzt hat. So wurden in Dresden Verhältnisse wie auf dem Oranienplatz in Berlin von vornherein unterbunden. Ich war selbst zum Zeitpunkt der Räumung vor Ort. Flüchtlinge waren keine da, dafür aggressive Linksextremisten.

Als bekannt wurde, dass ich zur AfD gehöre, wurde ich massiv bedroht, eingekesselt, unter anderem als Revanchistenschwein beschimpft und gewaltsam abgedrängt. Toleranz und Weltoffenheit sehen für mich anders aus."

von Dr. Bruno Bandulet; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Schwachsinn ist, immer wieder dasselbe zu tun und jedesmal ein anderes Ergebnis zu erwarten. Kaum zu glauben: Die schier unendliche Geschichte der griechischen Insolvenzverschleppung geht in diesem Frühjahr ins sechste Jahr.

Als im Mai 2010 das erste Rettungspaket geschnürt wurde, sollte es laut Bundesregierung das einzige bleiben. Das glaubte offenbar auch Ex-Finanzminister Hans Eichel (SPD), der sich damals gegenüber dem Handelsblatt brüstete: „Ich kaufe zum erstenmal in meinem Leben Staatsanleihen – und zwar griechische.“ Falls Eichel nicht clever genug war, die Papiere bald wieder abzustoßen, verlor er eine Menge Geld.